Seminarinside | News https://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2018-02-24T20:31:02+01:00 http://www.seminarinside.ch/news-2629.atom Spezial-Angebot für Veranstaltungen in der Ostschweiz 2018-02-14T17:34:19+01:00 2018-02-14T17:25:56+01:00
Bei einem Aufenthalt zwischen Freitag und Montag erhalten Seminar-Businessgäste 10% Vergünstigung auf die Raummiete (Buchungseingang bis zum 31. März 2018).

Das Conference Service-Team unter der Leitung von Natascha John, berät Interessierte gerne über die vielfältigen und individuellen Möglichkeiten. Der Buchungscode lautet: "Seminar.InsideSpecial". Direktkontakt: events@saentispark.ch oder +41 71 313 13 42

Beliebtes Seminarhotel - das Hotel Säntispark

Das Business- und Seminarhotel Säntispark liegt an verkehrsgünstiger Lage im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, nur 5 Minuten vom Stadtzentrum St.Gallen entfernt.

Auf einer Fläche von 640m2 befinden sich im Hotel Säntispark neun flexibel gestaltbare Räume für Anlässe aller Art. Diese können zum Teil individuell auf die Gäste-Bedürfnisse angepasst werden. Ob für Seminare, Tagungen, Konferenzen oder Special-Events - die topmoderne Infrastruktur bietet den Gästen einen stilvollen und professionellen Rahmen für jede Veranstaltung.

Hotel Säntispark - makes your stay.

Genauso wichtig wie eine erstklassige Infrastruktur und eine gute Lage sind auch das Ambiente und der Service. Mit seinem zuverlässigen, persönlichen Service trägt das Team vom ersten Kontakt an dazu bei, dass der Anlass zu einem vollen Erfolg wird. Das Hotel Säntispark ist auf 1. Rang in der Kategorie "Seminarhotel Business" der FOCUSWahl 2017 von SpektraMedia.

https://www.hotel-saentispark.ch/de/Business

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http://www.seminarinside.ch/news-2628.atom Direktionswechsel im Hotel Säntispark 2018-02-13T17:49:49+01:00 2018-02-13T17:44:31+01:00

Roland Rhyner, Direktor Hotel Säntispark, und Vera Wichmann, ehemalige Direktorin Hotel Säntispark

 

Die Suche nach einer neuen Direktion für das Hotel Säntispark in Abtwil konnte erfolgreich abgeschlossen werden: der 51-jährige Roland Rhyner hat nach einem mehrwöchigen Einführungsprogramm die Nachfolge von Vera Wichmann offiziell angetreten.

 

Abschied für Direktorin Vera Wichmann

Vera Wichmann Adduci hatte das Hotel Säntispark seit September 2013 geleitet. Sie begleitete die Bauphase während der Hotelerweiterung (Juli 2013 – August 2014) und eröffnete nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase am 28. Februar 2014 das Hotel neu. Zusammen mit dem kompetenten Hotelteam gelang es ihr, das erweiterte Hotel Säntispark erfolgreich neu am Markt zu positionieren und den angestrebten Wachstumskurs voranzutreiben. „Das Hotel Säntispark zu verlassen, fällt mir nicht leicht. Nach viereinhalb erfolgreichen und befriedigenden Jahren freue ich mich aber auf eine Auszeit und auf eine grössere Reise zusammen mit meinem Mann“, sagt die austretende Direktorin. Zusammen mit Vera Wichmann verlässt auch ihr Mann Andrea Adduci, der die Leitung der Gastronomie innehatte, das Hotel Säntispark.

 

Ein neuer Direktor mit viel Erfahrung

Im Kreise von ausgewählten Gästen fand am vergangenen Donnerstag, 8. Februar die offizielle Stabsübergabe im Hotel Säntispark statt. Felix Hofstetter, Leiter der Direktion Finanzen bei der Migros Ostschweiz, der Besitzerin des Hotels, freut sich über die Verpflichtung des neuen Direktors: „Mit Roland Rhyner konnten wir einen Hoteldirektor mit einem eindrücklichen Leistungsausweis gewinnen. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner einschlägigen Erfahrung und den hervorragenden Marktkenntnissen neue Impulse für das Hotel Säntispark setzen wird.“

 

Die berufliche Laufbahn des Berner Oberländers begann mit der Ausbildung zum Koch im Palace Hotel Gstaad und in der Zwischensaison im Beau-Rivage Palace in Lausanne. Weitere Stationen waren das Dolder Grand in Zürich und das Ferienart Resort & Spa in Saas Fee. Nach Abschluss der Hotelfachschule in Thun arbeitete er bei Hilton Hotels & Resorts und machte Halt in Basel, Amsterdam und Frankfurt. Dort wechselte er dann zur Fleming’s Gruppe und eröffnete das erste Haus des neuen Deluxe Konzeptes der Marke Fleming’s. Es folgten Stationen bei Worldhotels, Hotel Uzwil und dem Kameha Grand Zürich. Bei Fashionhotel, einem Zürcher Start-Up Unternehmen, war er bis Ende 2017 für den Ausbau des Hotel-Netzwerks zuständig.

