Seminarinside | News http://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2017-06-26T14:51:13+02:00 http://www.seminarinside.ch/news-2588.atom Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart 2017-06-23T15:19:19+02:00 2017-06-23T15:05:57+02:00

Das Flipchart ist das schnellste und praktischste Präsentationsmedium. Gerade deshalb sollten Sie souverän damit umgehen können: Wie gestalte ich in kürzester Zeit ein aussagekräftiges Plakat? Welche Zeichentechniken wirken auf Entfernung? Wie transportiere und lagere ich meine Charts? Warum ist es gut, kleine Effekte in die Präsentation einzubauen? Sobald Sie ein paar grundlegende Regeln beachten, machen Sie Ihre Inhalte nicht nur eindrucksvoll sichtbar, sondern fesseln Ihre Teilnehmer mit dem einen oder anderen Wow!-Effekt. Lassen Sie sich vom Flipchart-Coach begleiten und in die Profi-Geheimnisse erfahrener Trainer, Moderatoren und Präsentatoren einweisen: von der Wahl und dem Einsatz des richtigen Equipments, über grundsätzliche Gestaltungselemente und deren Gesamtkomposition auf einem Chartbogen bis zu verblüffenden Präsentationskniffen, die Ihr Publikum garantiert in Erinnerung behält. Viele Fotos, Praxisbeispiele, Motivvorlagen, Detailhinweise zum Thema und unzählige praxiserprobte Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt auch scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen meistern können. Im Flipchart-Coach steckt geballtes Erfahrungswissen, mit dem Sie Ihre Auftrittskompetenz und Professionalität erhöhen.

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2587.atom Geschätzter Kunde, Sie können mich mal! 2017-06-23T14:40:56+02:00 2017-06-23T14:37:17+02:00

Inhalt:

  • Wo vergeben sich viele Firmen und Verkäufer Chancen und Umsätze?
  • Was ist wahre Kundenorientierung?
  • Was können Verkäufer und Verkäuferinnen aus dem Verkaufsalltag lernen und dadurch selbst einfacher und mehr verkaufen?

In diesem Hörbuch hören Sie TOP und FLOP Geschichten aus dem B2C Markt, die Daniel Enz, Trainer und Speaker, als Kunde selbst erlebt hat und bei denen er sich hie und da gefühlt hat wie: «Geschätzter Kunde, Sie können mich mal!» Mit 100% Schmunzelgarantie und einem Verkaufstipp pro Geschichte.

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2586.atom Der Fehler – dein Helfer 2017-06-21T09:22:42+02:00 2017-06-20T14:23:00+02:00
Fehler haben zu Unrecht ein negatives Image, ist Autor Galal überzeugt: „Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem grossen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen.“

Fehler, so Galal, passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tue wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten stecke zunächst einmal eine positive Absicht, selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen sei. „Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven.“

Gipfel der Inspiration

Die Coverstory der Juni-Ausgabe präsentiert eine ganz besondere Seminarlokalität: den Pilatus. Der aussichtsreiche Hausberg von Luzern lockt jedes Jahr Besucher aus der ganzen Welt an. Zudem bietet die Infrastruktur auf dem Gipfel den perfekten Rahmen für Seminare und Events jeder Art.

 

Die Höhe als Quelle der Inspiration. Davon ist auch Andreas Gassmann, MICE-Verantwortlicher der Pilatus-Bahnen AG überzeugt: „Auf dem Pilatus, über den Wolken des Alltags, bieten wir die perfekte Atmosphäre, um mit Weitblick gemeinsam den Horizont zu erweitern. Auf über 2132 Meter über Meer haben wir mit einer unschlagbaren Aussicht und einer modernen Infrastruktur die idealen Voraussetzungen, um gemeinsam neue Meilensteine zu setzten und diese dann im Tal umzusetzen.“

Bewerbungen und Bilder

Wie kreativ darf eine Bewerbung sein? Das fragt Autorin Andrea Kern in ihrem Artikel unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“. Die Fachfrau zeigt Stellensuchenden, wie sie sich kreativ und mit Stil von ihren Mitbewerbenden abheben können und betont in diesem Zusammenhang: „Der Grat zwischen sinnvoll kreativen und unprofessionell wirkenden Bewerbungen ist sehr schmal. Wie viel Kreativität eine Bewerbung verträgt, hängt vor allem vom Bewerbenden selbst und von der angestrebten Stelle ab.“

Bilder visualisieren Worte. Meist entstehen sie intuitiv und sind eher oberflächlich und flüchtig. Doch gezielt erzeugt und eingesetzt können Bilder aufzeigen, was Worte verschleiern, unterdrücken, beschönigen. Bilder können motivieren, den Blick schärfen, fokussieren, Kräfte bündeln und vieles mehr. Der Support-Artikel „Lasst Bilder sprechen!“ beleuchtet die Kraft von Bildern – sie sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2585.atom Ein erfolgreicher Weg ist zu Ende 2017-06-16T21:16:42+02:00 2017-06-16T21:10:24+02:00

Nikolaus B. Enkelmann


Wer Nikolaus B. Enkelmann einmal live erleben durfte, dem blieb er unvergesslich. Seine Stimme war sein Instrument und als Meister der Rhetorik verstand er es, die Menschen mit seinen Worten zu fesseln und mit seinem Mentalen System zum Erfolg zu führen. Ein unerschütterlicher Optimist und leidenschaftlicher Motivator. In all seinem Tun und Wirken als Persönlichkeitstrainer und Autor war das Lebensziel des Trägers des Bundesverdienstkreuzes am Bande stets, den Charakter der Menschen so weit zu stärken, dass diese erfolgreich ihren eigenen Lebensweg gehen und sich auch von Misserfolgen und Rückschlägen nicht entmutigen lassen.

Das von ihm gemeinsam mit seiner Frau Edith im Jahre 1978 gegründete Institut für Rhetorik, Persönlichkeitsbildung und Zukunftsgestaltung machte Königstein im Taunus so zu einer Stadt des Lebensmutes und zur Heimstatt des Erfolgs-Systems Enkelmann. Die Vision von Nikolaus B. Enkelmann war dabei stets der freie Mensch, der lernt, die Kräfte und Fähigkeiten des Unterbewusstseins vor den Lebenswagen zu spannen, um große Ziele zu verwirklichen und der Gesellschaft zu dienen. Er galt stets als harter, aber fairer und herzlicher Motivator und wurde von seinen tausenden Schülern ebenso geschätzt wie von seinen Kollegen und Wegbegleitern.

