Seminarinside | News http://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2017-12-11T14:21:15+01:00 http://www.seminarinside.ch/news-2613.atom Urs R. Bärtschi ist Coach mit eidg. Diplom 2017-11-24T12:15:55+01:00 2017-11-24T12:12:51+01:00

Urs R. Bärtschi

 


Als Coach und Trainer bewegt sich Urs R. Bärtschi stets auf höchstem Qualitätsniveau. Der Prüfung voraus gingen mehr als 4'000 Einzelcoachings mit Kunden in über 25 Jahren. Seine Kompetenz, eingesetzt in Einzel- wie auch in Teamcoachings, sein breites und fundiertes Wissen, teilt und vermittelt er seit 18 Jahren den Seminarteilnehmern von Coachingplus.
 
Schon im Herbst 2014 hat Urs R. Bärtschi die HFP-Prüfung zum Psychosozialen Berater mit eidg. Diplom absolviert und bestanden. Er verfügt somit über ein doppeltes Titelrecht auf hohem Niveau, was seine umfassenden und kontinuierlichen Ausbildungen in den vergangenen Jahren unterstreicht. (urs-r-baertschi-coaching.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2611.atom Flow – Freude – Glück: Wege zu einer neuen Unternehmenskultur? 2017-11-09T14:39:50+01:00 2017-11-13T16:38:00+01:00

Wenn wir in einem humorvollen und menschlichen Umfeld arbeiten, der Aufgabe gewachsen sind und wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen, befinden wir uns im Flow. Mihaly Csikszentmihalyi, Soziologe, Psychologe und Professor für Wirtschaft an der Universität in Claremont (Kalifornien/USA) ist der führende Glücksforscher der Welt. In zahlreichen Untersuchungen ist er dem Glücksgefühl nachgegangen. Grundvorausetzung, um in den Zustand des Glückes zu kommen, ist die Tätigkeitsfreude Flow.

Arbeit als Glücksquelle

Flow entsteht zum Beispiel, wenn...    

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http://www.seminarinside.ch/news-2612.atom Gastgeberwechsel im Bad Bubendorf Hotel 2017-11-13T15:30:53+01:00 2017-11-13T15:27:28+01:00
Roland Tischhauser wechselt ins Management der Besitzergruppe Balance Familie. Als Mitglied des Verwaltungsrates der Balance Familie AG unterstützt er Felix Suhner hauptsächlich bei der strategischen Ausrichtung und Positionierung der beiden Baselbieter Häuser.

 

Tamino Palm (Foto: Guido Schärli)

 

Nachfolger mit Erfahrung und Herzblut

Mit Tamino Palm wurde für das Bad Bubendorf Hotel ein Nachfolger mit langjähriger Berufserfahrung gefunden, der das Dreisterne-Superior-Hotel mit viel Herzblut weiterführen möchte. Er übernimmt den Betrieb am 1. Januar 2018.

 

Tamino Palm hat die Hotellerie und Gastronomie von der Pike auf gelernt und startete seine Karriere 1998 mit der Kochlehre im Restaurant Zum scharfen Ecken in Rothrist/AG. Im September 2002 begann Palm im Hotel & Restaurant Sursee/LU als Chef de Partie Sau-cier und übernahm nach nur drei Monaten die Küchenleitung. Nach mehreren Stationen bei den Luzerner Betrieben Hotel Restaurant Felmis und Zunfthaus zur Pfistern fand der gebürtige Schweizer mit italienischen Wurzeln beim Restaurant Wegweiser/AG eine neue Herausforderung. Als Küchenchef war er dort zusammen mit seinem kleinen Team verantwortlich für den Aufbau der Küche des neu eröffneten Betriebs.

 

2008 begann Palm als Serviceangestellter und später auch Chef de Bar in der Lakefront Gastronomy AG in Luzern. Nach zwei Jahren wurde er zum Betriebsassistenten befördert und übernahm einen grossen Aufgabenbereich im Betrieb. Die Mitarbeit im Service gehörte genauso zu seinem Alltag wie die Leitung der Bar und des Clubs, die Mitarbeiterschulung, das Führen von Einstellungsgesprächen und die Kundenbetreuung.

 

Palms vielseitige Berufserfahrungen werden abgerundet durch die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung an der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich zum Eidg. dipl. Hotelier/Restaurateur HF. Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung, bei der er sein neu gewonnenes Wissen einsetzen und beweisen kann, wurde ihm die Stelle als Gastgeber im Bad Bubendorf Hotel angeboten. Bereits seit April 2017 durchläuft Tamino Palm die verschiedenen Abteilungen, um sich auf seine Aufgabe als Gastgeber im Haus mit Herz vorzubereiten.

 

Raum für gute Gespräche

Das Bad Bubendorf gehört zu den beliebtesten Seminarhotels in der Schweiz. Nicht ohne Grund, denn die Seminarräume bieten den Gästen das ideale Umfeld für zielgerichtetes Arbeiten und entspannten Austausch - mit viel Tageslicht, variabel nutzbar, klimatisiert und mit moderner Moderations- und Präsentationstechnik ausgestattet. Die fachkompetenten Dienstleistungen sowie die verkehrsgünstige Lage mit ÖV-Anbindung - ausserhalb und doch nahe von Basel - werden von den nationalen und internationalen Kunden geschätzt. (badbubendorf.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2610.atom Partner im Leben und Unternehmen 2017-11-09T14:22:55+01:00 2017-11-09T14:14:46+01:00

Paare, die ihr Leben und Unternehmen gemeinsam führen, bewegen sich im Spannungsfeld von Paarbeziehung und Unternehmensperformance.

Entsprechend ihrer persönlichen und unternehmerischen Entwicklungsphasen begegnen sie ebenso unterschiedlichen wie sich stetig verändernden Anforderungen. Ist ein Paar gerade mit dem Aufbau seines Startup beschäftigt, fokussiert es andere Themen als dasjenige, welches schon viele Jahre gemeinsam unterwegs ist. Die jeweiligen Wege bergen unterschiedliche Stolpersteine, die für beide zur Zerreissprobe werden können – oder zu ihren grössten Chancen.

Diverse Studien belegen, dass gemischte Teams in der Unternehmensführung erfolgreicher sind. Das gilt besonders für Lebens- und Unternehmerpaare, die ihre Potenziale voll ausschöpfen. Für alle Paare, die das erkannt haben, bietet das «7 Wege Modell» wertvolle Impulse und Methoden zur Teambildung der aussergewöhnlichen Art. Ziel ist, den gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg und die persönliche Lebensqualität auf eine neue Ebene zu bringen.