 

Roland Rhyner freut sich auf seine neue Aufgabe: „Das Hotel Säntispark mit seiner ausgezeichneten Infrastruktur im Business- und Seminarbereich sowie dem integrierten Zentrum für Medizin & Sport bietet eine einmalige Möglichkeit der Leistungskombination. Zusätzlich bieten wir im Hotel Säntispark ein Dienstleistungsniveau, das schweizweit neue Massstäbe setzt! Ich freue mich ausserordentlich auf die Herausforderung, dieses gut etablierte Haus zusammen mit meinem Team weiterhin erfolgreich zu führen und weiter zu entwickeln.“

 

Zahlreiche Auszeichnungen

Das Hotel Säntispark wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem gewann das Hotel zweimal den von Schweiz Tourismus verliehenen Prix Bienvenu (2015 und 2017), mit dem die 100 freundlichsten Hotels der Schweiz ausgezeichnet werden. 2017 wurde das Hotel Säntispark ausserdem bei der FocusWahl von SPEKTRAmedia auf den 1. Rang der Business-Seminarhotels gewählt. (hotel-saentispark.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2627.atom Aus SeLC wird Learning Innovation Conference 2018-02-10T17:25:05+01:00 2018-02-10T17:23:13+01:00

 

Die SeLC ist seit 2009 der Treffpunkt für Experten aus den Bereichen eLearning, Wissensmanagement und Personalentwicklung, um Innovationen im Lernen zu reflektieren und zu praktizieren. „Seit über 20 Jahren war eLearning der Begriff für technologie- und webbasiertes Lernen in Unternehmen und Organisationen“, erklärt Daniel Stoller-Schai, Programmbeiratsvorsitzender der Konferenz. Mittlerweile werde jedoch jede Form von Lernen mit digitalen Medien ganz oder teilweise umgesetzt. „In diesem Sinne fällt das ‚e‘ vor Learning weg. Es geht nun darum, die neuen Möglichkeiten von digitalem Lernen innovativ umzusetzen.“ Darauf konzentriere sich die Learning Innovation Conference, begründete Stoller-Schai die Entwicklungen weiter.

 

Neues und Bewährtes verbinden

Neben dem neuen Namen und der neuen Location direkt in der Messehalle ergeben sich zwei wichtige Änderungen am Konferenzkonzept: zum einen eine Erweiterung des Themenumfangs; zum anderen wird die Konferenz rein englischsprachig sein. „An den bisherigen Qualitätsmerkmalen der Fachkonferenz halten wir jedoch fest“, merkt Stoller-Schai an. Die Learning Innovation soll weiterhin als führende Konferenz in der Schweiz die massgebenden Köpfe aus Unternehmen, Universitäten und Organisationen zusammenbringen und Wissen und Erfahrungen bieten, die sofort konkret umgesetzt werden können. Innovative Konferenzmethoden treffen weiterhin auf vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten sowohl für Anwender als auch für Anbieter. Zusätzlich bleibt die virtuelle Konferenz, eine Übertragung der Veranstaltung per Live-Stream, erhalten und bietet so die Teilnahmegelegenheit von überall. (learning-innovation.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2622.atom Learntec 2018 mit Rekordbesuch 2018-02-02T17:57:24+01:00 2018-02-02T17:54:55+01:00

 

„Die Learntec ist Europas grösste Veranstaltung für digitale Bildung und weiterhin auf Erfolgskurs. Wer sich mit digitalen Lernszenarien beschäftigt, kommt an der Learntec nicht vorbei. Steigende Besucher- und Ausstellerzahlen sowie die zunehmende Internationalität untermauern die Spitzenposition“, betonte Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. „Karlsruhe als Digital Hub konnte in den vergangenen Tagen 10‘000 digitale ‚Köpfe‘ begrüssen, die wiederum die Stärken und Themen des IT-Standorts über die Landesgrenzen hinaustragen.“

 

Die zunehmende Bedeutung der digitalen Bildung spiegelte sich in Fachmesse und Kongress wider. Knapp 60 Prozent der Besucher waren erstmals auf der Learntec. 95 Prozent der Besucher waren mit ihrem Messebesuch zufrieden und gaben Top-Noten.

 

Kongress mit starkem Zuspruch

Vom Einsteiger bis zum E-Learning-Experten – insgesamt 60 Stunden Kongressprogramm mit sechs Keynotes, 66 Vorträgen und sechs interaktiven Workshops boten gebündeltes praxisnahes Wissen für alle Zielgruppen. Die zunehmende Relevanz des Kongresses zeigte sich am deutlichen Zuwachs an Teilnehmern, die zudem einen weiteren Anreiseweg auf sich nahmen. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer besuchte den Kongress an allen drei Learntec-Tagen, 90 Prozent planen den Kongress auch im nächsten Jahr zu besuchen.

