Seminarinside | News http://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2017-08-24T06:55:07+02:00 http://www.seminarinside.ch/news-2597.atom Grossprüfung in der Messe Basel 2017-08-23T00:12:06+02:00 2017-08-23T00:09:16+02:00

 

In den kommenden drei Tagen stehen die schriftlichen Berufsprüfungen der Technischen Kaufleute an. Dabei handelt es sich um die schweizweit grössten Berufsprüfungen überhaupt. Platz finden die 1'300 Kandidatinnen und Kandidaten in der von Herzog & de Meuron entworfenen Messehalle. Das Team des Congress Center hat die letzten Tage das Obergeschoss der Halle 1 mit 1‘300 symmetrisch ausgerichteten Seminartischen in eine perfekt ausgestattete Prüfungslandschaft umgestaltet und die nötigen audio-visuellen Voraussetzungen geschaffen.

 

Hinzu kommen dieses Jahr nochmals 120 angehende Immobilientreuhänder, die parallel zu den Technischen Kaufleuten ihre Prüfung in den Räumlichkeiten des Congress Center ablegen. Die logistischen Vorbereitungen in Abstimmung mit den beiden Prüfungsorganisatoren sind dabei eine ziemliche Herausforderung. Dank dem schier unerschöpflichen Bestand an gleichem Mobiliar ist das Congress Center aber in der Lage, den anspruchsvollen Umfang zu stemmen.

 

Gleiche Bedingungen für alle

Das Stellen der identischen Tische verlangt absolute Präzision: So stehen die Tischreihen in genau festgelegtem Abstand zueinander, denn die Tischnachbarn sollen während ihrer Prüfung nicht zu nahe nebeneinander zu sitzen kommen. „Wichtig ist, dass alle Kandidaten die exakt gleichen Bedingungen vorfinden. Gleiche Tische, gleiche Beleuchtung, gleicher Sitzkomfort“, sagt Roland Hänni, Prüfungsleiter des Schweizerischen Verbands Technischer Kaderleute. Während seinen Prüfungen sorgen rund 40 Prüfungsaufsichten dafür, dass das bis ins letzte Detail definierte Prüfungsprozedere seinen üblichen Gang nimmt und nicht geschummelt wird.

 

Über 3'500 Prüfungskandidaten jährlich

Seit über zehn Jahren finden die Berufsprüfungen der Technischen Kaufleute schon in der Messe Basel statt – mit einem Unterbruch in der nahen St. Jakobs-Halle während des Messe-Umbaus. Auch abseits der Prüfungen für Technische Kaufleute hat sich die Messe Basel mit dem Congress Center Basel als beliebter Veranstalter für Examen mit einer hohen Anzahl Kandidaten etabliert. Denn das Kongresszentrum verfügt nicht nur über die passenden, grossflächigen Räumlichkeiten, sondern bietet auch eigenes, identisches Mobiliar in grosser Stückzahl. Das Material wurde eigens gemäss der geltenden Prüfungsbedingungen angefertigt und steht für die verschiedensten Prüfungen im Einsatz.

 

2017 werden wiederum mehr als 3‘500 Personen in der Messe Basel respektive im Kongresszentrum eine Prüfung absolvieren. Die dreitägige schriftliche Prüfung der Technischen Kaufleute Ende August bedeutet dabei der Höhepunkt im jährlichen Prüfungszyklus. Von Marketingfachkräften bis hin zu angehenden Hausärzten machen zahlreiche Karrieren einen entscheidenden Halt in der Messe Basel. (congress.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2596.atom Sony stellt neue Einsteiger-Projektoren vor 2017-08-12T11:34:05+02:00 2017-08-12T11:31:07+02:00

 

„Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Projektoren so weiterzuentwickeln, dass sie den wachsenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden“, erklärt Robert Meakin, Produktmanager bei Sony Professional Solutions Europe. „Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Desktop-Modelle unserer D-Serie war bereits vorher ausgezeichnet, die neuen Modelle liefern durch die verbesserte Bildqualität im gesamten Sortiment aber noch mehr. Unsere Kunden erhalten Projektoren, die mit einem geringen Wartungsaufwand und helleren, klaren Präsentationen überzeugen.“

 

Leicht, kompakt und energieeffizient

Die neuen Modelle VPL-DX221, VPL-DX241, VPL-DX271 und VPL-DW241 sind leicht, kompakt und energieeffizient. Gleichzeitig punkten sie mit verschiedenen Auflösungs- und Projektionsoptionen, die perfekt für kleine bis mittelgroße Konferenzräume und Klassenzimmer geeignet sind. Alle Projektoren der D-Serie sind mit BrightEra Long Lasting Optics ausgestattet, sodass sie qualitativ hochwertige Bilder liefern, die noch heller sind und sich durch eine konsistente Farbstabilität auszeichnen. Der Vivid-Modus bietet sattere Farben und klarere kontrastreiche Bilder. Fünf weitere Bild- und drei Helligkeitsmodi sorgen für den korrekten Weißabgleich für die jeweiligen Bilder und Umgebungen. Der neue VPL-DX221 glänzt durch eine noch bessere Bildqualität mit optimiertem Kontrastverhältnis.

 

Benutzerfreundliche Funktionen

Auch die Benutzerfreundlichkeit ist ein wichtiger Aspekt: Alle Modelle sind mit einer Einschaltautomatik ausgestattet, die auf ein HDMI oder VGA-Signal reagiert, sodass Benutzer bei ihrer Präsentation keine wertvolle Zeit verschwenden. Die schnelle Ausschaltung sorgt dafür, dass Benutzer stets pünktlich zu ihrem nächsten Termin erscheinen. Eine weitere benutzerfreundliche Funktion ist eine Zeitanzeige, mit der der Redner kontrollieren kann, ob er sich mit seiner Sprechzeit noch im Rahmen befindet.

 

Zudem hat sich die Betriebsdauer der Lampe im Projektor VPL-DX221 auf bis zu 10.000 Stunden erhöht (und ist damit jetzt auf dem Niveau der anderen Modelle der D-Serie), wodurch Ausfallzeiten in Büros und Klassenzimmern reduziert werden.

 

Die neuen Modelle der D-Serie sind ab September 2017 erhältlich. Die Modelle VPL-DX220, VPL-DX240, VPL-DX270 und VPL-DW240 werden eingestellt. (pro.sony.eu)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2595.atom Thomas Kis ist Expert Member beim Club 55 2017-07-31T13:40:58+02:00 2017-07-31T13:36:59+02:00

Thomas Kis

 

Der Club 55, die Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten, gilt als eine der renommiertesten und traditionsreichsten Fachvereinigungen. Gegründet im Jahr 1957 und auf maximal 55 Expert-Mitglieder begrenzt, ist die Aufnahme in diesen Kreis eine besondere Auszeichnung.