Die sieben Wege

Weg 1 – Der einzelne Unternehmer

Viele starten allein ins Unternehmer...

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http://www.seminarinside.ch/news-2609.atom KKL Luzern lanciert neuen Markenauftritt 2017-10-20T00:46:10+02:00 2017-10-20T00:41:48+02:00

 

«Im Jahr 2020 feiern wir das 20-jährige Bestehen des KKL Luzern», sagt CEO Philipp Keller. «Bis dahin wollen wir unsere Positionierung weiter schärfen, um uns von unseren Mitbewerbern noch klarer zu differenzieren.» Im Fokus stehen dabei die Gäste, Veranstalter und Künstler, welche im KKL Luzern unvergessliche Momente für alle Sinne erleben.

 

Vier Markenwerte


Erlebnis-Partner, Perfekte Gastgeber, Kreative Pioniere und Weltklasse-Luzerner: «Die vier Markenwerte sind unser hoher Anspruch an uns selber. Sie geben uns die Leitlinie für die Zukunft vor und werden nun im Unternehmen verankert», erklärt CEO Philipp Keller. «Unser Markenverständnis ist, dass der Erfolg einer Marke vorwiegend durch uns, die Mitarbeitenden erzeugt wird. Wir können durch unsere zuvorkommende und professionelle Arbeit - vom Erstkontakt bis zur Verabschiedung - das entscheidende Plus ausmachen.»

 

Das KKL Luzern sieht sich heute als umfassender Dienstleister, der gemeinsam mit seinen Veranstaltungspartnern neue Formate nach Luzern holen will. «In der strategischen Zusammenarbeit mit unseren Hauptpartnern sehe ich grosses Potential, um regelmässig Innovationen präsentieren zu können», sagt CEO Philipp Keller. «Die Zusammenarbeit kann zum Beispiel im Bereich von Kombi-Angeboten weiter ausgebaut werden.»

 

Das Erlebnis spiegelt sich im Markenauftritt

 

Auch im neuen, visuellen Markenauftritt spielt der besondere Moment eine zentrale Rolle. Sebastian Maiss, Chief Sales & Marketing Officer, erklärt: «In der Bildwelt zum Beispiel versetzen wir uns in die Perspektive des Gastes oder des Künstlers und zeigen das KKL aus diesem Blickwinkel.» Das neue Logo sowie die visuellen Gestaltungselemente wurden so konzipiert, dass sie variabel und multimedial einsetzbar sind. «Dies gibt uns die Möglichkeit, unsere Botschaften zielgerichtet auf den jeweiligen Kanal aufzubereiten», erklärt Maiss. Die Lead-Agentur für die neue Markenstrategie und das neue Design war «Process Group» aus Zürich. Fabian Bertschinger, Creative Director, sagt: «Der Anspruch an die neue Markenpositionierung war, ein durchdachtes, modulares Konzept für die Zukunft zu erarbeiten, welches ein Dach für alle KKL-Geschäftsbereiche bildet. Dies machte den Auftrag besonders spannend.» (kkl-luzern.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2608.atom Mythen und Irrtümer aus der Weiterbildungsbranche 2017-10-05T19:52:35+02:00 2017-10-05T19:47:27+02:00

 

Fake News, alternative Fakten und „Truthiness“ sind in aller Munde – oft mit Fingerzeig auf die US- Politik. Dabei reicht ein Blick auf die heimische Weiterbildungsbranche. Auch hier werden gut klingende Geschichten unreflektiert übernommen, um eigene Botschaften möglichst bunt zu illustrieren. Doch viele Geschichten sind vor allem eines: Bullshit.

 

"Eines der wichtigsten Bücher des Jahres"

Das Buch von Christoph Wirl und Axel Ebert beleuchtet 21 Mythen und Irrtümer aus der Weiterbildung und erklärt in lockerer Sprache die Hintergründe. Zusätzlich werden typische Fallstricke rund um Statistik, Küchenpsychologie und Wahrnehmungsverzerrungen erklärt. Erfolgstrainer und Top-Speaker Hermann Scherer sieht es für die Branche als eines der wichtigsten Bücher des Jahres.

Bei amazon.de



Christoph Wirl/Axel Ebert: „Bullshit Busters: Irrtümer und Mythen aus Vorträgen, TV und Büchern“. Goldegg Verlag, 224 Seiten, Hardcover, CHF 29,90. ISBN: 978-3-99060-035-1

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http://www.seminarinside.ch/news-2602.atom Achtsam fragen – ehrlich antworten 2017-09-19T22:25:17+02:00 2017-09-20T01:26:00+02:00
Wer fragt, sollte sich die Zeit nehmen, zuzuhören. Wer gefragt wird, sollte auf die konkrete Frage antworten. Das sind zwei der vielen Tipps, die Autor Oliver Gross in seinem Artikel rund um Fragen und Antworten gibt.

Vor allem das mit dem Fragen ist so eine Sache. Oliver Gross betont: „Eine charismatische Persönlichkeit hält sich an eine einfache Regel: Sie fragt und interessiert sich für die Antwort und ist neugierig auf die Sehens- und Sichtweise des Gefragten, gleich wie sie lauten wird. Genau das bemerkt der Gesprächspartner und eben dadurch entsteht eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts, der Achtung und der Aufmerksamkeit.“

Und wenn mir die Antwort nicht passt? Oliver Gross: „Bevor wir uns über die vermutete Oberflächlichkeit der Antworten auf unsere Fragen echauffieren, sollten wir unser Fragen in Form, Inhalt und Achtsamkeit für den Augenblick überprüfen. Also uns wirklich bewusst fragen, ob überhaupt die Chance auf eine ehrliche Antwort besteht. Falls Sie das mit ‚nein‘ beantworten, dann fragen Sie lieber erst gar nicht.“

Zielorientiertes Training

Nachhaltiges Lernen ist gerade im betrieblichen Umfeld ein wichtiges Thema, nicht zuletzt, um auch einen Return on Investment zu erhalten. Deshalb drängt sich die Frage auf, wie man die Kompetenzen und das Verhalten von Mitarbeitern bedarfsbezogen, gezielt und nachhaltig weiterentwickeln kann. In der Coverstory der September-Ausgabe nennt Michael Müller, Gründer, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung von AVANSA International fünf Faktoren, die seiner Erfahrung nach für eine nachhaltige Verhaltensveränderung besonders wichtig sind.