 

„Der starke Zuspruch zeigt, dass die Mischung aus Best Practice-Beispielen, dem Stand der Forschung und Grundlagenwissen der richtige Weg ist. Innovative Lernkonzepte gepaart mit konkreten Tipps aus der Praxis bieten den Teilnehmern wertvolle Impulse. Dies bestätigen die Teilnehmer uns immer wieder“, so Sünne Eichler und Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglieder des Kongresskomitees der Learntec. Besonderen Anklang fanden die Keynotes von Charles Jennings, Co-Founder, 70:20:10 Institute (UK), und Dr. Henning Beck, Biochemiker, Neurowissenschaftler und Deutscher Meister im Science Slam.

 

Isabelle Kühl, Key Account Manager bei der Swissteach AG, ist mit dem Verlauf der LEARNTEC sehr zufrieden: „Ich freue mich, dass E-Learning nicht nur in großen Konzernen, sondern auch in mittelständischen Unternehmen zunehmend als essentieller Bestandteil der Aus- und Weiterbildung gesehen wird und sich dies auch im Wachstum der LEARNTEC widerspiegelt. Die LEARNTEC ist jedes Jahr ein Pflichttermin für uns. Wir nutzen die Fachmesse, um bestehende Kontakte auszubauen und neue Kontakte zu knüpfen.“

 

Die nächste Learntec findet vom 29. bis 31. Januar 2019 erneut in der Messe Karlsruhe statt. (learntec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2621.atom Marketing Tag 18: «Total Customer Experience» - Integrierte Kundenerlebnisse 2018-02-02T16:56:10+01:00 2018-02-02T16:50:49+01:00

In der Vergangenheit war es häufig das Hauptanliegen von Unternehmen, ihren Kunden Produkte oder Dienstleistungen bereitzustellen. Das Kundenerlebnis war sekundär – ein Nebenprodukt interner Prozesse, um das definierte Verkaufsziel zu erreichen. Heutzutage müssen sich tragfähige Geschäftsmodelle dem Kunden allerdings deutlich stärker am Kunden orientieren – und einen emotionalen, erlebbaren Mehrwert bieten. 

Kunden sind zunehmend weniger geduldig, fordern Echtzeit-Service und tauschen ihre Meinung über Marken und Erlebnisse auf Online-Plattformen aus, vor allem bei Unzufriedenheit. Ferner hat sich die Anzahl der Distributionskanäle bei den meisten Unternehmen stark erhöht, so dass die Zahl der Kundenkontaktpunkte mit der eigenen Marke fast exponentiell gestiegen ist – und eine Koordination im Sinne eines Erlebnismehrwerts erfordert. Informationen, Angebote und Dienstleistungen müssen über alle Kanäle hinweg konsistent sein, um langfristig Kundenzufriedenheit, -loyalität und -bindung zu erhalten oder sogar zu erhöhen. Unabhängig vom Touchpoint erwarten Kunden, dass das Erlebnis mit der Marktleistung schnell, einfach und effizient ist. 

Daher suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, ihr Customer Experience Management über bestehende und neue Touchpoints zu optimieren. Eine der zentralen und zugleich zeit- und ressourcenintensiven Aufgaben für Unternehmen ist es eine gute Balance zwischen Online- und Offline-Massnahmen zu finden. Die Herausforderungen liegen darin, Echtzeit-Nachfrage zu befrieden, personalisierte Kundenangebote zu gewährleisten und gleichzeitig die Kundenkontaktpunkte zu integrieren. Unternehmen müssen ihr Customer Experience Management über alle existierenden Touchpoints entlang der Customer Journey verstehen, um ganzheitliche und nahtlose Erlebnisse zu schaffen. 

Am Marketing Tag 18 zeigen zahlreiche Best Practice-Unternehmen, wie es Ihnen gelingt, exzellente Kundenerlebnisse entlang der Customer Journey zu generieren. John Deere zeigt die Integration digitaler Elemente in der Kundenbeziehung, Digitec Gallaxus präsentiert ein perfektes Customer Journey Management, Goba Mineralquellen verdeutlicht beispielhafte Markenwelten und Geberit offenbart, wie es gelingt, im Business-to-Business-Umfeld eine Marke zu etablieren, die auch für den Konsumenten einzigartig und relevant ist.

Themenbereiche unter dem Tagungsthema «Total Customer Experience» umfassen unter anderem «Digital Experience», «Seamless Customer Experience (Online & Offline)», «Omni Channel Management», «Markenerlebnisse und Storytelling» oder «Inszenierung von Kundenerlebnissen» und vieles mehr. 

Anmeldung unter: www.swissmarketingforum.ch/events/marketing-tag/tickets

Weitere Informationen unter: www.swissmarketingforum.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2620.atom Kostenloses Kennenlern-Coaching 2018-01-30T20:05:22+01:00 2018-01-30T20:02:14+01:00
 

Esther von Burg


Es gibt so viele UnternehmerInnen da draussen, die unglücklich mit ihren MitarbeiterInnen sind. Sie haben es satt, täglich mit diesen Problemen zu kämpfen. Es kostet sie viel zu viel Energie, die für andere Herausforderungen fehlt, wie zum Beispiel neue Kunden gewinnen, guten Umsatz machen und die Zukunft sichern. Sie suchen einen neuen Weg, wo alle gemeinsam an einem Strick ziehen, um erfolgreich und mit Leichtigkeit die unternehmerischen Ziele umsetzen zu können. Denn mit vereinten Kräften ist ein Top-Team unschlagbar und das grösste Kapital eines Unternehmens.