 

Im Juni 2017 traf sich der Club 55 zu seiner jährlichen Konferenz, dieses Mal in Marbella in Spanien. Unter dem Motto „Tage wie diese“ widmeten sich mehr als 100 europäische Marketing- und Vertriebsexperten in dieser Woche den aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen rund um das immer schneller werdende Informationszeitalter.

 

Referat begeisterte die Mitglieder

Thomas Kis, Inhaber der communication factory (CH), war 2016 vom Club 55 eingeladen worden, als Kandidat sein Einführungsreferat zu halten, nachdem er im Jahr zuvor als Gast eingeladen war. In seinem Vortrag „The Inner Game of Sales“ ging es um die neuesten Erkenntnisse der Neurologie, Verhaltensökonomie (behavioural economics) und der Psychologie zu den mentalen Prozessen, die sich in Verhandlungs- und Verkaufssituationen in und zwischen den Beteiligten abspielen – und wie diese durch fokussierte und strukturierte Kommunikation beeinflusst werden können. Nach der ausgezeichneten Bewertung der Club 55 Mitglieder wurde Thomas Kis jetzt vom Vorstand als Expert Member berufen.

 

Der hohe Qualitätslevel des Club 55 wird durch ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren sichergestellt. Für eine Mitgliedschaft kann man sich nicht bewerben, es braucht eine Berufung. Danach findet durch die Teilnahme am Jahreskongress eine Verifizierung der Kenntnisse und Kompetenzen statt. Bei positiver Beurteilung erfolgt dann im Folgejahr ein Fachvortrag – wiederum anlässlich des Jahreskongresses.

 

Thomas Kis hat am 14. Juni 2017 den Status „Expert-Member“ erreicht und steht nun auch für die Werte, Reputation und Qualität des Club 55. Die Mitglieder sind Berater, Trainer und Speaker. Sie  repräsentieren Marketing- und Vertriebsexpertise, begeistern mit Konzepten und Innovationen und begleiten die Umsetzung von Change-Prozessen in Unternehmen. Der exzellente Ruf wird auch durch die Preisträger des vom Club 55 verliehenen „Award of Excellence“ dokumentiert.

 

Das Who is who der Wirtschaft

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht jährlich verschiedene wichtige und in der Branche anerkannte Awards. In diesem Jahr ging der Award of Excellence an Hans Thomann, der mit seinem fränkischen Musikfachgeschäft derzeit 8,5 Millionen Kunden verzeichnet. Einen Special Award erhielt der Gegenwartskünstler Stefan Szczesny.

 

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976.  Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).


com-factory-kis.ch – club55-experts.com

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http://www.seminarinside.ch/news-2594.atom 13. ModerationsMarkt von Neuland 2017-07-25T21:18:16+02:00 2017-07-26T08:07:00+02:00

Auch der 13. ModerationsMarkt stand unter dem Motto «Kraut und Rüben durcheinander». Das Konzept von Neuland aus dem Jahr 2002 hat bis heute nichts an Aktualität und Attraktivität verloren. Andrea Rawanschad zeigte den Teilnehmenden in einem Raum, wie Trainer und Moderatoren Comics zeichnen, und im Raum nebenan erklärten die beiden Schauspieler Gabriela Renggli und Reto Zeller, wie man mit Statuskompetenz gut ankommt.

Für Conny Wetter-Schwegler, die Erfinderin des ModerationsMarktes, macht genau dieser kunterbunte Mix den Reiz des ModerationsMarktes aus: «Wir haben kein Motto und keinen roten Faden. Beim Moderationsmarkt von Neuland geht es zu wie auf einem Gemüsemarkt: Die verschiedene Produzenten präsentieren frische Produkte. Die Teilnehmenden lassen sich von den Angeboten inspirieren und entdecken allerlei Neues.»

Am Donnerstag und Freitag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus jeweils 16 verschiedenen Modulen ihre vier bevorzugten Angebote auswählen. Zwischen den Workshops lud der eigens aufgebaute Markt zum Flanieren ein. Da konnte man an einem Stand verschiedene Spiele für Trainings und Workshops ausprobieren, am nächsten sämtliche Neuland Produkte testen und beim übernächsten die Produkte und Dienstleistungen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen lernen.

Einen kleinen Einfluss auf die diesjährige Austragung hatte die Unglückszahl 13 am Ende doch noch: Der Umbau des Seminarhotels hat sich verzögert, und statt in den mit viel Spannung erwarteten, neuen und topmodernen Räumen fand der Moderationsmarkt im angrenzenden Guido Zäch Institut statt: «Nicht gerade die idealen Räumlichkeiten für lebendiges Lernen», wie Conny Wetter-Schwegler bei ihrem Einleitungsreferat entschuldigend meinte. Im kommenden Jahr wird der ModerationsMarkt wieder an seinem angestammten Ort stattfinden und die Teilnehmenden mit seinem superfrischen Ambiente noch mehr begeistern.

Mit rund 300 Teilnehmenden war der ModerationsMarkt wie schon in den Jahren zuvor bis auf den letzten Platz ausverkauft. Programm und Anmeldemöglichkeit für 2018 sind ab Mitte August online: moderationsmarkt.ch

 

 

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2593.atom Besser lernen mit Düften - Signalwirkung der Aromatherapie 2017-07-25T20:24:04+02:00 2017-07-25T20:40:00+02:00

Die Fachfrau für Pharmazeutik und klinische Chemie Dr. sc. nat. Rüfenacht liefert den wissenschaftlichen Unterbau, durch den wir nachvollziehen können, wie die Wechselwirkung zwischen Düften und Lernverhalten funktioniert, die Aromatherapeutin und Erwachsenenbildnerin Kathrin Fassnacht gibt Tipps für die praktische Anwendung. Ein unabdingbarer Ratgeber für Lehrpersonen, Therapeuten, Kursleiterinnen und Berufsausbildner.

Bei Books.ch 

Bei amazon.de

Urszula Barbara Rüfenacht und Kathrin Fassnacht: Besser lernen mit Düften. Signalwirkung der Aromatherapie, e-book CHF 24.90, ISBN 978-3-9523723-8-8

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http://www.seminarinside.ch/news-2592.atom Auszeichnung für Ray Popoola 2017-07-17T20:43:55+02:00 2017-07-17T20:39:44+02:00

Ray Popoola

 

Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Popoola ist spezialisiert auf Business-Coaching für Manager und Unternehmer sowie auf die professionelle Begleitung von Leistungssportlern. Der Schweizer zählt zu den führenden Mental-Coaches und Coach-Ausbildern Europas.

 

"Die Besten ihres Fachs"

„Mit Ray Popoola haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich national und international einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre.

 

Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitäts-Gemeinschaft auch beweisen.