 

Dabei legt Michael Müller unter anderem Wert auf die Anwendung in der Welt der Teilnehmer: „Die besten Kommunikations- und Verkaufstechniken sind nutzlos, wenn sie nicht zum Alltag, zur Branche und den Kunden des Teilnehmers passen. Damit die erlernten und verfeinerten Techniken im Alltag auch angewendet werden können, ist ein Training aus der Praxis für die Praxis elementar. Die Teilnehmer sollen in ihrem Praxisumfeld üben und lernen können. So ist der erste Schritt von der Theorie in die Praxis geschafft und das authentische Umsetzen in die Praxis beim Kunden gut vorbereitet.“

Wohlbefinden und Sicherheit

Ein Feel Good Manager sorgt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, ist eine Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und für die emotionale Unterstützung im Unternehmen zuständig. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht, weiss Autor Marcus König. Unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ betont der facettenreiche Berater und Coach denn auch: „Eine grosse Gefahr besteht darin, dass sich Führungskräfte komplett von den Menschen entkoppeln, die im Unternehmen arbeiten.“

Vor allem die in den jüngsten Jahren massive Häufung von Terroranschlägen haben auch die Event-Veranstalter für das Thema Sicherheit sensibilisiert. Das stellt Marcel Hirschi fest. Und er muss es wissen. Der Sicherheits-Fachmann aus Zürich weiss im Interview unter der Rubrik „Support“ unter anderem, dass heute Aspekte in Sicherheitskonzepte aufgenommen werden, von denen vor ein paar Jahren noch niemand gesprochen habe. „Anlassgerechte Sicherheitskonzepte haben deshalb heute einen viel grösseren Stellenwert in der Planung und Durchführung von Events jeder Art.“

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

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http://www.seminarinside.ch/news-2601.atom Forever young: die erschrockenen Goldfische 2017-09-19T18:21:33+02:00 2017-09-19T18:17:41+02:00

CEO Marc Stoffel wurde von seinen Mitarbeitenden in sein Amt gewählt. Im Podium erklärt er Moderatorin Claudia Lässer und den beiden CEOs Caroline Forster und Alexander von Witzleben (v.r.n.l.), was für ihn moderne Führung bedeutet.


Die heutige Gesellschaft kämpft gegen das alternde Äussere, spritzt sich faltenfrei, korrigiert die vermeintlichen Ungereimtheiten und entledigt sich der Fettpölsterchen. Woher kommt dieser Traum, ewig zu leben? Ewig jung bleiben zu wollen? Das fragt sich nicht nur Sebastian Wörwag, der Rektor der Fachhochschule St.Gallen, am 8. September 2017 in der Olma Halle, sondern auch die rund 700 Teilnehmenden des 13. Networking-Tages der FHS Alumni. Denn das Thema lautet: «Forever Young». «Die Idee dazu entstand letzten Sommer bei einer Wanderung auf die Alp Sigel. Ich kämpfte mich regelrecht hoch und mir wurde bewusst: Der Geist bewegt sich vorwärts, der Körper leider rückwärts. Geholfen hat mir schliesslich das Lied von Alphaville: Forever young», sagt Sigmar Willi, Leiter der FHS Alumni.

 

Die ewige Jugend trägt ein Einheitsgesicht


«Der heutige Mensch akzeptiert das Schicksal nicht mehr – das Schicksal des Alterns», findet Philipp Tingler, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Vielmehr verstünde er sich als Selbstschöpfer, als Homokreator. Man akzeptiere seine grosse Nase nicht mehr, sondern korrigiere sie. Und so nehme das westliche Einheitsgesicht seinen Lauf: kleine Nase, grosser Mund, nach hinten gezogenes Gesicht. «Die sehen alle aus wie erschrockene Goldfische.» Man lasse sich vom Tsunami bearbeiteter Bilder mitreissen, im Sinne von: Ich werde zwar älter, muss aber nicht so aussehen. Dabei scheine die Menschheit zu vergessen: «Auch wenn wir 85 sind und wie 40 aussehen, wir fallen irgendwann tot um», so Tingler. Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, gibt ihm diesbezüglich recht. Sie erzählt von ihrer Freundin, die in den USA lebt. Eine Frau um die 70, die sich entscheidet, fortan kein Botox mehr zu spritzen und die Haare grau zu lassen. Doch sie löst damit in ihrem Umfeld einen Sturm der Entrüstung aus. «Früher war die Jugend nicht überall geschätzt, es kam ganz auf die Umstände an. Erst im 19. Jahrhundert kam das Jungsein zutage, allerdings nur bei den Männern und in höheren Schichten», so die Historikerin. Die ersten Verjüngungsoperationen seien Anfang des 20. Jahrhunderts überliefert worden, jedoch ohne sichtbare Erfolge, schmunzelt sie. «Heute bedeutet Jugend, selbstbestimmend und unabhängig zu sein, geistig wie körperlich.»

 

Zurückbesinnen: Mehr Sein als Haben


Ehe man sich versieht, kommt die «Midlife-Crisis». Das weiss die Entwicklungspsychologin Pasqualina Perrig-Chiello nur zu gut. «In der Mitte des Lebens sind wir noch nicht alt, aber auch nicht mehr jung. Es ist die Zeit, die am krisenanfälligsten ist.» Man stecke mit seiner Lebenszufriedenheit ganz unten, durchlebe persönliche, familiäre oder berufliche Veränderungen. Oft auch alles auf einmal. Fühle sich überlastet, von Jungen ver- oder bedrängt und stehe an der Schwelle eines wichtigen biografischen Übergangs. Eine grosse Herausforderung, mit der viele nicht klarkommen würden. Doch sie ermuntert die Teilnehmenden im Saal: Ab 49 gehe es wieder aufwärts, das würden zahlreiche Studien belegen. Es sei die beste Zeit, um neue Weichen zu stellen. Sich selbst wieder zu entfalten. Und sich statt übers Haben zu definieren, wieder aufs Sein zu konzentrieren.