 

Esther von Burg sagt: „In den letzten Jahren habe ich mit sehr vielen Firmen zusammengearbeitet und selber welche aufgebaut. Ich habe ihnen dabei geholfen, ihr bestes Team zu entwickeln und die Ressourcen optimal zu nutzen. Denn meine Klienten wissen eines: Wenn sie als ArbeitgeberInnen und als Mensch nicht ausbrennen wollen, müssen sie diesbezüglich jetzt etwas ändern.“

 

Die Crew richtig aufstellen

Die Aufgabe eines Unternehmens besteht nicht nur darin, Umsatz zu machen. Der Umsatz fliesst sowieso, wenn die Crew richtig aufgestellt ist und mit Werten für eine gemeinsame Aufgabe zusammenarbeitet. Die tägliche Präsenz am Arbeitsplatz soll mit Freude und Erfüllung verbracht werden. Esther von Burg ist sich sicher: „Nur solche Teams können Bestleistungen bringen und nur diese Firmen werden künftig überleben, die diese Mission leben.“

Esther von Burg bringt Mitarbeiter-Teams im DACH-Bereich durch gezieltes Coaching zu aussergewöhnlichen Leistungen und hilft dadurch indirekt, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, die begehrt sind. Für die erste Kontaktaufnahme und um beiden Seiten die Möglichkeit zu geben, sich kennen zu lernen, bietet Esther von Burg ein erstes Coaching kostenfrei an.

 

Über Esther von Burg

Vor ihrer Tätigkeit als Coach war sie als Leiterin „Finanzen + Personal“ sowie Unternehmensberaterin in diversen KMUs unterwegs. Dort hat sie täglich hautnah die Mitarbeiter-Probleme der UnternehmerInnen miterlebt. Das Thema „Wie ein Team Spitzenleistungen auch ohne Druck erbringen kann“ hat sie schon immer fasziniert. Heute weiss sie, dass ein gutes Team das Wichtigste im Unternehmen überhaupt ist. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern lebt in der Schweiz nahe Zürich. (kontakt[at]esther-vonburg.com)

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http://www.seminarinside.ch/news-2619.atom Vor der Learntec 2018 in Karlsruhe 2018-01-28T20:13:52+01:00 2018-01-28T20:09:37+01:00

Erstmals belegt die LEARNTEC zwei Hallen und stellt damit mehr Ausstellungsfläche als jemals zuvor zur Verfügung. Die mehr als 7'500 erwarteten Besucher können sich zur 26. Ausgabe der Learntec auf ein neues Design freuen.

 

Nachwuchs der Branche fördern

Die Learntec bietet auch dem Nachwuchs der Branche ein optimales Umfeld. Auf einer vergrösserten Fläche werden sich rund 20 junge, innovative Unternehmen an einem Gemeinschaftsstand präsentieren. Erstmals finden auf einer eigenen Aktionsbühne Start-up Pitches statt. Teilnehmen werden die Unternehmen, die in der Start-up Area ausstellen. Diese haben bei den täglich stattfindenden Pitches die Möglichkeit, ihre innovativen Konzepte zu den Bereichen Start-up, Schule, Hochschule und Beruf vor einer Jury und dem Publikum zu präsentieren.

 

Digitalisierung der Schullehre

Bereits zum fünften Mal widmet die Learntec sich dem Thema Schule der Zukunft und bietet hierfür einen eigenen Themenbereich an. school[at]LEARNTEC ruft Schulleiter, Lehrer, schulische Medienberater, Schulamtsleiter und Mitarbeiter nach Karlsruhe. Diese können sich bei mehr als 60 der insgesamt 300 Aussteller und in einer offenen Lernlandschaft über digitale Lernszenarien informieren. In der Lernlandschaft, die unter anderem mit der Hochschule der Medien Stuttgart konzipiert wurde, erfahren die Besucher, welche Methoden sich anbieten, um das Bildungskonzept ihrer Schule digital zu unterstützen. Die Besucher erfahren hier beispielsweise, wie ein Smartphone als mobiles Physiklabor genutzt werden kann und warum Lehrer sich nicht nur für, sondern mit digitalem Medieneinsatz fortbilden. Erstmals zeigt eine Maker’s Arena zudem, wie Technik den klassischen Unterricht bereichern kann.

 

Mit university[at]LEARNTEC bietet die Learntec zum dritten Mal eine Plattform zur Digitalisierung der Hochschullehre an. In einem ganztägigen Programm am ersten Messetag bekommen Interessierte einen Überblick über aktuelle Entwicklungen des Medieneinsatzes an Hochschulen. Experten vermitteln Best-Practise-Beispiele und Innovationen im Bereich der Digitalisierung der Hochschulbildung. Das Programm von university[at]LEARNTEC wurde von Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglied des Kongresskomitees der Learntec, und dem am Leibnitz-Institut für Wissensmedien (IWM) betriebenen Informationsportal e-teaching.org gestaltet.