Oft kopiert, nie erreicht – Nikolaus B. Enkelmann revolutionierte die Weiterbildungsbranche. Im Laufe von drei Jahrzehnten vervollkommnete er seine Lehre stetig. Heute hilft das von ihm entwickelte Erfolgs-System zahllosen Seminarteilnehmern bei der Umsetzung ihrer Visionen und der Bewältigung selbst schwerer Lebenskrisen. Auf der Liste seiner Schüler finden sich viele mächtige Unternehmer ebenso wie Politiker, Ärzte, Spitzensportler und Fußballtrainer, die dem „Milliardärsflüsterer“ und seinem Institut ihr Vertrauen schenkten und Nikolaus B. Enkelmann über viele Jahre die Treue hielten.

Eine spannende Lebensreise ist für Nikolaus B. Enkelmann zu Ende gegangen. Seine Philosophie des erfolgreichen Weges lebt in dem von ihm gegründeten Institut in Königstein weiter und soll in seinem Sinne auch künftige Generationen zu mehr Erfolg und einem sinnvollen und glücklichen Leben führen. (dererfolgreicheweg.de)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2583.atom Schweizer Messejahr 2016 mit Umsatzrekord 2017-06-05T17:25:37+02:00 2017-06-05T17:22:32+02:00

Die Spitze des Branchenverbands Expo-Event. Live Communication Schweiz

 

Alljährlich werden die für das Messewesen relevanten Kennziffern erhoben und zur Messesta-tistik Schweiz konsolidiert. Durch den zyklischen Messekalender schwanken die Anzahl und die Art der durchgeführten Messen von Jahr zu Jahr leicht.

 

Beeindruckende Zahlen

Im vergangenen Jahr 2016 wurden insgesamt 198 (VJ 197) Messen durchgeführt, wobei zwischen 26 allgemeinen Publikumsmessen, 114 thematisierten Publikumsmessen und 58 B2B-Fachmessen unterschieden wird. Insgesamt waren dabei rund 39‘000 Aussteller, davon rund 6‘300 aus dem Ausland beteiligt, während rund 6,8 Millionen Besucher, davon rund eine Million Besucher aus dem Ausland, registriert werden konnten.

 

Wichtiger Wirtschaftsmotor

Gerade im digitalen Zeitalter sind Messen und Events wichtige Marketing- und Kommunikati-onsinstrumente. Das persönliche Gespräch, das Erlebnis an der Messe mit Wahrnehmungen aller Sinne und physischen Präsentation des Leistungsangebotes kann durch die digitale Kommunikation nicht ersetzt werden. Die Messen sind und bleiben ein wichtiger Wirt-schaftsmotor der jeweiligen Volkswirtschaft und sind unverzichtbare Absatz-, Kommunikati-ons-, Informations- und Netzwerkplattformen für Aussteller und Besucher. Studien sowie fundierte Schätzungen belegen, dass die durch Messen realisierte Umwegrentabilität (die Summe aller im Umfeld der Messe getätigten Umsätze) in der Schweiz rund CHF 6,5 Milliarden beträgt.

 

Guter Start für das Messejahr 2017

Die Messeplätze und -organisatoren sehen zuversichtlich in die Zukunft. Das Messejahr 2017 hat gut begonnen und die konjunkturellen Voraussetzungen sind intakt. Auch für das laufende Jahr werden rund 200 Messen durch über 1‘100 motivierte Mitarbeitende in der ganzen Schweiz organisiert. (expo-event.ch)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2581.atom XAVER of the Year für Marcel Strässle 2017-05-22T07:15:02+02:00 2017-05-22T07:11:44+02:00

Marcel Strässle im Helikopter. Amateurfunken und Fliegen sind neben dem Messebau zwei weitere grosse Passionen vom SYMA Gründer.

 


Jedes Jahr prämiert der Expo-Event.Live Communication Verband Schweiz mit dem XAVER-Award die besten Projekte aus der Schweizer Live Communication Branche. Neben der Prämierung der wichtigsten Projekte ist die Verleihung des XAVER of the Year – dem Preis für die herausragendsten Persönlichkeiten aus der Branche – ein zentraler Bestandteil des XAVER-Awards.

 

Für die diesjährige Ausgabe am 18. Mai 2017 geht der XAVER of the Year an Marcel Strässle für seine unvergleichliche Leistung im Messe und Eventbau.

 

Erfolg dank Rückschlag

Strässles Begeisterung für das Handwerkliche zeigte sich schon früh: Er verbrachte seine Freizeit am liebsten in der kleinen Werkstatt im Keller des Elternhauses. Dass er nach dem Abschluss der Handelsmatura eine Ausbildung als Schreiner in Angriff nahm, war naheliegend.

 

Den Grundstein für seinen unternehmerischen Erfolg legte ein Einsatz an der Kölner Möbelmesse, als das gesamte benötigte Werkzeug während des Aufbaus des Messestandes gestohlen wurde. Ein mühsamer Vorfall, der unverhofft Früchte trug: Marcel Strässle erkannte, dass noch kein normiertes, wiederverwendbares Baukastensystem existiert, das nur ein Werkzeug für den Auf- und Abbau benötigt.

 

1961 entwickelte und patentierte Strässle in Kirchberg SG die ersten Komponenten des SYMA-SYSTEM und legte damit den Grundstein für ein noch heute international erfolgreiches Unternehmen.

 

Kontinuierliche Diversifizierung

Seit der Firmengründung liegt der Hauptsitz der heute international agierenden SYMA-Gruppe in Kirchberg, St. Gallen. Das Unternehmen beschäftigt an seinen verschiedenen Niederlassungen über 1‘000 Mitarbeitende.

 

Dank der kontinuierlichen Diversifizierung zählt SYMA heute weltweit zu den grössten und erfolgreichsten Anbietern von Messe- und Eventbaulösungen. Nach wie vor gibt es kein anderes Unternehmen, das sowohl als Systementwickler, Vertreiber und Messebaudienstleister für System- und Individualstände tätig ist.