 

Die Jugendlichkeit im Management


Bleibt noch die Frage: Leiten junge Führungskräfte anders? «Vor 30 Jahren habe ich anders entschieden als heute. Nämlich mit viel mehr Sturm und Drang. Der Vorteil heute: Ich kann Menschen besser einschätzen», sagt Alexander von Witzleben, CEO der Arbonia AG. Caroline Forster von der Forster Rohner Gruppe erinnert sich, wie sie mit 27 Jahren, zusammen mit ihrem Bruder, die Firma des Vaters übernahm. Sie sei damals noch naiv gewesen, habe einfach gemacht, ohne lange zu überlegen. Heute spiele die Erfahrung mit. Experimentierfreudig ist der Dritte in der Talkrunde: Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG. In seiner Firma wird jede Führungsperson nach einem Jahr von der gesamten Belegschaft wieder- oder abgewählt, mittels anonymer Abstimmung per App. «Jedes Produkt und Unternehmen hat ein Ablaufdatum. Deshalb müssen wir uns immer wieder hinterfragen und beweglich bleiben.»

 

Aktivität – für ein langes Leben


Das ist auch das Stichwort von Beat Villiger, dem Arzt und Manager, dem die Spitzensportler über viele Jahre vertrauten. Er imponiert mit unglaublichen Studien, wie beispielsweise, dass mediterranes Essen die beste Ernährung sei und jede Diät übertreffe oder dass etwas Speck am Knochen im Alter ein entscheidender Überlebensfaktor sei. Das effektivste Medikament für ein langes Leben sei jedoch, sich regelmässig zu bewegen. Sein Rat lautet sodann: «Verzichten Sie nicht auf Lifestyle. Trinken Sie jeden Tag 2dl Rotwein, aber nicht mehr. Sie müssen nicht auf das Ungesunde verzichten, solange Sie das Gesunde nicht beiseitelassen. Und denken Sie an die Aktivität.»

 

Frischenzellenkur für den Geist


Das muss man den Networkern nicht zweimal sagen, schon nippen sie guten Gewissens am Glas Wein, schlemmen am Forever-Young-Buffet und versuchen ihr Glück im Alpha-Casino. Die Jugend zurückzugewinnen, wird schwierig. Doch dank der Referierenden will das vermutlich auch niemand mehr. Stattdessen erinnert man sich: «Mehr Sein als Haben. Das ist mir vom heutigen Tag am meisten geblieben», so Marcel Thoma, Leiter Sportamt der Stadt St.Gallen. Oder wie Wörwag zu sagen pflegt: «Der endliche Moment erfüllt uns viel mehr als ein ewig dauernder Moment. Deshalb sollten wir das Jetzt auskosten. Und wenn eine Frischzellenkur, dann nur für den Geist.»
(networkingtag.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2600.atom Hertlein und Borbonus in der GSA „Hall of Fame" 2017-09-17T19:42:12+02:00 2017-09-17T19:35:15+02:00

Gruppenbild mit Dame (von links:) GSA President 2015-2017 Martin Laschkolnig, René Borbonus, Margit Hertlein, GSA Geschäftsführer Klaus Dombrowski
Bild: © Birgit Probst Photographie

 

 

Am Abend des 9. Septembers wurde im Rahmen eines feierlichen Galaabends nicht nur der Deutsche Rednerpreis verliehen. Die German Speakers Association (GSA) zeichnete auf ihrem Jahreskongress in Salzburg ausserdem zwei herausragende Speakerpersönlichkeiten mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ aus. In diesem Jahr wurde diese Ehre Margit Hertlein, Fachfrau für Humor und Kommunikation, sowie Rhetorikexperte René Borbonus zuteil.

Margit Hertlein ...

... führte ihr Weg eher auf Umwegen in die Weiterbildungsbranche: Sie studierte Ethnologie und BWL und gründete nach erfolgreich abgeschlossenem Studium erst einmal einen Zubehörversandhandel für VW-Busse. Im Anschluss übernahm sie für zehn Jahre die Geschäftsführung eines Autohauses. Eher durch Zufall schnupperte die Weissenburgerin Seminarluft – und erkannte: „Das ist es!“ Heute ist Margit Hertlein eine mitreissende und humorvolle Vortragsrednerin, die ihr Publikum mit Vorträgen wie „Warum Krokodile nicht lachen“ begeistert. Sie ist ausserdem Vorstandsmitglied und Leiterin des Mentoringprogramms der GSA. Die Laudatio auf sie hielt Körpersprache-Experte und Magier Gaston Florin.

 

René Borbonus ...

... ist zweifelsohne einer der besten Rhetoriker im deutschsprachigen Raum. Kommunikation ist sein Herzensthema und bestimmte schon früh seinen Werdegang: Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium sammelte er schnell umfangreiche rhetorische Praxis als Hochzeitsredner, Moderator und Redenschreiber. Nach einer professionellen Trainerausbildung gründete er im Jahr 2000 sein eigenes Weiterbildungsinstitut Communico GmH. Heute ist René Borbonus ein gefragter Referent und ausgewiesener Spezialist für berufliche Kommunikation, Präsentation und Rhetorik. Er begeistert sein Publikum seit Jahren durch eine meisterhafte Verbindung von Fachwissen und Praxisnähe, Sachlichkeit und Engagement sowie Sprachwitz und Ausstrahlung. Gedächtnisexperte und Keynote-Speaker Markus Hofmann hielt in Salzburg die Laudatio auf Borbonus.

 

Eine Lebensauszeichnung


Die Aufnahme in die „German Speakers Hall of Fame“ der GSA ist eine Lebensauszeichnung und wird jährlich maximal drei herausragenden Sprecher-Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz gewährt. Die Auszeichnung spiegelt die ausserordentliche Anerkennung, den Respekt und die Bewunderung der GSA-Mitglieder sowie der gesamten Weiterbildungsbranche wider. Massgeblich für den Zutritt zur „Hall of Fame“ sind ein ausgezeichneter Ruf, eine herausragende Persönlichkeit sowie eine exzellente Präsentations-Performance und hohe Referentenqualität. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dr. Franz Alt, Dr. Florian Langenscheidt, Prof. Fredmund Malik, Ulrich Wickert, Werner Tiki Küstenmacher, Reinhold Messner, Klaus Kobjoll, Samy Molcho, Dr. Eckart von Hirschhausen, Dr. Roman Szeliga, Sabine Asgodom und Prof. Dr. Lothar Seiwert mit dieser Auszeichnung geehrt.