 

Hochkarätig besetzter Kongress

Sechs Keynotes, 77 Vorträge und sechs interaktive Workshops erwarten die Besucher auf dem Kongress der Learntec. Dieser widmet sich dem Thema „Bildung als Motor der Digitalisierung“ und bietet sowohl Einsteigern als auch E-Learning-Experten gebündeltes praxisnahes Wissen. Behandelt werden Themen wie selbstorganisiertes und informelles Lernen, VR- und 3D-Lernwelten, Digital Leadership, Modern Learning, Big Data, Learning Analytics und Adaptive Learning sowie Performance Support.

Insgesamt werden auf der Learntec mehr als 120 Referenten in Vorträgen und Workshops ihr Wissen mit dem Publikum teilen. Open-Space-Sessions, gemeinsames Brainwriting und offene Diskussionsrunden fördern den Austausch zwischen den Referenten und Teilnehmern. Highlight des Kongresses ist die Keynote von Charles Jennings, Co-Founder, 70:20:10 Institute (UK), zum Thema „Exploiting Learning in the Workplace: informal learning and the 70:20:10 model“. (learntec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2618.atom Kreative Methoden für Seminarleiter 2018-01-25T00:41:51+01:00 2018-01-25T00:39:31+01:00

 

Kennen Sie das? Nach einem langen Seminartag müssen Sie sich eingestehen, dass Sie mehr als die Hälfte des vorgetragenen Inhalts bereits vor dem Schlafengehen wieder vergessen haben. Das muss nicht an Ihnen liegen. Das menschliche Gehirn ist eben nicht per Trichter zu befüllen …

 
Dass abwechslungsreiche, anregende und dynamische Seminare mit packendem Inhalt kein Ding der Unmöglichkeit sind, beweist Zamyat M. Klein im zweiten Band von Lebendige Seminare. Egal ob Themenerarbeitung oder Seminarabschluss – Sie bekommen viele kreative Methoden und Konzepte an die Hand, die Ihnen dabei helfen werden, Ihre Teilnehmer zu begeistern.

 

90 kreative Methoden

 

Train-the-Trainer-Expertin Zamyat M. Klein hat in diesem Buch rund 90 kreative und erprobte Methoden für die Themenerarbeitung, Wiederholung und den Abschluss von Workshops und Seminaren zusammengestellt. Unabhängig vom Seminarthema können Trainerinnen und Trainer alle Methoden ohne langwierige Vorbereitung sofort einsetzen.

 

Die Leser erfahren zunächst das Ziel, den Zeitbedarf und die ideale Gruppengrösse für die Durchführung der Methode, anschliessend erhält er eine Step-by-step-Anleitung und begleitende Tipps. Die Methodensammlung im vorliegenden Band 2 ergänzt den im August 2016 erschienenen Band 1 zu Seminareinstieg und Themeneinführung.

Bei amazon.de

Zamyat M. Klein: „Lebendige Seminare, Band 2 – Kreative Methoden für die Themenerarbeitung, Wiederholung und den Seminarabschluss“. Gabal Verlag, Offenbach. 216 Seiten, gebunden. Euro 24.90. ISBN: 978-3-86936-765-1

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http://www.seminarinside.ch/news-2617.atom Neue Agenturleiterin bei Celebrationpoint 2018-01-11T09:18:03+01:00 2018-01-11T08:28:53+01:00

Direkte Übergabe: Gina Domagala folgt auf Stephan Willi.
© 2018 Celebrationpoint

 

Mit Gina Domagala stösst eine ausgewiesene, top vernetzte Branchenkennerin ins Team. Sie wird die bisherigen und neu konzipierten Formate weiterentwickeln und die Netzwerk- und Marketing-Agentur als erste Schweizer Anlaufstelle im Event- und Meetingbusiness (MICE) festigen.

 

Die 40-jährige Berlinerin bringt 17 Jahre Berufserfahrung aus der internationalen Hotellerie mit und hat unteranderem für The Ritz Carlton Hotels, Waldhaus Flims Alpine Grand Hotel & Spa und zuletzt als Head of Event Sales im Baur au Lac Zürich gearbeitet. Als dipl. Hotelbetriebswirtin hat sich Gina Domagala in Zürich zur eidg. dipl. Marketingfachfrau weitergebildet und kennt den Schweizer Markt bestens.

 

Powerfrau und Branchenexpertin

Ewa Ming, Gründerin und Inhaberin der Celebrationpoint ist überzeugt: „Mit Gina Domagala begrüssen wir im Team eine Powerfrau und Branchenexpertin mit viel Erfahrung im Eventmanagement und MICE-Business. Ich freue mich, mit ihr die Services der Celebrationpoint weiter zu entwickeln. Bei Stephan Willi bedanken wir uns herzlich für seinen Einsatz und wünschen ihm nur das Beste für die Zukunft.“

 

Gina Domagala wird direkt an das Tätigkeitsfeld von Stephan Willi anknüpfen und die Produktepalette der Celebrationpoint weiterentwickeln und im Bereich von digitalen Services neue Angebote gestalten. (celebrationpoint.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2616.atom Effizienz dank agiler Moderation 2017-12-20T10:59:55+01:00 2017-12-19T11:08:00+01:00
Konkrete Ergebnisse statt endloser Diskussionen, das ist die Quintessenz von Michaela Stach, wenn sie eine Lanze für das agile Moderieren bricht. Die Unternehmerin und Autorin hat sich spezialisiert auf die systemische Moderation und führt eine ganze Reihe von Gründen an, warum man agil moderieren sollte. Zum Beispiel: Vertrauen und Offenheit können entstehen, kollektive Intelligenz wird genutzt, die Ergebnisse sind realistisch und umsetzbar, neue Lösungsperspektiven werden sichtbar, Einwände und Vorbehalte werden antizipiert und die Teilnehmer haben Freude daran.