 

Stellvertretend für Marcel Strässle nahm Werner Stucki, CEO der SYMA-Holding AG, den XAVER of the Year an der Xaver Award-Verleihung am 18. Mai 2017 in der Samsung Hall in Zürich entgegennehmen. (syma.com – xaver-award.ch)

 

 

 

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2580.atom GSA lädt zum 12. Jahreskongress ein 2017-05-11T00:36:21+02:00 2017-05-11T00:33:31+02:00

 

Im Pitter Event Center des Crowne Plaza Salzburg treffen sich die Teilnehmer aus der ganzen Welt zum gegenseitigen Austausch rund um das Thema „Reden“. Dabei widmen sie sich unter anderem den Fragen, was eine wirklich gute Rede ausmacht, welche Verantwortung sie als Keynote Speaker haben und welchen Einfluss die Macht der Rhetorik hat. Zahlreiche Keynotes, Workshops und Sessions bieten die Möglichkeit, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

 

GSA Präsident Martin Laschkolnig dazu: „Von uns als Speakern wird erwartet, dass wir unsere Zuhörer nicht nur informieren und überzeugen, sondern vor allem auch begeistern. Damit stehen wir in einer historischen Tradition: Schon für Aristoteles stand fest, dass ein Redner dafür zu sorgen habe, sich selbst und den Beurteiler in eine bestimmte Verfassung zu versetzen‘. Die Lehre der Antike wirkt bis heute fort. Mit der Sprache halten wir ein mächtiges Werkzeug in unseren Händen. Richtig eingesetzt, können wir damit einiges bewegen.“

 

Spannendes Programm

Auf die Besucher der GSA Convention wartet ein spannendes Programm an allen drei Veranstaltungstagen. Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Professional Expert Groups (PEGs); die Gäste haben die Möglichkeit, sich mit Themen wie Motivation oder Bücherschreiben näher zu beschäftigen. Zugleich legen die Teilnehmer der „GSA-University“ ihre Abschlussprüfungen ab, um das Zertifikat als „Professional Speaker GSA“ zu erlangen. Auch die Alumni der Rednerausbildung kommen an diesem Tag zusammen, und das Mentorenprogramm wird erneut gestartet.

 

Offizieller Beginn der Convention ist am Freitagmorgen um 09:00 Uhr. Nach der Begrüßung durch den amtierenden GSA Präsidenten Martin Laschkolnig wird Michael Rossié mit seiner Keynote „Reden. Macht. Sinn. – Speaker machen Unsinn!“ den Anfang machen. Jetzt wird es ernst? Von wegen: Der Rhetorikexperte bietet Speaker-Kabarett vom Feinsten und wirft einen augenzwinkernden Blick auf die Eigen- und Unarten diverser Kollegen. Natürlich nicht aus bloßer Schadensfreude – sondern gezielt, strukturiert und mit dem nötigen Ernst zur beruflichen Fortbildung. Denn gutes Reden will gelernt sein!

 

Ein entscheidender Faktor, um bei den Zuhörern gut anzukommen, ist Empathie. Dr. Monika Hein verrät in ihrem Vortrag, wieso Content, Show und Personality auf der Bühne zwar gut, aber noch lange nicht alles sind. Wer als Speaker erfolgreich sein will, muss auch die Kunst des Mitfühlens beherrschen! Die Expertin für bewegtes Sprechen gibt zahlreiche Tipps, wie die Teilnehmer die Herzen ihrer Zuhörer erreichen – und wie nicht. Wie wäre es mit etwas mehr Authentizität statt Perfektionismus? „Macht Euch nackig!“ fordert daher Ulrike Scheuermann. Ihrer Ansicht nach braucht das Publikum nicht noch mehr perfekte Supermänner und Superfrauen auf der Bühne, sondern „ganze" Menschen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Wie entscheidend zudem die Interaktion mit dem Publikum ist, weiß der US-amerikanische Infotainment-Fachmann Brian Walter. Interessante Worte alleine reichen nicht: In seiner Keynote „How to put show business into your business onstage“ beleuchtet er, wie es jedem Speaker gelingt, seinen Vortrag zum begeisternden Bühnenspektakel zu machen.

 

"Du machst deinen Erfolg!"

Wer glaubt, dass der Erfolg dann von ganz alleine kommt, kann allerdings lange warten. Für GSA Past President Gaby S. Graupner steht fest: „Du machst deinen Erfolg! Alles andere sind Ausreden.“ Anhand von spannenden Stories aus der eigenen Vita wird sie Wege aufzeigen, wie wir über unseren Schatten springen können, um endlich unser Leben zu leben. Werte und Moral dürfen dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben. Basierend auf seinen Erfahrungen als Strafverteidiger spricht Dr. Erkan Altun über die „dunkle Seite der Macht“ und zeigt Mechanismen auf, die uns zu Schlechtem verführen und korrumpieren. Er lenkt den Blick seiner Zuhörer nach innen und konfrontiert sie bewusst mit unbequemen Wahrheiten.

 

Nach zwei Tagen intensivem Austausch und einer Menge Reden und Gespräche stellt René Borbonus in der Abschlusskeynote die alles entscheidende Frage: Macht Reden überhaupt Sinn? Und wenn ja – wie? Die Antwort darauf bekommen Sie am 9. September in Salzburg.

 

Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm und zahlreichen praxisnahen Workshops warten noch weitere Highlights auf die Teilnehmer: Nach dem großen Erfolg im Vorjahr heißt es am Freitagabend wieder: „Mögen die Spiele beginnen!“ Im Rahmen der „Speaker Games“ treten Kandidaten der einzelnen Regionalgruppen und Chapter der GSA aus reinem Spaß an der Unterhaltung in den verrücktesten Disziplinen gegeneinander an und kämpfen um die Lacher des Publikums. Höhepunkt der Convention wird der feierliche Galaabend am Samstag sein, in dessen Rahmen zwei namhafte Speaker in die GSA „Hall of Fame“ aufgenommen und der Deutsche Rednerpreis an einen prominenten Preisträger verliehen wird.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibts auf gsa-convention.de

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2578.atom Die Maske der ewigen Jugend 2017-05-02T15:25:25+02:00 2017-05-02T15:21:21+02:00

Am diesjährigen Networking-Tag werden wiederum 1000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

 

Ewig jung, ewig schön – Werbung zeigt uns überall auf der Welt, wie wir uns gegen das Altern wehren können. Dabei geht es zum einen um reine Äusserlichkeiten: straffe Haute, volle Lippen, Model-Masse. Die entsprechende Produktepalette, sich selbst zu verjüngen, reicht schier ins Unendliche. Zum anderen geht es um das menschliche Verhalten. Manager müssen jung und dynamisch wirken, bewährte Traditionen werden über Bord geworfen oder Führungsstile neu gestaltet. Ist der Wunsch nach Jugendlichkeit zur allgegenwärtigen Lebensphilosophie geworden? Solche und weitere Fragen werden am diesjährigen Networking-Tag gestellt und Antworten darauf gesucht. Am Freitag, 8. September 2017, ist die Ehemaligen-Organisation FHS Alumni der Fachhochschule St.Gallen (FHS) bereits zum zwölften Mal Gastgeberin.