 

Wissen teilen

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Ray Popoola auch einen Buchvertrag und wird zukünftig regelmässig auf der Plattform chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Buchenau und Al-Omary.

 

Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Experts“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentoren zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Ray Popoola ist der erste in der Schweiz ansässige Trainer und Coach, der der Expertengemeinschaft angehören wird. (chefsache24.de - raypopoola.com)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2591.atom Fernstudien werden immer wichtiger 2017-07-13T00:11:09+02:00 2017-07-13T00:08:36+02:00

 

„Fernstudien sind ein wichtiges Instrument für das gesellschaftliche Ziel des lebenslangen Lernens“, erklärte Dr. Ralf Andreas Thoma, Vorstandsmitglied der EADL und Studienleiter der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG. Ziel der Umfrage war es zu ermitteln, welche wichtigen Trends auf die Fernlehrgangsanbieter in den nächsten Jahren zukommen.

 

Rund 40 Prozent der privaten europäischen Fernstudienanbieter gehen davon aus, dass sich die Altersstruktur der Teilnehmer an ihren Instituten ändern wird. Demnach rechnen die Anbieter im Hinblick auf das lebenslange Lernen mit älter werdenden Teilnehmern. 48 Prozent der Studienanbieter glauben, dass das Alter der Kursteilnehmer gleichbleiben wird. Nur 12 Prozent der Anbieter rechnen im Vergleich zu heute mit jüngeren Teilnehmern.


Aufgrund des Zwangs zum lebenslangen Lernen gehen 44 Prozent der Fernlehranbieter davon aus, dass die Bereitschaft der Teilnehmer steigen wird, für die primär online stattfindenden Kurse auch Geld auszugeben. 32 Prozent der Anbieter gehen von einer ähnlichen Bereitschaft wie heute auch in 2025 aus. Nur acht Prozent der Anbieter rechnen damit, dass die tief greifende Digitalisierung auch zu mehr „Freeconomy“ führen wird, also die Bereitschaft der Studierenden sinken wird, für Weiterbildung zu zahlen.

 

Steigende Teilnehmerzahlen erwartet

Nahezu alle Anbieter blicken optimistisch in die Zukunft und erwarten eine steigende oder zumindest eine gleichbleibende Anzahl Teilnehmer in ihrem jeweiligen Unternehmen. Nur wenige gehen davon aus, dass die Teilnehmerzahlen sinken werden. Bei der Art der Teilnehmer gehen 76 Prozent der Anbieter davon aus, dass es sich um Einzelteilnehmer handeln wird. Firmenkunden werden eine deutlich weniger wichtige Rolle spielen, rechnen die Fernstudienanbieter. Die Geschäftsmodelle der Anbieter werden sich zum Teil verändern, zum Teil dieselben bleiben. Hier ist noch kein deutlicher Trend erkennbar.

 

Auf die Frage, warum die Studierenden an Fernlehrgängen teilnehmen, rechnen 44 Prozent der Studienanbieter, dass potenzielle Interessenten im Jahr 2025 vor allem wegen der Qualifizierungszertifikate den Blick auf eine Weiterbildungsmaßnahme richten. 36 Prozent der Fernstudenten werden sich am Studieninhalt orientieren. Für 16 Prozent der Studenten zählt das Image und die Reputation des Kursanbieters. Vier Prozent orientieren sich an der Technologie während des Kurses.

 

Neue Technologien als Herausforderung

Die auf die Fernstudienanbieter zukommenden Herausforderungen sowie gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen sind sehr vielfältig. Insbesondere der globale Wettbewerb, neue Technologien und neue Wettbewerber, die mit innovativen Geschäftsmodellen den Markt verändern, werden von den aktuellen Anbietern als wichtige Herausforderungen der kommenden Jahre identifiziert. Es gibt eine Vielzahl von Technologien, die in den letzten Jahren entstanden sind und die in der Weiterbildung Verwendung finden. 36 Prozent der europäischen Fernlehranbieter rechnen damit, dass die künstliche Intelligenz das Angebot in der Weiterbildung stark verändern wird. 24 Prozent der Anbieter vermuten, das Augmented Reality eine Rolle spielen wird. Nur 12 Prozent rechnen mit Chatbots sowie Robotertechnik und vier Prozent mit Avatars als neuen technologischen Herausforderungen in der Weiterbildung. (eadl.org – bwl-institut.ch)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2590.atom GSA lädt zum 12. Jahreskongress ein 2017-06-29T09:43:50+02:00 2017-06-29T09:38:47+02:00

Das GSA Motto in Salzburg verspricht spannende Inhalte.

 

Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm und zahlreichen praxisnahen Workshops warten noch weitere Highlights auf die Teilnehmer. Feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung wird die Verleihung des Deutschen Rednerpreises an einen prominenten Preisträger sein.

 

Höhepunkt der Convention wird der Galaabend am Samstag sein, in dessen Rahmen zwei namhafte Speaker in die GSA „Hall of Fame“ aufgenommen und der Deutsche Rednerpreis an einen prominenten Preisträger verliehen wird. (gsa-convention.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2589.atom Neuer CEO im Grand Resort Bad Ragaz 2017-06-29T01:23:04+02:00 2017-06-29T01:19:52+02:00

CFO Patrick Vogler (links) übernimmt per 1. Juli 2017 die Leitung des Grand Resort Bad Ragaz von Peter P. Tschirky.


Im Mai wird Peter P. Tschirky an der Generalversammlung des Grand Resort Bad Ragaz nicht nur ein positives Gruppenergebnis für das Geschäftsjahr 2016 präsentieren, sondern auch über zehn Jahre als Vorsitzen¬der der Geschäftsleitung Resümee ziehen. Er übergibt per 1. Juli 2017 die Führung des erfolgreichen Unternehmens an seinen langjährigen Weggefährten und CFO Patrick Vogler. Den Zeitpunkt für die geplante Stabsübergabe hat Peter P. Tschirky sorgfältig gewählt: Seit November stehen die Grand Hotels unter Leitung des neuen General Managers Marco R. Zanolari und am 29. April wird das 12 Mio.-Schweizer-Franken-Projekt Clubhaus-Neubau des Golf Club Bad Ragaz abgeschlossen. «Unter Leitung von Patrick Vogler wird das Unternehmen dann seine strategische Positionierung als führendes Wellbeing & Medical Health Resort weiter festigen und ausbauen und sich auf sein 150-Jahr-Jubiläum im Jahr 2019 vorbereiten», so Tschirky.