Michaela Stach: "Wer agil moderiert, schafft in seinem Team ein Klima von Vertrauen und Offenheit. So ist es möglich, den Grundgedanken des agilen Handels, also das "kurz planen, starten, Fehler machen und daraus lernen" auch tatsächlich in die Tat umzusetzen und zum Erfolg zu führen. Die Zusammenarbeit ist von einem konstruktiven Umgang mit Fehlern und nicht von Schuldzuweisungen geprägt."

Zu Gast bei den Römern

Die Coverstory der Dezember-Ausgabe von seminar.inside taucht in die ganz grosse Weltgeschichte ein. Jahrhundertelang haben in Vindonissa Römer und Habsburger das politische Weltgeschehen mitgestaltet. Heute bietet der Legionärspfad Vindonissa, zentral in Windisch bei Brugg gelegen, ein unvergleichlich einmaliges Ambiente für Firmen- oder Kundenanlässe. Die Programme sind ideal für Teambildung, Kundenanlässe oder einen Firmenausflug in einmaliger Umgebung.

Der Legionärspfad bildet den perfekten Rahmen für aussergewöhnliche Tagungen. Und darüber hinaus noch viel mehr: Wer wollte nicht schon immer einmal schlemmen wie die Römer! Am authentischen Originalschauplatz befindet sich dazu das passende Ambiente. Bei Interesse erzählt ein komplett ausgerüsteter Legionär aus seinem Leben und dem Alltag in der römischen Armee. Noch mehr Action gefällig? Pilum werfen, in Formation exerzieren, mit dem Gladius den Nahkampf trainieren und gar die berühmte Testudo bilden - auch die Rahmenprogramme lassen niemanden unbeteiligt.

Social Media und Lernen im 2030

Im Social Media-HR-Marketing kann man vieles falsch machen. Aber ganz besonders vermeiden sollte man die zehn Todsünden, die Nobert Maier in seinem Artikel unter der Rubrik "Aus der Wirtschaft" erwähnt. Der Autor weiss, dass falsches HR-Marketing in den sozialen Medien mehr Schaden anrichten und Ressourcen verschwenden kann als bei einem gänzlichen Verzicht auf diese Aktivitäten.

Lernen wird sich im Jahr 2030 stark von heutigen Konzepten unterscheiden. Davon ist der weltweit anerkannte Futurist, Analyst und Speaker Elliott Masie überzeugt. Im Support-Artikel der neuen Ausgabe von seminar.inside spricht er unter anderem über die Personalisierung des Lernens und was das für die Zukunft des Lernens bedeutet.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

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http://www.seminarinside.ch/news-2615.atom Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen 2017-12-18T18:05:19+01:00 2017-12-18T18:02:41+01:00

Stefan Dudas

Die Suche nach dem Sinn ist dringlicher denn je. Die Arbeitswelt verändert sich in atemberaubendem Tempo. «Sinn» wird zur Voraussetzung für Motivation. Das beginnen sogar die Unternehmen zu erkennen. Auf der einen Seite stehen wir als Mensch. Auf der anderen Seite buhlen Unternehmen, Kollegen, Freunde um unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit, unsere Energie. Wer all dem gleichermassen gerecht werden will, wird früher oder später auf der Strecke bleiben.


Was liegt also näher als die Frage nach dem Sinn im Leben, dem Sinn im Business? Das sind keine romantischen Fragen für Träumer. «Sinn» ist das Ziel im Leben. Sich darauf einzulassen, ist die Herausforderung.

 

Humorvoller und tiefgründiger Klartext

Stefan Dudas spricht in seinem neuen Buch Klartext. Humorvoll, aber immer tiefgründig zeigt er, wie jeder von uns mehr Sinn in sein Leben bringen kann. Nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Arbeit. Wenn Montag bis Freitag nur als Plackerei und eine eigentliche Lebenszeit-Verschwendung wahrgenommen wird, wird es höchste Zeit, etwas zu verändern. Schliesslich geht es um nichts weniger als um Ihr Leben. Das macht VOLL SINN. Oder?


Der Autor
Stefan Dudas ist der Sinngeber. Als Keynote-Speaker, Coach und Autor sensibilisiert er berührend, humorvoll und authentisch das Bewusstsein für Sinn – in Unternehmen und unserer Gesellschaft. Als gefragter Autor veröffentlicht er regelmässig Essays zum Thema Sinn im Business und Leben. Ausserdem ist er Dozent an diversen Bildungseinrichtungen in der Schweiz.