 

Eine Übersicht über alle Mitglieder der GSA „Hall of Fame“ sowie weitere Informationen zum Auswahlverfahren gibts auf germanspeakers.org/preistraeger

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http://www.seminarinside.ch/news-2599.atom Erster Rang für Obwaldner Seminarhotel 2017-09-13T13:11:00+02:00 2017-09-13T13:07:53+02:00

Renate Stocker (links) und Petra Kalbermatten

 

Renate Stocker, die Direktorin und Petra Kalbermatten, die Seminarkoordinatorin des Seehotels Wilerbad sind stolz den Titel wieder nach Obwalden geholt zu haben. Renate Stocker zum Erfolg: „Eine solche Leistung ist nur mit Mitarbeitern möglich, die bereit sind über sich selbst hinauszuwachsen. Die Flexibilität und die Herzlichkeit stehen bei unserer persönlichen Betreuung immer im Vordergrund“. Petra Kalbermatten ergänzt: „Von unseren Gästen mit diesem tollen Ergebnis belohnt zu werden erfüllt uns mit Freude. Dies beweist uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

 

Beliebtes Seminar und Spa-Ziel

Das Seehotel Wilerbad am Sarnersee verfügt über 61 Hotelzimmer, 14 Seminar- und Banketträume, einem Spa mit Bäder und Saunen auf über 1300 Quadratmetern, einem Thailändischen sowie einem Schweizer Restaurant und beschäftig rund 40 Mitarbeiter. Die zentrale Lage am Sarnersee macht das Seehotel Wilerbad zu einem beliebten Standort für Seminar und Spa-Gäste aus der ganzen Schweiz. (wilerbad.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2598.atom Überdimensionales, interaktives Tablet 2017-08-28T23:39:30+02:00 2017-08-28T23:35:33+02:00

 

Das digitale Multi-Touch-Flachbildschirm-System schafft an Konferenzen, Präsentationen, Brainstormings, Schulungen oder Workshops eine vernetzte, interaktive Arbeitsumgebung und macht aus Teilnehmern Akteure.

 

Eine Weltneuheit

Der Einsatz multimedialer Inhalte steigert die Aufmerksamkeit bei Präsentationen, erhöht die Effizienz bei Besprechungen, zeigt Prozesse interaktiv an und fördert die Teamarbeit. Auch bei Weiterbildungen wird der Wissenstransfer durch die professionelle Schulungstechnologie verbessert. Denn der Einsatz digitaler, interaktiver Flachbildschirme bindet das Publikum ein und versetzt Teilnehmende in eine aktive Rolle. Während beim Zuhören gerade einmal 20% des Inhalts in Erinnerung bleiben, sind es 90% von dem, was wir sehen oder tun.

 

Das upgrade-fähige, interaktive ActivPanel von Promethean ist eine Weltneuheit. Das Flachbildschirm-System funktioniert einfach und intuitiv wie ein überdimensioniertes Tablet, auf dem Inhalte gemeinsam erarbeitet und mit mobilen Endgeräten vernetzt werden können. Zum System gehört ActivConnect, ein upgradefähiger Android-Mini-PC, der die kabellose Vernetzung und Präsentation ohne Anschluss von Laptop und PC ermöglicht. Mit der brillanten Bildqualität und dem beeindruckenden Sound der integrierten Lautsprecher werden alle Sinne angesprochen.

 

InGlass-Technologie

Das ActivPanel verfügt über die einzigartige Schreib- und Touch-Technologie InGlass: Sie unterstützt flüssiges Schreiben, automatische Handschriften- und Formenerkennung sowie ein extrem klares Schriftbild und eine differenzierte Signaleingabe. Die Technologie ermöglicht digitales Whiteboarding mit Speicher- und Sendefunktion sowie intuitives Radieren mit dem Handballen durch intelligente Signalerkennung. Digitale Kommentare, Hervorhebungen oder annotierte Displaybilder können ebenfalls gespeichert und an Endgeräte versendet werden. (embru.ch)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2597.atom Grossprüfung in der Messe Basel 2017-08-23T00:12:06+02:00 2017-08-23T00:09:16+02:00

 

In den kommenden drei Tagen stehen die schriftlichen Berufsprüfungen der Technischen Kaufleute an. Dabei handelt es sich um die schweizweit grössten Berufsprüfungen überhaupt. Platz finden die 1'300 Kandidatinnen und Kandidaten in der von Herzog & de Meuron entworfenen Messehalle. Das Team des Congress Center hat die letzten Tage das Obergeschoss der Halle 1 mit 1‘300 symmetrisch ausgerichteten Seminartischen in eine perfekt ausgestattete Prüfungslandschaft umgestaltet und die nötigen audio-visuellen Voraussetzungen geschaffen.

 

Hinzu kommen dieses Jahr nochmals 120 angehende Immobilientreuhänder, die parallel zu den Technischen Kaufleuten ihre Prüfung in den Räumlichkeiten des Congress Center ablegen. Die logistischen Vorbereitungen in Abstimmung mit den beiden Prüfungsorganisatoren sind dabei eine ziemliche Herausforderung. Dank dem schier unerschöpflichen Bestand an gleichem Mobiliar ist das Congress Center aber in der Lage, den anspruchsvollen Umfang zu stemmen.

 

Gleiche Bedingungen für alle

Das Stellen der identischen Tische verlangt absolute Präzision: So stehen die Tischreihen in genau festgelegtem Abstand zueinander, denn die Tischnachbarn sollen während ihrer Prüfung nicht zu nahe nebeneinander zu sitzen kommen. „Wichtig ist, dass alle Kandidaten die exakt gleichen Bedingungen vorfinden. Gleiche Tische, gleiche Beleuchtung, gleicher Sitzkomfort“, sagt Roland Hänni, Prüfungsleiter des Schweizerischen Verbands Technischer Kaderleute. Während seinen Prüfungen sorgen rund 40 Prüfungsaufsichten dafür, dass das bis ins letzte Detail definierte Prüfungsprozedere seinen üblichen Gang nimmt und nicht geschummelt wird.

 

Über 3'500 Prüfungskandidaten jährlich

Seit über zehn Jahren finden die Berufsprüfungen der Technischen Kaufleute schon in der Messe Basel statt – mit einem Unterbruch in der nahen St. Jakobs-Halle während des Messe-Umbaus. Auch abseits der Prüfungen für Technische Kaufleute hat sich die Messe Basel mit dem Congress Center Basel als beliebter Veranstalter für Examen mit einer hohen Anzahl Kandidaten etabliert. Denn das Kongresszentrum verfügt nicht nur über die passenden, grossflächigen Räumlichkeiten, sondern bietet auch eigenes, identisches Mobiliar in grosser Stückzahl. Das Material wurde eigens gemäss der geltenden Prüfungsbedingungen angefertigt und steht für die verschiedensten Prüfungen im Einsatz.