 

Eine Ära geht zu Ende

Peter P. Tschirkys Einstieg in die Position des Vorsitzenden der Geschäftsleitung des Grand Resort Bad Ragaz hatte mit einem Umbau begonnen: 2006 holte das Grand Resort Bad Ragaz den, im nahen Mels-Weisstannen geborenen Hotelier, aus Spanien in seine Heimat zurück, um den Grossumbau des Unternehmens (2007 – 2009) zu leiten. In den Jahren 2009 und 2010 folgten nach der Finanzkrise die Aufbaujahre des neu als Grand Resort firmierenden Schweizer Traditionsbetriebes; 2014 wurde das Unternehmen durch den Rubelsturz und 2015 durch die Freigabe des Euromindestkurses auf den Prüfstand gestellt. «Unter der Leitung von Peter P. Tschirky erzielte das Unternehmen trotz turbulenter Jahre Rekordumsätze», so Wolfgang Werlé, Verwaltungsratspräsident des Grand Resort Bad Ragaz. «Wir sind ihm für seinen Einsatz zu höchstem Dank verpflichtet», zeigt sich Werlé dankbar. Der scheidende CEO möchte sich jedoch noch nicht vollends zur Ruhe setzen: «In welcher Funktion ich der Branche erhalten bleibe wird die Zukunft zeigen», sagt der 65-jährige.

 

Neuer Schwung zum 150-Jahr-Jubiläum

Mit Patrick Vogler rückt ein enger Vertrauter Peter P. Tschirkys nach. Seit 2008 ist der dreifache Familienvater kaufmännischer Direktor und direkter Stellvertreter des CEOs. Während zehn Jahren hat der heute 42jährige als Mitglied der Geschäftsleitung aktiv an der Gestaltung des Vorzeigebetriebes mitgewirkt. Zu seinen Aufgabengebieten zählten die Verantwortung über die Abteilungen Finanzen und Controlling, Einkauf, Informatik und Liegenschaften, aber auch zahlreiche unternehmensweite Projekte und die interimistische Leitung unterschiedlicher Geschäftsbereiche – beispielsweise des Casinos Bad Ragaz. In Vorbereitung seiner neuen Herausforderung hat Vogler 2016 seine praktische Hotellerie-Erfahrung an der für Hospitality führenden Universität Cornell, New York, mit einem General Manager Programm ergänzt. «In Patrick Vogler haben wir die richtige Person gefunden, um das Grand Resort Bad Ragaz auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten», freut sich Wolfgang Werlé über die Neubesetzung. (resortragaz.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2588.atom Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart 2017-06-23T15:19:19+02:00 2017-06-23T15:05:57+02:00

Das Flipchart ist das schnellste und praktischste Präsentationsmedium. Gerade deshalb sollten Sie souverän damit umgehen können: Wie gestalte ich in kürzester Zeit ein aussagekräftiges Plakat? Welche Zeichentechniken wirken auf Entfernung? Wie transportiere und lagere ich meine Charts? Warum ist es gut, kleine Effekte in die Präsentation einzubauen? Sobald Sie ein paar grundlegende Regeln beachten, machen Sie Ihre Inhalte nicht nur eindrucksvoll sichtbar, sondern fesseln Ihre Teilnehmer mit dem einen oder anderen Wow!-Effekt. Lassen Sie sich vom Flipchart-Coach begleiten und in die Profi-Geheimnisse erfahrener Trainer, Moderatoren und Präsentatoren einweisen: von der Wahl und dem Einsatz des richtigen Equipments, über grundsätzliche Gestaltungselemente und deren Gesamtkomposition auf einem Chartbogen bis zu verblüffenden Präsentationskniffen, die Ihr Publikum garantiert in Erinnerung behält. Viele Fotos, Praxisbeispiele, Motivvorlagen, Detailhinweise zum Thema und unzählige praxiserprobte Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt auch scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen meistern können. Im Flipchart-Coach steckt geballtes Erfahrungswissen, mit dem Sie Ihre Auftrittskompetenz und Professionalität erhöhen.

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http://www.seminarinside.ch/news-2587.atom Geschätzter Kunde, Sie können mich mal! 2017-06-23T14:40:56+02:00 2017-06-23T14:37:17+02:00

Inhalt:

  • Wo vergeben sich viele Firmen und Verkäufer Chancen und Umsätze?
  • Was ist wahre Kundenorientierung?
  • Was können Verkäufer und Verkäuferinnen aus dem Verkaufsalltag lernen und dadurch selbst einfacher und mehr verkaufen?

In diesem Hörbuch hören Sie TOP und FLOP Geschichten aus dem B2C Markt, die Daniel Enz, Trainer und Speaker, als Kunde selbst erlebt hat und bei denen er sich hie und da gefühlt hat wie: «Geschätzter Kunde, Sie können mich mal!» Mit 100% Schmunzelgarantie und einem Verkaufstipp pro Geschichte.

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http://www.seminarinside.ch/news-2586.atom Der Fehler – dein Helfer 2017-06-21T09:22:42+02:00 2017-06-20T14:23:00+02:00
Fehler haben zu Unrecht ein negatives Image, ist Autor Galal überzeugt: „Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem grossen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen.“

Fehler, so Galal, passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tue wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten stecke zunächst einmal eine positive Absicht, selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen sei. „Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven.“

Gipfel der Inspiration

Die Coverstory der Juni-Ausgabe präsentiert eine ganz besondere Seminarlokalität: den Pilatus. Der aussichtsreiche Hausberg von Luzern lockt jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt an. Zudem bietet die Infrastruktur auf dem Gipfel den perfekten Rahmen für Seminare und Events jeder Art.

 

Die Höhe als Quelle der Inspiration. Davon ist auch Andreas Gassmann, MICE-Verantwortlicher der Pilatus-Bahnen AG überzeugt: „Auf dem Pilatus, über den Wolken des Alltags, bieten wir die perfekte Atmosphäre, um mit Weitblick gemeinsam den Horizont zu erweitern. Auf über 2132 Meter über Meer haben wir mit einer unschlagbaren Aussicht und einer modernen Infrastruktur die idealen Voraussetzungen, um gemeinsam neue Meilensteine zu setzten und diese dann im Tal umzusetzen.“

Bewerbungen und Bilder

Wie kreativ darf eine Bewerbung sein? Das fragt Autorin Andrea Kern in ihrem Artikel unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“. Die Fachfrau zeigt Stellensuchenden, wie sie sich kreativ und mit Stil von ihren Mitbewerbenden abheben können und betont in diesem Zusammenhang: „Der Grat zwischen sinnvoll kreativen und unprofessionell wirkenden Bewerbungen ist sehr schmal. Wie viel Kreativität eine Bewerbung verträgt, hängt vor allem vom Bewerbenden selbst und von der angestrebten Stelle ab.“

Bilder visualisieren Worte. Meist entstehen sie intuitiv und sind eher oberflächlich und flüchtig. Doch gezielt erzeugt und eingesetzt können Bilder aufzeigen, was Worte verschleiern, unterdrücken, beschönigen. Bilder können motivieren, den Blick schärfen, fokussieren, Kräfte bündeln und vieles mehr. Der Support-Artikel „Lasst Bilder sprechen!“ beleuchtet die Kraft von Bildern – sie sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