Bei amazon.de

Das Buch
Stefan Dudas: „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“. BusinessVillage 2017, Euro 24.95. ISBN: 97-8-386980-394-4

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http://www.seminarinside.ch/news-2614.atom Die HR-Branche ist zuversichtlich 2017-12-13T21:52:46+01:00 2017-12-13T21:47:28+01:00

Wolfgang Witte, Gründer und Inhaber des gleichnamigen Wirtschaftsinstituts

 

Ziel des HR-Konjunktur-Blitzlichts ist es, Konjunkturdaten des HR-Marktes zu erheben und damit einen transparenten Indikator für die künftige Branchenentwicklung zu geben. An der Online-Befragung haben 61 Unternehmen aller Grössenordnungen aus den verschiedenen Marktsegmenten teilgenommen.


Alle befragten Unternehmen zeichnen ein sehr positives Konjunkturbild des HR-Marktes: Über 80 Prozent schätzen sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen als „sehr gut“ beziehungsweise „gut“ ein. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Geschäftslage nochmals leicht verbessert. 55,7 Prozent erwarten eine weitere Verbesserung der Geschäftslage und 87,6 Prozent gehen von steigenden Umsätzen in 2017 aus. 17,5 Prozent (Vorjahr 38 Prozent) erwarten ein Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent. Damit hat die sehr starke Wachstumsdynamik etwas nachgelassen.

 

Innovationskraft ungebrochen


Die Innovationsstärke der Branche geht unterdessen weiter: Mehr als 50 Prozent der befragten Betriebe geben an, regelmässig neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen. Treiber sind dabei insbesondere die Segmente Personalvermittlung und Recruiting sowie Software und Softwareservice. Alle Unternehmen aus den Bereichen Personalvermittlung und Recruiting sowie Software- und Softwareservices rechnen mit steigenden Erlösen, während 25 Prozent der Aus- und Weiterbildungsunternehmen sowie 20 Prozent der Unternehmensberatungen von rückläufigen Umsätzen ausgehen. Gleichwohl wird die gesamte Innovationskraft des HR-Marktes von 82 Prozent der befragten Unternehmen überaus positiv mit „sehr gut“ und „gut“ eingeschätzt.


Markthemmnisse setzten sich fort

Der Fachkräftemangel und die politischen Rahmenbedingungen werden analog zum Vorjahr als die häufigsten Markthemmnisse genannt. Vom Fachkräftemangel am stärksten betroffen ist der IT-Bereich, weshalb die Softwareentwicklung auch in der HR-Branche darunter leidet. (zukunft-personal.de

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2613.atom Urs R. Bärtschi ist Coach mit eidg. Diplom 2017-11-24T12:15:55+01:00 2017-11-24T12:12:51+01:00

Urs R. Bärtschi

 


Als Coach und Trainer bewegt sich Urs R. Bärtschi stets auf höchstem Qualitätsniveau. Der Prüfung voraus gingen mehr als 4'000 Einzelcoachings mit Kunden in über 25 Jahren. Seine Kompetenz, eingesetzt in Einzel- wie auch in Teamcoachings, sein breites und fundiertes Wissen, teilt und vermittelt er seit 18 Jahren den Seminarteilnehmern von Coachingplus.
 
Schon im Herbst 2014 hat Urs R. Bärtschi die HFP-Prüfung zum Psychosozialen Berater mit eidg. Diplom absolviert und bestanden. Er verfügt somit über ein doppeltes Titelrecht auf hohem Niveau, was seine umfassenden und kontinuierlichen Ausbildungen in den vergangenen Jahren unterstreicht. (urs-r-baertschi-coaching.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2611.atom Flow – Freude – Glück: Wege zu einer neuen Unternehmenskultur? 2017-11-09T14:39:50+01:00 2017-11-13T16:38:00+01:00

Wenn wir in einem humorvollen und menschlichen Umfeld arbeiten, der Aufgabe gewachsen sind und wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen, befinden wir uns im Flow. Mihaly Csikszentmihalyi, Soziologe, Psychologe und Professor für Wirtschaft an der Universität in Claremont (Kalifornien/USA) ist der führende Glücksforscher der Welt. In zahlreichen Untersuchungen ist er dem Glücksgefühl nachgegangen. Grundvorausetzung, um in den Zustand des Glückes zu kommen, ist die Tätigkeitsfreude Flow.

Arbeit als Glücksquelle

Flow entsteht zum Beispiel, wenn...    

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http://www.seminarinside.ch/news-2612.atom Gastgeberwechsel im Bad Bubendorf Hotel 2017-11-13T15:30:53+01:00 2017-11-13T15:27:28+01:00
Roland Tischhauser wechselt ins Management der Besitzergruppe Balance Familie. Als Mitglied des Verwaltungsrates der Balance Familie AG unterstützt er Felix Suhner hauptsächlich bei der strategischen Ausrichtung und Positionierung der beiden Baselbieter Häuser.

 

Tamino Palm (Foto: Guido Schärli)

 

Nachfolger mit Erfahrung und Herzblut

Mit Tamino Palm wurde für das Bad Bubendorf Hotel ein Nachfolger mit langjähriger Berufserfahrung gefunden, der das Dreisterne-Superior-Hotel mit viel Herzblut weiterführen möchte. Er übernimmt den Betrieb am 1. Januar 2018.