 

Experten entgegnen Mythen

Das Programm beinhaltet im ersten Teil Referate von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen: Ute Frevert, deutsche Historikerin und Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, fokussiert in ihrem Referat das Kulturhistorische: Gab es schon früher Kulturen, welche die Jugend vergötterten? Schriftsteller und Philosoph Philipp Tingler spricht über aktuelle Jugendlichkeit, der er einen manischen Individualismus unterstellt. Die medizinische Ebene deckt Beat Villiger ab, der heutige Spitalratspräsident in Luzern und Nidwalden, dessen besonderes Augenmerk – als Chefarzt an vier Olympischen Spielen – jahrelang der Sportmedizin galt. Sein Referat trägt den Titel: «Wollt ihr eigentlich ewig leben?». Die wissenschaftliche Perspektive übernimmt Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin der Universität Bern. Sie ist Expertin der Altersforschung und thematisiert am Networking-Tag die Ressourcennutzung im mittleren Lebensalter und fragt sich: «Weltreise – Porsche – Affäre: Was bringt’s?».

 

Aussergewöhnliche Führungskräfte im Podium

Der zweite Teil des Programms ist ein Podium, das sich um die Unternehmensführung in Bezug auf «Forever Young» dreht: Leiten junge Führungskräfte anders als ältere? Wie stark bestimmen gegebene Strukturen den eigenen Führungsstil? Was ist ein moderner Führungsstil? Die Runde setzt sich aus drei Personen zusammen, die sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen: Was bedeutet es für Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG und erster demokratisch gewählter CEO in der Schweiz, sich jedes Jahr der Wahl durch die Belegschaft zu stellen? Wie gelang es Caroline Forster, die bereits mit 24 Jahren in das Familienunternehmen Forster Rohner AG einstieg und heute an der Spitze steht, ihren Führungsstil auf die grosse Familientradition zu adaptieren? Wie schafft es Alexander von Witzleben, CEO der Arbonia AG, immer wieder Unternehmen aus der Krise zu führen? Moderiert wird das Podium von Claudia Lässer. Sie ist Managerin, Unternehmerin und moderierte bereits die unterschiedlichsten Formate.

 

Der Abschluss des Networking-Tags bildet die traditionelle Networking-Party. Der Anlass ist öffentlich und beginnt um 13 Uhr. (networkingtag.ch)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2577.atom Die FilmWechsel®-Methode 2017-04-27T11:15:33+02:00 2017-04-27T11:58:00+02:00
So geradewegs und direkt geht es auch mit unangenehmen und schwierigen Situationen und Problemen in unserem Leben, die wir gern verändern möchten. Statt an Symptomen zu doktern, wechseln wir einfach den Film ­ unseren eigenen Lebens­Film!

Wie unkompliziert und oft auf spielerische Weise das geht, zeigt uns die FilmWechsel®­Methode, die die Autorin in diesem Buch vorstellt und anhand von einfachen Übungen praxisnah vermittelt. Ob Ängste, Blockaden, finanzielle sowie gesundheitliche Probleme oder Beziehungsthemen, mit der konsequenten und bewussten Anwendung dieser einmaligen Methode lassen sich alle negativen und unerwünschten Erscheinungen auflösen und in Wohlbefinden, Glück und Erfolg verwandeln.

Zahlreiche Erfahrungs- und Erlebnisberichte bestätigen ihren Erfolg. Ergänzt wird die Methode durch Übungen zur Gedankenhygiene, die Gedanken ähnlich einem Puzzle passend oder nicht passend zum gewünschten „Lebens-Puzzle“ einordnen.

Sie stellen allesamt geniale Tools dar, die zu einer nachhaltigen, positiven Veränderung unseres Lebens führen. Der Schlüssel dafür liegt in unserer Hand! Wir selbst haben die Wahl, die in uns angelegte, machtvolle Schöpferkraft für ein glückliches, freudvolles und erfülltes Leben einzusetzen!

Katalin Fáy: "Die FilmWechsel®-Methode". AbisZ-Verlag 2017. CHF 19.90. ISBN: 978-3-946666-00-4

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2575.atom LEARNTEC 2018: Call for Papers 2017-04-23T23:50:23+02:00 2017-04-23T23:45:59+02:00

 

Im Fokus des Call for Papers stehen auch in diesem Jahr acht Themenfelder der beruflichen Bildung:

• Lerninhalte und ihre Produktion
• Lernsoftware
• Wissensmanagement
• Bildungsmanagement
• Personal, Learning und Coaching
• Medien und Zugangswege zum professionellen Lernen
• Hardware und Ausstattung zum professionellen Lernen
• Bildungsprojekte, Bildungsprogramme und Bildungsorganisation

 

„Angesprochen sind vor allem Vertreter aus Unternehmen und Organisationen, die den Teilnehmern praktische Tipps für die eigene Arbeit an die Hand geben können“, so Sünne Eichler und Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglieder des Kongresskomitees der LEARNTEC. „Doch auch grundlegende und innovative Beiträge mit wissenschaftlichem Charakter sind willkommen.“ Zudem können auch Vorschläge für das Vortragsprogramm zur Digitalisierung der Schul- und Hochschullehre eingereicht werden, das auf der Fachmesse stattfinden wird.

 

Vorschläge bis 28. April 2017

Die Beiträge sollten den Titel des Vortrags, eine kurze Beschreibung des Vortragsinhaltes, Name, Position und Unternehmen eines möglichen Referenten sowie Angaben zur Person des Referenten und dessen Kontaktdaten enthalten. Auch sollte dargestellt werden, in welches Oberthema, zum Beispiel Mobile Solutions, sich das Thema einordnen lässt. Willkommen sind Beiträge in Deutsch und Englisch. Interessierte können sich bis zum 28. April 2017 unter folgendem Link am Call for Papers beteiligen: learntec.de/cfp_de

 

Nach der Einreichung wird ein Gremium die Papers anhand verschiedener Qualitätskriterien, die sich aus den Elementen Best Practice, wissenschaftliche Excellence, Innovation und Erfahrung zusammensetzen, bewerten und entscheiden, welche Beiträge in die finale Programmstruktur übernommen werden.