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http://www.seminarinside.ch/news-2585.atom Ein erfolgreicher Weg ist zu Ende 2017-06-16T21:16:42+02:00 2017-06-16T21:10:24+02:00

Nikolaus B. Enkelmann


Wer Nikolaus B. Enkelmann einmal live erleben durfte, dem blieb er unvergesslich. Seine Stimme war sein Instrument und als Meister der Rhetorik verstand er es, die Menschen mit seinen Worten zu fesseln und mit seinem Mentalen System zum Erfolg zu führen. Ein unerschütterlicher Optimist und leidenschaftlicher Motivator. In all seinem Tun und Wirken als Persönlichkeitstrainer und Autor war das Lebensziel des Trägers des Bundesverdienstkreuzes am Bande stets, den Charakter der Menschen so weit zu stärken, dass diese erfolgreich ihren eigenen Lebensweg gehen und sich auch von Misserfolgen und Rückschlägen nicht entmutigen lassen.

Das von ihm gemeinsam mit seiner Frau Edith im Jahre 1978 gegründete Institut für Rhetorik, Persönlichkeitsbildung und Zukunftsgestaltung machte Königstein im Taunus so zu einer Stadt des Lebensmutes und zur Heimstatt des Erfolgs-Systems Enkelmann. Die Vision von Nikolaus B. Enkelmann war dabei stets der freie Mensch, der lernt, die Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins vor den Lebenswagen zu spannen, um große Ziele zu verwirklichen und der Gesellschaft zu dienen. Er galt stets als harter, aber fairer und herzlicher Motivator und wurde von seinen tausenden Schülern ebenso geschätzt wie von seinen Kollegen und Wegbegleitern.

Oft kopiert, nie erreicht – Nikolaus B. Enkelmann revolutionierte die Weiterbildungsbranche. Im Laufe von drei Jahrzehnten vervollkommnete er seine Lehre stetig. Heute hilft das von ihm entwickelte Erfolgs-System zahllosen Seminarteilnehmern bei der Umsetzung ihrer Visionen und der Bewältigung selbst schwerer Lebenskrisen. Auf der Liste seiner Schüler finden sich viele mächtige Unternehmer ebenso wie Politiker, Ärzte, Spitzensportler und Fußballtrainer, die dem „Milliardärsflüsterer“ und seinem Institut ihr Vertrauen schenkten und Nikolaus B. Enkelmann über viele Jahre die Treue hielten.

Eine spannende Lebensreise ist für Nikolaus B. Enkelmann zu Ende gegangen. Seine Philosophie des erfolgreichen Weges lebt in dem von ihm gegründeten Institut in Königstein weiter und soll in seinem Sinne auch künftige Generationen zu mehr Erfolg und einem sinnvollen und glücklichen Leben führen. (dererfolgreicheweg.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2583.atom Schweizer Messejahr 2016 mit Umsatzrekord 2017-06-05T17:25:37+02:00 2017-06-05T17:22:32+02:00

Die Spitze des Branchenverbands Expo-Event. Live Communication Schweiz

 

Alljährlich werden die für das Messewesen relevanten Kennziffern erhoben und zur Messesta-tistik Schweiz konsolidiert. Durch den zyklischen Messekalender schwanken die Anzahl und die Art der durchgeführten Messen von Jahr zu Jahr leicht.

 

Beeindruckende Zahlen

Im vergangenen Jahr 2016 wurden insgesamt 198 (VJ 197) Messen durchgeführt, wobei zwischen 26 allgemeinen Publikumsmessen, 114 thematisierten Publikumsmessen und 58 B2B-Fachmessen unterschieden wird. Insgesamt waren dabei rund 39‘000 Aussteller, davon rund 6‘300 aus dem Ausland beteiligt, während rund 6,8 Millionen Besucher, davon rund eine Million Besucher aus dem Ausland, registriert werden konnten.

 

Wichtiger Wirtschaftsmotor

Gerade im digitalen Zeitalter sind Messen und Events wichtige Marketing- und Kommunikati-onsinstrumente. Das persönliche Gespräch, das Erlebnis an der Messe mit Wahrnehmungen aller Sinne und physischen Präsentation des Leistungsangebotes kann durch die digitale Kommunikation nicht ersetzt werden. Die Messen sind und bleiben ein wichtiger Wirt-schaftsmotor der jeweiligen Volkswirtschaft und sind unverzichtbare Absatz-, Kommunikati-ons-, Informations- und Netzwerkplattformen für Aussteller und Besucher. Studien sowie fundierte Schätzungen belegen, dass die durch Messen realisierte Umwegrentabilität (die Summe aller im Umfeld der Messe getätigten Umsätze) in der Schweiz rund CHF 6,5 Milliarden beträgt.

 

Guter Start für das Messejahr 2017

Die Messeplätze und -organisatoren sehen zuversichtlich in die Zukunft. Das Messejahr 2017 hat gut begonnen und die konjunkturellen Voraussetzungen sind intakt. Auch für das laufende Jahr werden rund 200 Messen durch über 1‘100 motivierte Mitarbeitende in der ganzen Schweiz organisiert. (expo-event.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2581.atom XAVER of the Year für Marcel Strässle 2017-05-22T07:15:02+02:00 2017-05-22T07:11:44+02:00

Marcel Strässle im Helikopter. Amateurfunken und Fliegen sind neben dem Messebau zwei weitere grosse Passionen vom SYMA Gründer.

 


Jedes Jahr prämiert der Expo-Event.Live Communication Verband Schweiz mit dem XAVER-Award die besten Projekte aus der Schweizer Live Communication Branche. Neben der Prämierung der wichtigsten Projekte ist die Verleihung des XAVER of the Year – dem Preis für die herausragendsten Persönlichkeiten aus der Branche – ein zentraler Bestandteil des XAVER-Awards.

 

Für die diesjährige Ausgabe am 18. Mai 2017 geht der XAVER of the Year an Marcel Strässle für seine unvergleichliche Leistung im Messe und Eventbau.

 

Erfolg dank Rückschlag

Strässles Begeisterung für das Handwerkliche zeigte sich schon früh: Er verbrachte seine Freizeit am liebsten in der kleinen Werkstatt im Keller des Elternhauses. Dass er nach dem Abschluss der Handelsmatura eine Ausbildung als Schreiner in Angriff nahm, war naheliegend.

 

Den Grundstein für seinen unternehmerischen Erfolg legte ein Einsatz an der Kölner Möbelmesse, als das gesamte benötigte Werkzeug während des Aufbaus des Messestandes gestohlen wurde. Ein mühsamer Vorfall, der unverhofft Früchte trug: Marcel Strässle erkannte, dass noch kein normiertes, wiederverwendbares Baukastensystem existiert, das nur ein Werkzeug für den Auf- und Abbau benötigt.