 

2017 werden wiederum mehr als 3‘500 Personen in der Messe Basel respektive im Kongresszentrum eine Prüfung absolvieren. Die dreitägige schriftliche Prüfung der Technischen Kaufleute Ende August bedeutet dabei der Höhepunkt im jährlichen Prüfungszyklus. Von Marketingfachkräften bis hin zu angehenden Hausärzten machen zahlreiche Karrieren einen entscheidenden Halt in der Messe Basel. (congress.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2596.atom Sony stellt neue Einsteiger-Projektoren vor 2017-08-12T11:34:05+02:00 2017-08-12T11:31:07+02:00

 

„Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Projektoren so weiterzuentwickeln, dass sie den wachsenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden“, erklärt Robert Meakin, Produktmanager bei Sony Professional Solutions Europe. „Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Desktop-Modelle unserer D-Serie war bereits vorher ausgezeichnet, die neuen Modelle liefern durch die verbesserte Bildqualität im gesamten Sortiment aber noch mehr. Unsere Kunden erhalten Projektoren, die mit einem geringen Wartungsaufwand und helleren, klaren Präsentationen überzeugen.“

 

Leicht, kompakt und energieeffizient

Die neuen Modelle VPL-DX221, VPL-DX241, VPL-DX271 und VPL-DW241 sind leicht, kompakt und energieeffizient. Gleichzeitig punkten sie mit verschiedenen Auflösungs- und Projektionsoptionen, die perfekt für kleine bis mittelgroße Konferenzräume und Klassenzimmer geeignet sind. Alle Projektoren der D-Serie sind mit BrightEra Long Lasting Optics ausgestattet, sodass sie qualitativ hochwertige Bilder liefern, die noch heller sind und sich durch eine konsistente Farbstabilität auszeichnen. Der Vivid-Modus bietet sattere Farben und klarere kontrastreiche Bilder. Fünf weitere Bild- und drei Helligkeitsmodi sorgen für den korrekten Weißabgleich für die jeweiligen Bilder und Umgebungen. Der neue VPL-DX221 glänzt durch eine noch bessere Bildqualität mit optimiertem Kontrastverhältnis.

 

Benutzerfreundliche Funktionen

Auch die Benutzerfreundlichkeit ist ein wichtiger Aspekt: Alle Modelle sind mit einer Einschaltautomatik ausgestattet, die auf ein HDMI oder VGA-Signal reagiert, sodass Benutzer bei ihrer Präsentation keine wertvolle Zeit verschwenden. Die schnelle Ausschaltung sorgt dafür, dass Benutzer stets pünktlich zu ihrem nächsten Termin erscheinen. Eine weitere benutzerfreundliche Funktion ist eine Zeitanzeige, mit der der Redner kontrollieren kann, ob er sich mit seiner Sprechzeit noch im Rahmen befindet.

 

Zudem hat sich die Betriebsdauer der Lampe im Projektor VPL-DX221 auf bis zu 10.000 Stunden erhöht (und ist damit jetzt auf dem Niveau der anderen Modelle der D-Serie), wodurch Ausfallzeiten in Büros und Klassenzimmern reduziert werden.

 

Die neuen Modelle der D-Serie sind ab September 2017 erhältlich. Die Modelle VPL-DX220, VPL-DX240, VPL-DX270 und VPL-DW240 werden eingestellt. (pro.sony.eu)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2595.atom Thomas Kis ist Expert Member beim Club 55 2017-07-31T13:40:58+02:00 2017-07-31T13:36:59+02:00

Thomas Kis

 

Der Club 55, die Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten, gilt als eine der renommiertesten und traditionsreichsten Fachvereinigungen. Gegründet im Jahr 1957 und auf maximal 55 Expert-Mitglieder begrenzt, ist die Aufnahme in diesen Kreis eine besondere Auszeichnung.

 

Im Juni 2017 traf sich der Club 55 zu seiner jährlichen Konferenz, dieses Mal in Marbella in Spanien. Unter dem Motto „Tage wie diese“ widmeten sich mehr als 100 europäische Marketing- und Vertriebsexperten in dieser Woche den aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen rund um das immer schneller werdende Informationszeitalter.

 

Referat begeisterte die Mitglieder

Thomas Kis, Inhaber der communication factory (CH), war 2016 vom Club 55 eingeladen worden, als Kandidat sein Einführungsreferat zu halten, nachdem er im Jahr zuvor als Gast eingeladen war. In seinem Vortrag „The Inner Game of Sales“ ging es um die neuesten Erkenntnisse der Neurologie, Verhaltensökonomie (behavioural economics) und der Psychologie zu den mentalen Prozessen, die sich in Verhandlungs- und Verkaufssituationen in und zwischen den Beteiligten abspielen – und wie diese durch fokussierte und strukturierte Kommunikation beeinflusst werden können. Nach der ausgezeichneten Bewertung der Club 55 Mitglieder wurde Thomas Kis jetzt vom Vorstand als Expert Member berufen.

 

Der hohe Qualitätslevel des Club 55 wird durch ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren sichergestellt. Für eine Mitgliedschaft kann man sich nicht bewerben, es braucht eine Berufung. Danach findet durch die Teilnahme am Jahreskongress eine Verifizierung der Kenntnisse und Kompetenzen statt. Bei positiver Beurteilung erfolgt dann im Folgejahr ein Fachvortrag – wiederum anlässlich des Jahreskongresses.

 

Thomas Kis hat am 14. Juni 2017 den Status „Expert-Member“ erreicht und steht nun auch für die Werte, Reputation und Qualität des Club 55. Die Mitglieder sind Berater, Trainer und Speaker. Sie  repräsentieren Marketing- und Vertriebsexpertise, begeistern mit Konzepten und Innovationen und begleiten die Umsetzung von Change-Prozessen in Unternehmen. Der exzellente Ruf wird auch durch die Preisträger des vom Club 55 verliehenen „Award of Excellence“ dokumentiert.

 

Das Who is who der Wirtschaft

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht jährlich verschiedene wichtige und in der Branche anerkannte Awards. In diesem Jahr ging der Award of Excellence an Hans Thomann, der mit seinem fränkischen Musikfachgeschäft derzeit 8,5 Millionen Kunden verzeichnet. Einen Special Award erhielt der Gegenwartskünstler Stefan Szczesny.