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2572.atom Erfolgreiche Personal Swiss & TALENTpro 2017-04-18T00:33:38+02:00 2017-04-18T00:30:25+02:00

 


„Wir hatten eine sehr guten Besucherzuspruch in diesem Jahr – von Geschäftsführern, HR-Managern, Weiterbildungsverantwortlichen und Recruitern war alles vertreten“, so die Bilanz von Alexander R. Petsch, Geschäftsführer des Messeveranstalters børding messe. Und auch das Feedback zur neuen Fachmesse für Recruiting Solutions & Employer Branding war sowohl von Besucher- als auch von Ausstellerseite positiv.

 

„Gemeinsam mit den Ausstellern, Referenten und natürlich den Fachbesuchern haben wir mit der TALENTpro eine abwechslungsreiche und gelungene ‚Erstveranstaltung‘ auf die Beine gestellt, die grossen Anklang bei den Messebesuchern fand.“ Die Entscheidung, die Produkte und Dienstleistungen zu den Themen Recruiting- und Employer Branding in Halle 3 unter dem Label TALENTpro zu konzentrieren, war die richtige Entscheidung gewesen, erklärte Petsch weiter. Somit habe man sowohl für die altbewährte Personal Swiss, die bereits zum 16. Mal stattgefunden hat, als auch für die neue TALENTpro, deren Bereiche bis dato Teil der Personal Swiss waren, die Möglichkeit geschaffen, im kommenden Jahr weiter zu wachsen.

 

Auch Jan Hinz schaut positiv auf die zwei „ausserordentlich erfolgreichen Messetage“ zurück: „Von Anfang an war ein guter Spirit in den Hallen zu spüren“, beschreibt der Projektleiter die Atmosphäre. „Die angeregten Gespräche und Diskussionen über die zwei Tage zeigen mir, wie gross der Informations- und Austauschbedarf unter den Akteuren auf der einen Seite ist, aber auch, wie sehr man gemeinsam Lösungen finden möchte. Die Messen sind die ideale Plattform für den Austausch von Ideen, die Entwicklung von neuen spannenden Projekten und nachhaltige Geschäftsbeziehungen.“ Inspirationen, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitswelt zu lösen, erhielten die Messebesucher auch im vielseitigen Rahmenprogramm mit insgesamt zehn Keynotes als Highlights.

 

Von künstlicher Intelligenz bis zur Differenzierung als Arbeitgeber

In der Keynote von Sven Semet (IBM Deutschland GmbH) im Rahmen der Personal Swiss ging es zum Beispiel darum zu zeigen, dass kognitive Lösungen und der Einsatz von künstlicher Intelligenz Personaler dabei unterstützte können, datenfundiert Entscheidungen zu treffen. „Welche Mitarbeiter werden in den nächsten Monaten kündigen? Vorhandene HR-Daten können es verraten“, verriet er. Angelika von der Assen, Mindfulness Program Consultant und Head of Management Development bei der Axpo Group, stellte vor, wie Achtsamkeit in der Führungskräfteentwicklung eingesetzt werden kann und Entscheidern zu mehr Aufmerksamkeit und Fokus verhilft – die Top-Führungsqualitäten laut Jeremy Hunter.

 

Die HR Country Managerin von IKEA, Carin Hammer Blakebrough, stellt in ihrer Keynote am Beispiel des Einrichtungskonzerns heraus, was es für ein Unternehmen bedeutet und was sich ändert, wenn es den Status der Geschlechtergleichstellung erreicht hat. „Wir können einfach wir selbst sein: Wir müssen keine Masken tragen, wenn wir zur Arbeit gehen”, nannte sie beispielsweise eine positive Auswirkung. Den Brückenschlag zwischen seinen beiden Leidenschaften – dem Recruiting und der Bienenzucht – wagte Sören Frickenschmidt, Head of Recruiting Services beim Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, in seiner Keynote an der TALENTpro: Er zeigte seinen Zuhörern, was sie sich für ihre Recruiting-Teams in der komplexen und agilen Arbeitswelt von den Honigbieten abschauen können, unter anderem wenn es um Kommunikation und Entscheidungen geht. „Was machen wir, wenn wir vor einem Problem stehen? – Wir fragen unseren Chef“, führte Frickenschmidt aus. „Bienen treffen komplexe Entscheidungen als ganze Gemeinschaft.“

 

Ausblick: Messe-Trio am 17. und 18. April 2018

Die Vorbereitungen für das kommende Jahr sind schon gestartet. An der Personal Swiss steht das Thema Weiterbildung hoch im Kurs: Die Swiss eLearning Conference (SeLC) rückt näher ans Messegeschehen und zieht in Halle 5, wodurch weiteres wertvolles Synergiepotenzial entsteht. Die TALENTpro wird ihren Erfolgskurs fortsetzen: Zahlreiche Anbieter, die dieses Jahr noch zugeschaut haben, wollen nächstes Jahr aktiv ins Geschehen einsteigen.

 

Die im zweijährigen Turnus stattfindende Workplace Strategy Expo geht ebenfalls in ihre zweite Runde: Unterstützt vom hochkarätig besetzten Fachbeirat und Think Tank – u.a. sind dabei der Arbeitsplatzstratege Clark Elliott, Christian Hadorn, COO Integrated Facility Management der UBS AG, sowie der Geschäftsführer von VITRA Schweiz, Heiko Stahl – wird bereits jetzt schon fleissig an den Inhalten gearbeitet. „Besonders mit Blick auf die vielen Schnittstellen, die bestehen, wird das im nächsten Jahr extrem spannend an der Workplace Strategy Expo“, ist Hinz überzeugt. „Es geht dabei nicht nur darum, wie der Arbeitsplatz in Zukunft aussieht, sondern auch die Technologien dahinter spielen eine grosse Rolle. Wie wir in Zukunft zusammenarbeiten – und was das für Auswirkungen auch auf HR und im Besonderen auf den Bereich Weiterbildung hat, sind wichtige Fragen.“ (personal-swiss.ch, talent-pro.ch, workplace-strategy-expo.com)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2571.atom Thomas Kleber neu an der Spitze der Sorell Hotels 2017-04-04T01:26:32+02:00 2017-04-04T01:22:51+02:00

Thomas Kleber

 

Nachdem Michael Thomann die ZFV-Unternehmungen per Ende März verlassen hat, hat der Verwaltungsrat mit Thomas Kleber seinen Nachfolger gewählt. Thomas Kleber wird Anfang Juli 2017 in das Unternehmen eintreten und als COO Hotels die Leitung der Sorell Hotels übernehmen und Einsitz in die fünfköpfige Geschäftsleitung nehmen. Zur Sorell Hotelgruppe gehören 17 individuell geführte Stadt- und Ferienhotels im 3- und 4-Sternesegment in der ganzen Schweiz.