 

1961 entwickelte und patentierte Strässle in Kirchberg SG die ersten Komponenten des SYMA-SYSTEM und legte damit den Grundstein für ein noch heute international erfolgreiches Unternehmen.

 

Kontinuierliche Diversifizierung

Seit der Firmengründung liegt der Hauptsitz der heute international agierenden SYMA-Gruppe in Kirchberg, St. Gallen. Das Unternehmen beschäftigt an seinen verschiedenen Niederlassungen über 1‘000 Mitarbeitende.

 

Dank der kontinuierlichen Diversifizierung zählt SYMA heute weltweit zu den grössten und erfolgreichsten Anbietern von Messe- und Eventbaulösungen. Nach wie vor gibt es kein anderes Unternehmen, das sowohl als Systementwickler, Vertreiber und Messebaudienstleister für System- und Individualstände tätig ist.

 

Stellvertretend für Marcel Strässle nahm Werner Stucki, CEO der SYMA-Holding AG, den XAVER of the Year an der Xaver Award-Verleihung am 18. Mai 2017 in der Samsung Hall in Zürich entgegennehmen. (syma.com – xaver-award.ch)

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2580.atom GSA lädt zum 12. Jahreskongress ein 2017-05-11T00:36:21+02:00 2017-05-11T00:33:31+02:00

 

Im Pitter Event Center des Crowne Plaza Salzburg treffen sich die Teilnehmer aus der ganzen Welt zum gegenseitigen Austausch rund um das Thema „Reden“. Dabei widmen sie sich unter anderem den Fragen, was eine wirklich gute Rede ausmacht, welche Verantwortung sie als Keynote Speaker haben und welchen Einfluss die Macht der Rhetorik hat. Zahlreiche Keynotes, Workshops und Sessions bieten die Möglichkeit, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

 

GSA Präsident Martin Laschkolnig dazu: „Von uns als Speakern wird erwartet, dass wir unsere Zuhörer nicht nur informieren und überzeugen, sondern vor allem auch begeistern. Damit stehen wir in einer historischen Tradition: Schon für Aristoteles stand fest, dass ein Redner dafür zu sorgen habe, sich selbst und den Beurteiler in eine bestimmte Verfassung zu versetzen‘. Die Lehre der Antike wirkt bis heute fort. Mit der Sprache halten wir ein mächtiges Werkzeug in unseren Händen. Richtig eingesetzt, können wir damit einiges bewegen.“

 

Spannendes Programm

Auf die Besucher der GSA Convention wartet ein spannendes Programm an allen drei Veranstaltungstagen. Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Professional Expert Groups (PEGs); die Gäste haben die Möglichkeit, sich mit Themen wie Motivation oder Bücherschreiben näher zu beschäftigen. Zugleich legen die Teilnehmer der „GSA-University“ ihre Abschlussprüfungen ab, um das Zertifikat als „Professional Speaker GSA“ zu erlangen. Auch die Alumni der Rednerausbildung kommen an diesem Tag zusammen, und das Mentorenprogramm wird erneut gestartet.

 

Offizieller Beginn der Convention ist am Freitagmorgen um 09:00 Uhr. Nach der Begrüßung durch den amtierenden GSA Präsidenten Martin Laschkolnig wird Michael Rossié mit seiner Keynote „Reden. Macht. Sinn. – Speaker machen Unsinn!“ den Anfang machen. Jetzt wird es ernst? Von wegen: Der Rhetorikexperte bietet Speaker-Kabarett vom Feinsten und wirft einen augenzwinkernden Blick auf die Eigen- und Unarten diverser Kollegen. Natürlich nicht aus bloßer Schadensfreude – sondern gezielt, strukturiert und mit dem nötigen Ernst zur beruflichen Fortbildung. Denn gutes Reden will gelernt sein!

 

Ein entscheidender Faktor, um bei den Zuhörern gut anzukommen, ist Empathie. Dr. Monika Hein verrät in ihrem Vortrag, wieso Content, Show und Personality auf der Bühne zwar gut, aber noch lange nicht alles sind. Wer als Speaker erfolgreich sein will, muss auch die Kunst des Mitfühlens beherrschen! Die Expertin für bewegtes Sprechen gibt zahlreiche Tipps, wie die Teilnehmer die Herzen ihrer Zuhörer erreichen – und wie nicht. Wie wäre es mit etwas mehr Authentizität statt Perfektionismus? „Macht Euch nackig!“ fordert daher Ulrike Scheuermann. Ihrer Ansicht nach braucht das Publikum nicht noch mehr perfekte Supermänner und Superfrauen auf der Bühne, sondern „ganze" Menschen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Wie entscheidend zudem die Interaktion mit dem Publikum ist, weiß der US-amerikanische Infotainment-Fachmann Brian Walter. Interessante Worte alleine reichen nicht: In seiner Keynote „How to put show business into your business onstage“ beleuchtet er, wie es jedem Speaker gelingt, seinen Vortrag zum begeisternden Bühnenspektakel zu machen.

 

"Du machst deinen Erfolg!"

Wer glaubt, dass der Erfolg dann von ganz alleine kommt, kann allerdings lange warten. Für GSA Past President Gaby S. Graupner steht fest: „Du machst deinen Erfolg! Alles andere sind Ausreden.“ Anhand von spannenden Stories aus der eigenen Vita wird sie Wege aufzeigen, wie wir über unseren Schatten springen können, um endlich unser Leben zu leben. Werte und Moral dürfen dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben. Basierend auf seinen Erfahrungen als Strafverteidiger spricht Dr. Erkan Altun über die „dunkle Seite der Macht“ und zeigt Mechanismen auf, die uns zu Schlechtem verführen und korrumpieren. Er lenkt den Blick seiner Zuhörer nach innen und konfrontiert sie bewusst mit unbequemen Wahrheiten.

 

Nach zwei Tagen intensivem Austausch und einer Menge Reden und Gespräche stellt René Borbonus in der Abschlusskeynote die alles entscheidende Frage: Macht Reden überhaupt Sinn? Und wenn ja – wie? Die Antwort darauf bekommen Sie am 9. September in Salzburg.