 

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976.  Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).


com-factory-kis.ch – club55-experts.com

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http://www.seminarinside.ch/news-2594.atom 13. ModerationsMarkt von Neuland 2017-07-25T21:18:16+02:00 2017-07-26T08:07:00+02:00

Auch der 13. ModerationsMarkt stand unter dem Motto «Kraut und Rüben durcheinander». Das Konzept von Neuland aus dem Jahr 2002 hat bis heute nichts an Aktualität und Attraktivität verloren. Andrea Rawanschad zeigte den Teilnehmenden in einem Raum, wie Trainer und Moderatoren Comics zeichnen, und im Raum nebenan erklärten die beiden Schauspieler Gabriela Renggli und Reto Zeller, wie man mit Statuskompetenz gut ankommt.

Für Conny Wetter-Schwegler, die Erfinderin des ModerationsMarktes, macht genau dieser kunterbunte Mix den Reiz des ModerationsMarktes aus: «Wir haben kein Motto und keinen roten Faden. Beim Moderationsmarkt von Neuland geht es zu wie auf einem Gemüsemarkt: Die verschiedene Produzenten präsentieren frische Produkte. Die Teilnehmenden lassen sich von den Angeboten inspirieren und entdecken allerlei Neues.»

Am Donnerstag und Freitag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus jeweils 16 verschiedenen Modulen ihre vier bevorzugten Angebote auswählen. Zwischen den Workshops lud der eigens aufgebaute Markt zum Flanieren ein. Da konnte man an einem Stand verschiedene Spiele für Trainings und Workshops ausprobieren, am nächsten sämtliche Neuland Produkte testen und beim übernächsten die Produkte und Dienstleistungen der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen lernen.

Einen kleinen Einfluss auf die diesjährige Austragung hatte die Unglückszahl 13 am Ende doch noch: Der Umbau des Seminarhotels hat sich verzögert, und statt in den mit viel Spannung erwarteten, neuen und topmodernen Räumen fand der Moderationsmarkt im angrenzenden Guido Zäch Institut statt: «Nicht gerade die idealen Räumlichkeiten für lebendiges Lernen», wie Conny Wetter-Schwegler bei ihrem Einleitungsreferat entschuldigend meinte. Im kommenden Jahr wird der ModerationsMarkt wieder an seinem angestammten Ort stattfinden und die Teilnehmenden mit seinem superfrischen Ambiente noch mehr begeistern.

Mit rund 300 Teilnehmenden war der ModerationsMarkt wie schon in den Jahren zuvor bis auf den letzten Platz ausverkauft. Programm und Anmeldemöglichkeit für 2018 sind ab Mitte August online: moderationsmarkt.ch

 

 

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2593.atom Besser lernen mit Düften - Signalwirkung der Aromatherapie 2017-07-25T20:24:04+02:00 2017-07-25T20:40:00+02:00

Die Fachfrau für Pharmazeutik und klinische Chemie Dr. sc. nat. Rüfenacht liefert den wissenschaftlichen Unterbau, durch den wir nachvollziehen können, wie die Wechselwirkung zwischen Düften und Lernverhalten funktioniert, die Aromatherapeutin und Erwachsenenbildnerin Kathrin Fassnacht gibt Tipps für die praktische Anwendung. Ein unabdingbarer Ratgeber für Lehrpersonen, Therapeuten, Kursleiterinnen und Berufsausbildner.

Bei Books.ch 

Bei amazon.de

Urszula Barbara Rüfenacht und Kathrin Fassnacht: Besser lernen mit Düften. Signalwirkung der Aromatherapie, e-book CHF 24.90, ISBN 978-3-9523723-8-8

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http://www.seminarinside.ch/news-2592.atom Auszeichnung für Ray Popoola 2017-07-17T20:43:55+02:00 2017-07-17T20:39:44+02:00

Ray Popoola

 

Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Popoola ist spezialisiert auf Business-Coaching für Manager und Unternehmer sowie auf die professionelle Begleitung von Leistungssportlern. Der Schweizer zählt zu den führenden Mental-Coaches und Coach-Ausbildern Europas.

 

"Die Besten ihres Fachs"

„Mit Ray Popoola haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich national und international einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre.

 

Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitäts-Gemeinschaft auch beweisen.

 

Wissen teilen

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Ray Popoola auch einen Buchvertrag und wird zukünftig regelmässig auf der Plattform chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Buchenau und Al-Omary.

 

Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Experts“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentoren zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Ray Popoola ist der erste in der Schweiz ansässige Trainer und Coach, der der Expertengemeinschaft angehören wird. (chefsache24.de - raypopoola.com)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2591.atom Fernstudien werden immer wichtiger 2017-07-13T00:11:09+02:00 2017-07-13T00:08:36+02:00

 

„Fernstudien sind ein wichtiges Instrument für das gesellschaftliche Ziel des lebenslangen Lernens“, erklärte Dr. Ralf Andreas Thoma, Vorstandsmitglied der EADL und Studienleiter der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG. Ziel der Umfrage war es zu ermitteln, welche wichtigen Trends auf die Fernlehrgangsanbieter in den nächsten Jahren zukommen.

 

Rund 40 Prozent der privaten europäischen Fernstudienanbieter gehen davon aus, dass sich die Altersstruktur der Teilnehmer an ihren Instituten ändern wird. Demnach rechnen die Anbieter im Hinblick auf das lebenslange Lernen mit älter werdenden Teilnehmern. 48 Prozent der Studienanbieter glauben, dass das Alter der Kursteilnehmer gleichbleiben wird. Nur 12 Prozent der Anbieter rechnen im Vergleich zu heute mit jüngeren Teilnehmern.


Aufgrund des Zwangs zum lebenslangen Lernen gehen 44 Prozent der Fernlehranbieter davon aus, dass die Bereitschaft der Teilnehmer steigen wird, für die primär online stattfindenden Kurse auch Geld auszugeben. 32 Prozent der Anbieter gehen von einer ähnlichen Bereitschaft wie heute auch in 2025 aus. Nur acht Prozent der Anbieter rechnen damit, dass die tief greifende Digitalisierung auch zu mehr „Freeconomy“ führen wird, also die Bereitschaft der Studierenden sinken wird, für Weiterbildung zu zahlen.

 

Steigende Teilnehmerzahlen erwartet

Nahezu alle Anbieter blicken optimistisch in die Zukunft und erwarten eine steigende oder zumindest eine gleichbleibende Anzahl Teilnehmer in ihrem jeweiligen Unternehmen. Nur wenige gehen davon aus, dass die Teilnehmerzahlen sinken werden. Bei der Art der Teilnehmer gehen 76 Prozent der Anbieter davon aus, dass es sich um Einzelteilnehmer handeln wird. Firmenkunden werden eine deutlich weniger wichtige Rolle spielen, rechnen die Fernstudienanbieter. Die Geschäftsmodelle der Anbieter werden sich zum Teil verändern, zum Teil dieselben bleiben. Hier ist noch kein deutlicher Trend erkennbar.