 
«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Kleber wieder einen passionierten sowie qualitätsorientierten Hotelier für diese Aufgabe gewinnen konnten. Mit seinem Wissen und seiner langjährigen Erfahrung wird er die Geschäftsleitung ideal ergänzen und die Weiterentwicklung der Sorell Hotels sicherstellen», so Andreas Hunziker, CEO der ZFV-Unternehmungen.

 

Qualifizierter Hotelier

 
Thomas Kleber ist gelernter Restaurantfachmann und Absolvent der Steigenberger Hotelfachschule Bad Reichenhall in Deutschland. Als General Manager von Betrieben im In- und Ausland und mit 34 Jahren Berufserfahrung konnte ein qualifizierter Hotelier für den ZFV gewonnen werden. Thomas Kleber war zuletzt während zweier Jahre als Area General Manager der Steigenberger Hotelgruppe Schweiz und Konstanz tätig. Zuvor amtete er als Geschäftsführer sowie General Manager in renommierten Häusern in der Schweiz und im Ausland, darunter die Hotels Astoria, The Hotel sowie Renaissance in Luzern, das Kameha Grand Hotel in Bonn und das Park Hotel Vitznau in Vitznau.

 
Mit Thomas Kleber soll die 2014 eingeleitete Sorell-Strategie weitergeführt und -entwickelt werden. (zfv.ch)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2568.atom Erfolgsfaktor Optimismus 2017-03-22T17:21:10+01:00 2017-03-22T17:29:00+01:00
Sehr lange ging man in der Emotionsforschung davon aus, dass unser Lächeln einen positiven inneren Zustand ausdrückt. Etwas später hat man herausgefunden, dass es auch genau andersherum funktioniert: Wenn wir lächeln, dann hebt sich unsere Stimmung. Die Wissenschaft hat es bestätigt: Lächeln gibt unserem Gehirn den Befehl zur Produktion von Glückshormonen.

Sandra Schubert weiss, wie das mich dem Lächeln geht. Und sie verrät auch einen interessanten Tipp: „Wenn man das Lächeln nicht selbständig zu Stande bringt, kann man auch einen Bleistift zu Hilfe nehmen und diesen einfach mal der Länge nach in den Mund stecken. Klingt blöd, funktioniert aber!“ Fake it, till you make it: Täusche ein Lächeln vor bis dir nach Lächeln zu Mute ist. Und das Lächeln ist ansteckend – vor allem auch im Kundenkontakt.

Den Sympathieeffekt nutzen

Die Coverstory im neuen seminar.inside präsentiert zwei engagierte Frauen im Interview: Jacinda Sroka und Stefanie Gross-blau. Sie coachen, trainieren, leiten Seminare und treten als Referentinnen auf – einzeln und zusammen. Ihr Credo “Nutzen Sie den Sympathieeffekt für Ihren Erfolg!”

 

Es geht um Atem, um Stimme und um Körpersprache. Es geht um Dissonanzen und deren Auflösung in eine positive Ausstrahlung. Es geht ganz grundsätzlich um Menschen, die mehr wollen als nur zu funktionieren. Menschen, die lernen, überzeugend, gelassen und auch ein wenig verspielt in dem zu sein, was sie tun und was sie vermitteln. Halt eben: Es geht um Menschen, die mit dem Sympathieeffekt punkten wollen.

Arbeitswelt und Veranstaltungstechnik

Wohin geht die Reise in der neuen Arbeitswelt? Von Kulturwandel bis Coworking, von Liquid Workforce bis Digital Leadership, von Employee Experience bis zur Weiterbildung: Unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ veranschaulichen sechs exemplarische Trends die aktuellen Entwicklungen. Das Fazit: Es geht darum, Technologien an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt.

Die Digitalisierung revolutioniert die Veranstaltungstechnik. Davon profitieren Event-Veranstalter und -Teilnehmer gleichermassen. Serafino Melloni von der Winkler Multi Media Events AG weiss: „Die kommunikativen Hilfsmittel werden vielfältiger und es entstehen neue Möglichkeiten, die das Besuchererlebnis steigern und erweitern.“ Unter der Rubrik „Support“ gibt der Fachmann Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und in die Trends, die die Zukunft der Veranstaltungstechnik prägen werden. „Durch die richtige Software werden Grenzen gesprengt, und es wird mehr Interaktivität ermöglicht.“

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2567.atom SeLC17: Lernen im Wandel 2017-03-17T19:03:14+01:00 2017-03-17T19:00:19+01:00

 

Veränderungen sind in fast allen Betrieben und Organisationen vom singulären Projekt zum Dauerzustand geworden. Organisationsformen und Abläufe ändern sich und Produkte und Dienstleistungen müssen laufend neuen Entwicklungen und Anforderungen angepasst werden:

 

• Marketing und Vertrieb suchen laufend innovative Wege und zeitgemässe Kommunikationsformen

• Kunden fordern attraktive Kundenerlebnisse

• Mitarbeitende erwarten flexible Arbeitsmodelle, moderne Tools und individualisierte Lernformen

 

Die meisten dieser Veränderungen haben mit der Digitalisierung zu tun. Die digitale Herausforderung erfordert eine digitale Lösung. Um diese Veränderungen adäquat zu unterstützen bieten digitale Lernformen eine hohe Passung zur Anforderung.

 

Wie kann man die organisationale Transformation mit digitalen Lernerlebnissen unterstützen? Die Beantwortung dieser Frage wird Thema der Swiss eLearning Conference 2017 sein. Die SeL17 wird sich mit vernetztem, digitalen Lernen in Zeiten des Wandels beschäftigen. Dabei werden neue Lernformen beleuchtet, die für Changeprozesse erforderlich sind.

 

An der SeLC17 erwartet Sie:

• Ein interaktives und praxisorientiertes Programm zu „Lernen im Wandel“

• Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten mit anderen Fachleuten, die sich mit digitalem Lernen und Wandel beschäftigen

• Einblick in konkrete Projekte, Produkte und Lösungen

• Konkrete Hinweise für eigene Umsetzungen

• Ein Konferenzerlebnis, das präsenzorientierte und virtuelle Methoden miteinander verbindet

Die SeLC ist der jährliche Treffpunkt für Digitales Lernen in der Schweiz mit Fachleuten aus der ganzen DACH-Region. (selc.ch)

 

 

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2569.atom Gratis-Tickets für die Personal Swiss 2017 2017-03-23T17:08:28+01:00 2017-03-15T17:03:00+01:00

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch bei uns am Stand K.14 in der Halle 6.