 

Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm und zahlreichen praxisnahen Workshops warten noch weitere Highlights auf die Teilnehmer: Nach dem großen Erfolg im Vorjahr heißt es am Freitagabend wieder: „Mögen die Spiele beginnen!“ Im Rahmen der „Speaker Games“ treten Kandidaten der einzelnen Regionalgruppen und Chapter der GSA aus reinem Spaß an der Unterhaltung in den verrücktesten Disziplinen gegeneinander an und kämpfen um die Lacher des Publikums. Höhepunkt der Convention wird der feierliche Galaabend am Samstag sein, in dessen Rahmen zwei namhafte Speaker in die GSA „Hall of Fame“ aufgenommen und der Deutsche Rednerpreis an einen prominenten Preisträger verliehen wird.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibts auf gsa-convention.de

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http://www.seminarinside.ch/news-2578.atom Die Maske der ewigen Jugend 2017-05-02T15:25:25+02:00 2017-05-02T15:21:21+02:00

Am diesjährigen Networking-Tag werden wiederum 1000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

 

Ewig jung, ewig schön – Werbung zeigt uns überall auf der Welt, wie wir uns gegen das Altern wehren können. Dabei geht es zum einen um reine Äusserlichkeiten: straffe Haute, volle Lippen, Model-Masse. Die entsprechende Produktepalette, sich selbst zu verjüngen, reicht schier ins Unendliche. Zum anderen geht es um das menschliche Verhalten. Manager müssen jung und dynamisch wirken, bewährte Traditionen werden über Bord geworfen oder Führungsstile neu gestaltet. Ist der Wunsch nach Jugendlichkeit zur allgegenwärtigen Lebensphilosophie geworden? Solche und weitere Fragen werden am diesjährigen Networking-Tag gestellt und Antworten darauf gesucht. Am Freitag, 8. September 2017, ist die Ehemaligen-Organisation FHS Alumni der Fachhochschule St.Gallen (FHS) bereits zum zwölften Mal Gastgeberin.

 

Experten entgegnen Mythen

Das Programm beinhaltet im ersten Teil Referate von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen: Ute Frevert, deutsche Historikerin und Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, fokussiert in ihrem Referat das Kulturhistorische: Gab es schon früher Kulturen, welche die Jugend vergötterten? Schriftsteller und Philosoph Philipp Tingler spricht über aktuelle Jugendlichkeit, der er einen manischen Individualismus unterstellt. Die medizinische Ebene deckt Beat Villiger ab, der heutige Spitalratspräsident in Luzern und Nidwalden, dessen besonderes Augenmerk – als Chefarzt an vier Olympischen Spielen – jahrelang der Sportmedizin galt. Sein Referat trägt den Titel: «Wollt ihr eigentlich ewig leben?». Die wissenschaftliche Perspektive übernimmt Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin der Universität Bern. Sie ist Expertin der Altersforschung und thematisiert am Networking-Tag die Ressourcennutzung im mittleren Lebensalter und fragt sich: «Weltreise – Porsche – Affäre: Was bringt’s?».

 

Aussergewöhnliche Führungskräfte im Podium

Der zweite Teil des Programms ist ein Podium, das sich um die Unternehmensführung in Bezug auf «Forever Young» dreht: Leiten junge Führungskräfte anders als ältere? Wie stark bestimmen gegebene Strukturen den eigenen Führungsstil? Was ist ein moderner Führungsstil? Die Runde setzt sich aus drei Personen zusammen, die sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen: Was bedeutet es für Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG und erster demokratisch gewählter CEO in der Schweiz, sich jedes Jahr der Wahl durch die Belegschaft zu stellen? Wie gelang es Caroline Forster, die bereits mit 24 Jahren in das Familienunternehmen Forster Rohner AG einstieg und heute an der Spitze steht, ihren Führungsstil auf die grosse Familientradition zu adaptieren? Wie schafft es Alexander von Witzleben, CEO der Arbonia AG, immer wieder Unternehmen aus der Krise zu führen? Moderiert wird das Podium von Claudia Lässer. Sie ist Managerin, Unternehmerin und moderierte bereits die unterschiedlichsten Formate.

 

Der Abschluss des Networking-Tags bildet die traditionelle Networking-Party. Der Anlass ist öffentlich und beginnt um 13 Uhr. (networkingtag.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2577.atom Die FilmWechsel®-Methode 2017-04-27T11:15:33+02:00 2017-04-27T11:58:00+02:00
So geradewegs und direkt geht es auch mit unangenehmen und schwierigen Situationen und Problemen in unserem Leben, die wir gern verändern möchten. Statt an Symptomen zu doktern, wechseln wir einfach den Film ­ unseren eigenen Lebens­Film!

Wie unkompliziert und oft auf spielerische Weise das geht, zeigt uns die FilmWechsel®­Methode, die die Autorin in diesem Buch vorstellt und anhand von einfachen Übungen praxisnah vermittelt. Ob Ängste, Blockaden, finanzielle sowie gesundheitliche Probleme oder Beziehungsthemen, mit der konsequenten und bewussten Anwendung dieser einmaligen Methode lassen sich alle negativen und unerwünschten Erscheinungen auflösen und in Wohlbefinden, Glück und Erfolg verwandeln.

Zahlreiche Erfahrungs- und Erlebnisberichte bestätigen ihren Erfolg. Ergänzt wird die Methode durch Übungen zur Gedankenhygiene, die Gedanken ähnlich einem Puzzle passend oder nicht passend zum gewünschten „Lebens-Puzzle“ einordnen.

Sie stellen allesamt geniale Tools dar, die zu einer nachhaltigen, positiven Veränderung unseres Lebens führen. Der Schlüssel dafür liegt in unserer Hand! Wir selbst haben die Wahl, die in uns angelegte, machtvolle Schöpferkraft für ein glückliches, freudvolles und erfülltes Leben einzusetzen!

Katalin Fáy: "Die FilmWechsel®-Methode". AbisZ-Verlag 2017. CHF 19.90. ISBN: 978-3-946666-00-4

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http://www.seminarinside.ch/news-2575.atom LEARNTEC 2018: Call for Papers 2017-04-23T23:50:23+02:00 2017-04-23T23:45:59+02:00

 

Im Fokus des Call for Papers stehen auch in diesem Jahr acht Themenfelder der beruflichen Bildung:

• Lerninhalte und ihre Produktion
• Lernsoftware
• Wissensmanagement
• Bildungsmanagement
• Personal, Learning und Coaching
• Medien und Zugangswege zum professionellen Lernen
• Hardware und Ausstattung zum professionellen Lernen
• Bildungsprojekte, Bildungsprogramme und Bildungsorganisation

 

„Angesprochen sind vor allem Vertreter aus Unternehmen und Organisationen, die den Teilnehmern praktische Tipps für die eigene Arbeit an die Hand geben können“, so Sünne Eichler und Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglieder des Kongresskomitees der LEARNTEC. „Doch auch grundlegende und innovative Beiträge mit wissenschaftlichem Charakter sind willkommen.“ Zudem können auch Vorschläge für das Vortragsprogramm zur Digitalisierung der Schul- und Hochschullehre eingereicht werden, das auf der Fachmesse stattfinden wird.