 

Auf die Frage, warum die Studierenden an Fernlehrgängen teilnehmen, rechnen 44 Prozent der Studienanbieter, dass potenzielle Interessenten im Jahr 2025 vor allem wegen der Qualifizierungszertifikate den Blick auf eine Weiterbildungsmaßnahme richten. 36 Prozent der Fernstudenten werden sich am Studieninhalt orientieren. Für 16 Prozent der Studenten zählt das Image und die Reputation des Kursanbieters. Vier Prozent orientieren sich an der Technologie während des Kurses.

 

Neue Technologien als Herausforderung

Die auf die Fernstudienanbieter zukommenden Herausforderungen sowie gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen sind sehr vielfältig. Insbesondere der globale Wettbewerb, neue Technologien und neue Wettbewerber, die mit innovativen Geschäftsmodellen den Markt verändern, werden von den aktuellen Anbietern als wichtige Herausforderungen der kommenden Jahre identifiziert. Es gibt eine Vielzahl von Technologien, die in den letzten Jahren entstanden sind und die in der Weiterbildung Verwendung finden. 36 Prozent der europäischen Fernlehranbieter rechnen damit, dass die künstliche Intelligenz das Angebot in der Weiterbildung stark verändern wird. 24 Prozent der Anbieter vermuten, das Augmented Reality eine Rolle spielen wird. Nur 12 Prozent rechnen mit Chatbots sowie Robotertechnik und vier Prozent mit Avatars als neuen technologischen Herausforderungen in der Weiterbildung. (eadl.org – bwl-institut.ch)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2590.atom GSA lädt zum 12. Jahreskongress ein 2017-06-29T09:43:50+02:00 2017-06-29T09:38:47+02:00

Das GSA Motto in Salzburg verspricht spannende Inhalte.

 

Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm und zahlreichen praxisnahen Workshops warten noch weitere Highlights auf die Teilnehmer. Feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung wird die Verleihung des Deutschen Rednerpreises an einen prominenten Preisträger sein.

 

Höhepunkt der Convention wird der Galaabend am Samstag sein, in dessen Rahmen zwei namhafte Speaker in die GSA „Hall of Fame“ aufgenommen und der Deutsche Rednerpreis an einen prominenten Preisträger verliehen wird. (gsa-convention.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2589.atom Neuer CEO im Grand Resort Bad Ragaz 2017-06-29T01:23:04+02:00 2017-06-29T01:19:52+02:00

CFO Patrick Vogler (links) übernimmt per 1. Juli 2017 die Leitung des Grand Resort Bad Ragaz von Peter P. Tschirky.


Im Mai wird Peter P. Tschirky an der Generalversammlung des Grand Resort Bad Ragaz nicht nur ein positives Gruppenergebnis für das Geschäftsjahr 2016 präsentieren, sondern auch über zehn Jahre als Vorsitzen¬der der Geschäftsleitung Resümee ziehen. Er übergibt per 1. Juli 2017 die Führung des erfolgreichen Unternehmens an seinen langjährigen Weggefährten und CFO Patrick Vogler. Den Zeitpunkt für die geplante Stabsübergabe hat Peter P. Tschirky sorgfältig gewählt: Seit November stehen die Grand Hotels unter Leitung des neuen General Managers Marco R. Zanolari und am 29. April wird das 12 Mio.-Schweizer-Franken-Projekt Clubhaus-Neubau des Golf Club Bad Ragaz abgeschlossen. «Unter Leitung von Patrick Vogler wird das Unternehmen dann seine strategische Positionierung als führendes Wellbeing & Medical Health Resort weiter festigen und ausbauen und sich auf sein 150-Jahr-Jubiläum im Jahr 2019 vorbereiten», so Tschirky.

 

Eine Ära geht zu Ende

Peter P. Tschirkys Einstieg in die Position des Vorsitzenden der Geschäftsleitung des Grand Resort Bad Ragaz hatte mit einem Umbau begonnen: 2006 holte das Grand Resort Bad Ragaz den, im nahen Mels-Weisstannen geborenen Hotelier, aus Spanien in seine Heimat zurück, um den Grossumbau des Unternehmens (2007 – 2009) zu leiten. In den Jahren 2009 und 2010 folgten nach der Finanzkrise die Aufbaujahre des neu als Grand Resort firmierenden Schweizer Traditionsbetriebes; 2014 wurde das Unternehmen durch den Rubelsturz und 2015 durch die Freigabe des Euromindestkurses auf den Prüfstand gestellt. «Unter der Leitung von Peter P. Tschirky erzielte das Unternehmen trotz turbulenter Jahre Rekordumsätze», so Wolfgang Werlé, Verwaltungsratspräsident des Grand Resort Bad Ragaz. «Wir sind ihm für seinen Einsatz zu höchstem Dank verpflichtet», zeigt sich Werlé dankbar. Der scheidende CEO möchte sich jedoch noch nicht vollends zur Ruhe setzen: «In welcher Funktion ich der Branche erhalten bleibe wird die Zukunft zeigen», sagt der 65-jährige.

 

Neuer Schwung zum 150-Jahr-Jubiläum

Mit Patrick Vogler rückt ein enger Vertrauter Peter P. Tschirkys nach. Seit 2008 ist der dreifache Familienvater kaufmännischer Direktor und direkter Stellvertreter des CEOs. Während zehn Jahren hat der heute 42jährige als Mitglied der Geschäftsleitung aktiv an der Gestaltung des Vorzeigebetriebes mitgewirkt. Zu seinen Aufgabengebieten zählten die Verantwortung über die Abteilungen Finanzen und Controlling, Einkauf, Informatik und Liegenschaften, aber auch zahlreiche unternehmensweite Projekte und die interimistische Leitung unterschiedlicher Geschäftsbereiche – beispielsweise des Casinos Bad Ragaz. In Vorbereitung seiner neuen Herausforderung hat Vogler 2016 seine praktische Hotellerie-Erfahrung an der für Hospitality führenden Universität Cornell, New York, mit einem General Manager Programm ergänzt. «In Patrick Vogler haben wir die richtige Person gefunden, um das Grand Resort Bad Ragaz auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten», freut sich Wolfgang Werlé über die Neubesetzung. (resortragaz.ch)

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