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2565.atom Speech Pad®: Das Tool für überzeugende Präsentationen 2017-03-14T21:58:07+01:00 2017-03-14T21:54:26+01:00
Denn oft präsentieren wir, ohne auf unsere Kernbotschaft zu achten oder Elemente der Rhetorik einzubeziehen. Die Lösung heißt meist PowerPoint: eine Vielzahl an Folien, gefüllt mit Zahlen, Daten, Fakten, garniert mit Schlagwörtern, Bildern und Grafiken - heruntergelesen von der Wand. Das Ergebnis ist eine Standardpräsentation, die niemanden richtig überzeugt. 

Mit Speech Pad® hat Patrick Nini ein einzigartiges, innovatives Tool entwickelt, das Ihnen dabei hilft, Ihre Präsentation von der Botschaft bis zum gelungenen Auftritt Schritt für Schritt zu konzipieren und umzusetzen, um einen nachhaltig positiven Eindruck beim Publikum zu hinterlassen. Mit dem beiliegenden Starter-Speech-Pad als Fahrplan für die überzeugende Präsentation und dem kostenlosen Probezugang für die Speech-Pad-App können Sie sofort loslegen.

Patrick Nini: "Speech Pad: Warum gut präsentieren heute anders geht... und wie Sie es lernen und anwenden können". Gabal Verlag 2017. CHF 34.90. ISBN: 978-3-86936-754-5

 

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2564.atom Erfolgreicher erster Swiss MOOC Factory Anlass 2017-03-14T14:06:03+01:00 2017-03-14T14:03:26+01:00

Rund 150 Fachexperten nahmen teil am ersten Swiss MOOC Factory Anlass von CREALOGIX Digital Learning.

 

Auch heute noch hat nicht jeder die Mittel, eine Aus- und Weiterbildung zu absolvieren. Deswegen feiern Massive Open Online Courses (MOOCs) vor allem in den USA grosse Erfolge. Führende Bildungsinstitutionen wie das MIT stellen über die webbasierten Lernformate Kursinhalte kostenlos für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung. Wie das klassische Konzept hierzulande spezifisch für Hochschulen und in Unternehmen umgesetzt werden könnte, war Thema des ersten Swiss MOOC Factory: Über 150 Fachexperten aus dem akademischen und wirtschaftlichen Umfeld haben am interaktiven Anlass über die Zukunft online zugänglicher Aus- und Weiterbildung gesprochen. «Wir freuen uns sehr über die grosse Resonanz unseres Anlasses. Sie zeigt, dass das Bedürfnis nach digitalen Lernlösungen und MOOC-basierten Formaten auch in der Schweiz gross ist», sagt Daniel Stoller-Schai, Leiter Sales & Account Management von CREALOGIX Digital Learning.


Branchenübergreifende Möglichkeiten

Die Vorteile von MOOC-basierten Lernformaten sind umfangreich. Mit digital zugänglichen Inhalten können sich nationale Hochschulen mit Online-Learning international positionieren. Einen Ansatz für Bildungsinstitutionen präsentierte David Shrier, Managing Director of MIT Connection Science. Das MIT bietet mit dem OpenCourseWare über 2300 Lerninhalte an. «Wir haben bereits über 2 Millionen Nutzer. Ohne sich einschreiben zu müssen, können autonome Studenten ihr Leben bereichern und sich für die Herausforderungen ihrer Zukunft wappnen», so David Shrier.

 
Globale Unternehmen profitieren ebenfalls von MOOCs. «Zwischen 60 und 70 Prozent der internen Ausbildung muss über neue Lernplattformen stattfinden», ist Markus Simon, Global Head Digital Learning and CS Alumni Network bei Credit Suisse, überzeugt. CREALOGIX Digital Learning unterstützt Finanzinstitute Lernformate mit dem MOOC-basierten Swiss Learning Hub unter anderem im Bereich von Compliance und Leadership zu entwickeln und durchzuführen. Damit können Bankangestellte auf stets aktuelle Lerninhalte einfach und überall zugreifen. Auch vom Fachkräftemangel stark betroffene Branchen, wie beispielsweise das Gesundheitswesen, profitieren von diesem Ansatz. Unternehmen und Pflegefachschulen erleichtern durch die digitalen Lernformaten zukünftigen Fachkräften den Berufseinstieg.


Grenzenlos einfache Wissensvermittlung

MOOC-basierte Lernformate kombinieren selbstgesteuerte Formen der Wissensvermittlung wie Videos, Lesematerial, Podcasts und Tests mit sozialen Möglichkeiten wie Diskussionsforen und Lernbegleitung. Das Konzept stammt aus den USA und feiert dort grosse Erfolge. Bisher wurden MOOCs hauptsächlich in akademischen Bereichen eingesetzt. Der erste Swiss MOOC Factory Anlass zeigte aber auf, dass das Interesse an diesen webbasierten Lernformaten auch in Unternehmen gross ist. Mittlerweile wird die Anwendung auf unternehmensinterne und berufliche Aus- und Weiterbildung ausgeweitet. (crealogix.com)
 

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2561.atom Wechsel im Hotel Schweizerhof Bern 2017-03-08T02:02:12+01:00 2017-03-08T01:57:36+01:00

Dominique Anne Haslebacher

 


Nach über vier Jahren als Director of Sales & Marketing hat Anja Ullmann das Hotel Schweizerhof Bern per Ende Februar verlassen. Sie hat am 1. März 2017 die Position als Director of Sales & Marketing im Gstaad Palace übernommen. Am 1. Juni 2017 wird Dominique Anne Haslebacher die Position als Director of Sales & Marketing im Hotel Schweizerhof Bern antreten.

 

Nach verschiedenen Stationen in der Hotellerie arbeitete Dominique Anne Haslebacher die letzten vier Jahre als Verkaufsleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Gammacatering. „Wir wünschen Anja Ullmann alles Gute und danken ihr für ihr grosses Engagement. Mit Dominique Anne Haslebacher haben wir eine motivierte und dynamische Frau gefunden. Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit“, erläutert Iris Flückiger, General Manager.