 

Vorschläge bis 28. April 2017

Die Beiträge sollten den Titel des Vortrags, eine kurze Beschreibung des Vortragsinhaltes, Name, Position und Unternehmen eines möglichen Referenten sowie Angaben zur Person des Referenten und dessen Kontaktdaten enthalten. Auch sollte dargestellt werden, in welches Oberthema, zum Beispiel Mobile Solutions, sich das Thema einordnen lässt. Willkommen sind Beiträge in Deutsch und Englisch. Interessierte können sich bis zum 28. April 2017 unter folgendem Link am Call for Papers beteiligen: learntec.de/cfp_de

 

Nach der Einreichung wird ein Gremium die Papers anhand verschiedener Qualitätskriterien, die sich aus den Elementen Best Practice, wissenschaftliche Excellence, Innovation und Erfahrung zusammensetzen, bewerten und entscheiden, welche Beiträge in die finale Programmstruktur übernommen werden.

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http://www.seminarinside.ch/news-2572.atom Erfolgreiche Personal Swiss & TALENTpro 2017-04-18T00:33:38+02:00 2017-04-18T00:30:25+02:00

 


„Wir hatten eine sehr guten Besucherzuspruch in diesem Jahr – von Geschäftsführern, HR-Managern, Weiterbildungsverantwortlichen und Recruitern war alles vertreten“, so die Bilanz von Alexander R. Petsch, Geschäftsführer des Messeveranstalters børding messe. Und auch das Feedback zur neuen Fachmesse für Recruiting Solutions & Employer Branding war sowohl von Besucher- als auch von Ausstellerseite positiv.

 

„Gemeinsam mit den Ausstellern, Referenten und natürlich den Fachbesuchern haben wir mit der TALENTpro eine abwechslungsreiche und gelungene ‚Erstveranstaltung‘ auf die Beine gestellt, die grossen Anklang bei den Messebesuchern fand.“ Die Entscheidung, die Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Recruiting- und Employer Branding in Halle 3 unter dem Label TALENTpro zu konzentrieren, war die richtige Entscheidung gewesen, erklärte Petsch weiter. Somit habe man sowohl für die altbewährte Personal Swiss, die bereits zum 16. Mal stattgefunden hat, als auch für die neue TALENTpro, deren Bereiche bis dato Teil der Personal Swiss waren, die Möglichkeit geschaffen, im kommenden Jahr weiter zu wachsen.

 

Auch Jan Hinz schaut positiv auf die zwei „ausserordentlich erfolgreichen Messetage“ zurück: „Von Anfang an war ein guter Spirit in den Hallen zu spüren“, beschreibt der Projektleiter die Atmosphäre. „Die angeregten Gespräche und Diskussionen über die zwei Tage zeigen mir, wie gross der Informations- und Austauschbedarf unter den Akteuren auf der einen Seite ist, aber auch, wie sehr man gemeinsam Lösungen finden möchte. Die Messen sind die ideale Plattform für den Austausch von Ideen, die Entwicklung von neuen spannenden Projekten und nachhaltige Geschäftsbeziehungen.“ Inspirationen, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitswelt zu lösen, erhielten die Messebesucher auch im vielseitigen Rahmenprogramm mit insgesamt zehn Keynotes als Highlights.

 

Von künstlicher Intelligenz bis zur Differenzierung als Arbeitgeber

In der Keynote von Sven Semet (IBM Deutschland GmbH) im Rahmen der Personal Swiss ging es zum Beispiel darum zu zeigen, dass kognitive Lösungen und der Einsatz von künstlicher Intelligenz Personaler dabei unterstützte können, datenfundiert Entscheidungen zu treffen. „Welche Mitarbeiter werden in den nächsten Monaten kündigen? Vorhandene HR-Daten können es verraten“, verriet er. Angelika von der Assen, Mindfulness Program Consultant und Head of Management Development bei der Axpo Group, stellte vor, wie Achtsamkeit in der Führungskräfteentwicklung eingesetzt werden kann und Entscheidern zu mehr Aufmerksamkeit und Fokus verhilft – die Top-Führungsqualitäten laut Jeremy Hunter.

 

Die HR Country Managerin von IKEA, Carin Hammer Blakebrough, stellt in ihrer Keynote am Beispiel des Einrichtungskonzerns heraus, was es für ein Unternehmen bedeutet und was sich ändert, wenn es den Status der Geschlechtergleichstellung erreicht hat. „Wir können einfach wir selbst sein: Wir müssen keine Masken tragen, wenn wir zur Arbeit gehen”, nannte sie beispielsweise eine positive Auswirkung. Den Brückenschlag zwischen seinen beiden Leidenschaften – dem Recruiting und der Bienenzucht – wagte Sören Frickenschmidt, Head of Recruiting Services beim Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, in seiner Keynote an der TALENTpro: Er zeigte seinen Zuhörern, was sie sich für ihre Recruiting-Teams in der komplexen und agilen Arbeitswelt von den Honigbieten abschauen können, unter anderem wenn es um Kommunikation und Entscheidungen geht. „Was machen wir, wenn wir vor einem Problem stehen? – Wir fragen unseren Chef“, führte Frickenschmidt aus. „Bienen treffen komplexe Entscheidungen als ganze Gemeinschaft.“

 

Ausblick: Messe-Trio am 17. und 18. April 2018

Die Vorbereitungen für das kommende Jahr sind schon gestartet. An der Personal Swiss steht das Thema Weiterbildung hoch im Kurs: Die Swiss eLearning Conference (SeLC) rückt näher ans Messegeschehen und zieht in Halle 5, wodurch weiteres wertvolles Synergiepotenzial entsteht. Die TALENTpro wird ihren Erfolgskurs fortsetzen: Zahlreiche Anbieter, die dieses Jahr noch zugeschaut haben, wollen nächstes Jahr aktiv ins Geschehen einsteigen.

 

Die im zweijährigen Turnus stattfindende Workplace Strategy Expo geht ebenfalls in ihre zweite Runde: Unterstützt vom hochkarätig besetzten Fachbeirat und Think Tank – u.a. sind dabei der Arbeitsplatzstratege Clark Elliott, Christian Hadorn, COO Integrated Facility Management der UBS AG, sowie der Geschäftsführer von VITRA Schweiz, Heiko Stahl – wird bereits jetzt schon fleissig an den Inhalten gearbeitet. „Besonders mit Blick auf die vielen Schnittstellen, die bestehen, wird das im nächsten Jahr extrem spannend an der Workplace Strategy Expo“, ist Hinz überzeugt. „Es geht dabei nicht nur darum, wie der Arbeitsplatz in Zukunft aussieht, sondern auch die Technologien dahinter spielen eine grosse Rolle. Wie wir in Zukunft zusammenarbeiten – und was das für Auswirkungen auch auf HR und im Besonderen auf den Bereich Weiterbildung hat, sind wichtige Fragen.“ (personal-swiss.ch, talent-pro.ch, workplace-strategy-expo.com)

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