 

Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA

Das Hotel Schweizerhof Bern ist Teil der Bürgenstock Selection – Katara Hospitality Switzerland AG. Das Haus bietet 99 Zimmer und Suiten, die 800 m² grosse Bel Etage mit elf Sälen und Räumlichkeiten inklusive dem legendären Ballsaal Salon Trianon, die mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Jack’s Brasserie, die edle Cigar Lounge, den 500 m² grossen Spa sowie die einzigartige Sky Terrace. Die Katara Hospitality Switzerland AG wiederum ist im Auftrag der katarischen Investoren die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Zurzeit besteht das Portfolio aus dem Hotel Schweizerhof Bern, dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne (383 Zimmer) und dem Hotel Royal Savoy Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Katara Hospitality in der Schweiz beträgt eine Milliarde Franken. (www.schweizerhof-bern.ch)

 

 

 

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2560.atom Sorell Hotels mit Führungswechsel 2017-02-23T22:47:36+01:00 2017-02-23T22:40:46+01:00

Melanie Holdener

 

Seit fünf Jahren ist Melanie Holdener bei den Sorell Hotels tätig und führte erfolgreich die beiden Sorell Hotels in Aarau. Per 1. Januar 2017 übernahm sie als General Manager die Leitung des Sorell Hotel Krone in Winterthur. Mit dem Umbau und der Wiedereröffnung des Hauses steht ihr eine spannende Zeit bevor.

 

Umbau in Etappen

Von Anfangs Januar bis Mai 2017 werden alle 39 Zimmer des Sorell Hotels Krone umfassend renoviert. Die Bauführung hat die Firma Krucker Partner AG inne, wo möglich werden für die Ausführung lokale Partner berücksichtigt. Zwei wichtige Faktoren müssen beim Umbau berücksichtigt werden: Einerseits die Erhaltung der Bausubstanz des historischen, unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Auf der anderen Seite das Wohlbefinden der Gäste. Die Zimmer bieten ein neues Wohnerlebnis, geprägt von hochwertigen Materialien, warmen Farben und aktueller Technik. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf einer hohen Schlafqualität, dem Badezimmer mit Regendusche sowie einer individuellen Klimatisierung der Räume. Das Hotel wie auch das Restaurant sind während dem Umbau durchgehend geöffnet. Dies macht ein Umbau in zwei Etappen möglich. Ein Musterzimmer, in welchem das neue Übernachtungs-Erlebnis getestet werden kann, ist schon heute buchbar.

 

Nadine Courtial


Neue Führung in Aarau


Gleichzeitig mit dem Wechsel von Melanie Holdener wird Nadine Courtial als Resident Manager die operative Verantwortung für das Sorell Hotel Aarauerhof übernehmen. Zuvor war sie als Deputy General Manager im gleichen Haus tätig und ist mit dem Betrieb und den Abläufen bestens vertraut. Nadine Courtial wurde im Rahmen des ZFV-internen Talentmanagement Programms optimal auf ihre neue Funktion vorbereitet. Die gelernte Restaurantfachfrau ist seit 2004 in der Gastronomie/Hotellerie tätig und nach verschiedene Stationen in Deutschland und den USA seit 2013 als Betriebsassistentin im Sorell Hotel Aarauerhof tätig.

 

Die Sorell Hotels im Überblick


Die Sorell Hotels sind eine Hotelgruppe mit 17 individuellen Stadt- und Ferienhotels im 3- und 4-Sterne Bereich in Zürich, Dübendorf, Spreitenbach, Winterthur, Rapperswil, Bern, Aarau, St. Gallen, Schaffhausen, Bad Ragaz und Arosa. Im Jahr 2015 haben die Sorell Hotels einen Umsatz von CHF 54.0 Millionen erzielt. Sie gehören den ZFV-Unternehmungen, einem traditionsreichen, in der ganzen Schweiz tätigen Gastronomie- und Hotellerieunternehmen mit gegen 3‘000 Mitarbeitenden. (sorellhotels.com, zfv.ch)

]]>
http://www.seminarinside.ch/news-2559.atom Aus der Swiss Office Management wird der mbt Meetingplace 2017-02-16T01:43:20+01:00 2017-02-16T01:40:32+01:00

 

Das Konzept des mbt Meetingplace hat sich bereits in Deutschland bewährt. Zum siebten Mal fand die Fachmesse für Geschäftsreise-, Tagungs- und Veranstaltungsplaner/innen am 24. November 2016 im Postpalast in München statt. 2017 stehen neben München auch Frankfurt am Main und Basel als Standorte auf dem Programm.


Der Entwicklung Rechnung tragen


„Die Swiss Office Management hat sich zunehmend zur Plattform für Hotels, Tagungs- und Eventlocations entwickelt“, begründet Projektleiterin Sandra Helmstädter die Entscheidung. In den Zuständigkeitsbereich von Helmstädter fallen neben der Swiss Office Management, also dem baldigen mbt Meetingplace in Basel, bereits die Münchner sowie die Frankfurter Ausgabe der MICE- und Business Travel-Fachmesse. „Den Schwerpunkt der Messe zu verändern, sich zukünftig auf die Zielgruppe der Veranstaltungs- und Geschäftsreiseplaner zu konzentrieren und sich somit an diese Entwicklungen anzupassen, stand also schon länger im Raum“, erklärt sie weiter. Auch die bereits zur Swiss Office Management angemeldeten Aussteller begrüssten diese Entscheidung.


Neben den Assistenz- und Sekretariatskräften, die in vielen Unternehmen massgeblich in die Veranstaltungsorganisation und -buchung involviert sind, spricht die Veranstaltung ab sofort die Marketingverantwortlichen sowie die Event- und Travelmanager der Schweizer Unternehmen an. Erwarten können die Fachbesucher an diesem eintägigen Netzwerktreffen eine Mischung an Ausstellern der MICE- und Business Travel-Branche wie Hotels, Locations, Destinationen und weiteren Dienstleistern. Vorträge auf zwei Content Stages ergänzen das Angebot der Messe.


Workshop-Angebot weiterhin fester Pfeiler im Messegeschehen

Trotzdem bleibt der mbt Meetingplace in Basel Treffpunkt für die Assistenz- und Sekretariatskräfte in der Schweiz. Die beliebten praxisnahen Weiterbildungsworkshops, die bisher parallel zum Messegeschehen in den separaten Workshop-Räumen stattfanden, bleiben fester Bestandteil der Fachmesse in Basel. (meetingplace.de)

]]>