 

Tamino Palm hat die Hotellerie und Gastronomie von der Pike auf gelernt und startete seine Karriere 1998 mit der Kochlehre im Restaurant Zum scharfen Ecken in Rothrist/AG. Im September 2002 begann Palm im Hotel & Restaurant Sursee/LU als Chef de Partie Sau-cier und übernahm nach nur drei Monaten die Küchenleitung. Nach mehreren Stationen bei den Luzerner Betrieben Hotel Restaurant Felmis und Zunfthaus zur Pfistern fand der gebürtige Schweizer mit italienischen Wurzeln beim Restaurant Wegweiser/AG eine neue Herausforderung. Als Küchenchef war er dort zusammen mit seinem kleinen Team verantwortlich für den Aufbau der Küche des neu eröffneten Betriebs.

 

2008 begann Palm als Serviceangestellter und später auch Chef de Bar in der Lakefront Gastronomy AG in Luzern. Nach zwei Jahren wurde er zum Betriebsassistenten befördert und übernahm einen grossen Aufgabenbereich im Betrieb. Die Mitarbeit im Service gehörte genauso zu seinem Alltag wie die Leitung der Bar und des Clubs, die Mitarbeiterschulung, das Führen von Einstellungsgesprächen und die Kundenbetreuung.

 

Palms vielseitige Berufserfahrungen werden abgerundet durch die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung an der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich zum Eidg. dipl. Hotelier/Restaurateur HF. Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung, bei der er sein neu gewonnenes Wissen einsetzen und beweisen kann, wurde ihm die Stelle als Gastgeber im Bad Bubendorf Hotel angeboten. Bereits seit April 2017 durchläuft Tamino Palm die verschiedenen Abteilungen, um sich auf seine Aufgabe als Gastgeber im Haus mit Herz vorzubereiten.

 

Raum für gute Gespräche

Das Bad Bubendorf gehört zu den beliebtesten Seminarhotels in der Schweiz. Nicht ohne Grund, denn die Seminarräume bieten den Gästen das ideale Umfeld für zielgerichtetes Arbeiten und entspannten Austausch - mit viel Tageslicht, variabel nutzbar, klimatisiert und mit moderner Moderations- und Präsentationstechnik ausgestattet. Die fachkompetenten Dienstleistungen sowie die verkehrsgünstige Lage mit ÖV-Anbindung - ausserhalb und doch nahe von Basel - werden von den nationalen und internationalen Kunden geschätzt. (badbubendorf.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2610.atom Partner im Leben und Unternehmen 2017-11-09T14:22:55+01:00 2017-11-09T14:14:46+01:00

Paare, die ihr Leben und Unternehmen gemeinsam führen, bewegen sich im Spannungsfeld von Paarbeziehung und Unternehmensperformance.

Entsprechend ihrer persönlichen und unternehmerischen Entwicklungsphasen begegnen sie ebenso unterschiedlichen wie sich stetig verändernden Anforderungen. Ist ein Paar gerade mit dem Aufbau seines Startup beschäftigt, fokussiert es andere Themen als dasjenige, welches schon viele Jahre gemeinsam unterwegs ist. Die jeweiligen Wege bergen unterschiedliche Stolpersteine, die für beide zur Zerreissprobe werden können – oder zu ihren grössten Chancen.

Diverse Studien belegen, dass gemischte Teams in der Unternehmensführung erfolgreicher sind. Das gilt besonders für Lebens- und Unternehmerpaare, die ihre Potenziale voll ausschöpfen. Für alle Paare, die das erkannt haben, bietet das «7 Wege Modell» wertvolle Impulse und Methoden zur Teambildung der aussergewöhnlichen Art. Ziel ist, den gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg und die persönliche Lebensqualität auf eine neue Ebene zu bringen.

Die sieben Wege

Weg 1 – Der einzelne Unternehmer

Viele starten allein ins Unternehmer...

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http://www.seminarinside.ch/news-2609.atom KKL Luzern lanciert neuen Markenauftritt 2017-10-20T00:46:10+02:00 2017-10-20T00:41:48+02:00

 

«Im Jahr 2020 feiern wir das 20-jährige Bestehen des KKL Luzern», sagt CEO Philipp Keller. «Bis dahin wollen wir unsere Positionierung weiter schärfen, um uns von unseren Mitbewerbern noch klarer zu differenzieren.» Im Fokus stehen dabei die Gäste, Veranstalter und Künstler, welche im KKL Luzern unvergessliche Momente für alle Sinne erleben.

 

Vier Markenwerte


Erlebnis-Partner, Perfekte Gastgeber, Kreative Pioniere und Weltklasse-Luzerner: «Die vier Markenwerte sind unser hoher Anspruch an uns selber. Sie geben uns die Leitlinie für die Zukunft vor und werden nun im Unternehmen verankert», erklärt CEO Philipp Keller. «Unser Markenverständnis ist, dass der Erfolg einer Marke vorwiegend durch uns, die Mitarbeitenden erzeugt wird. Wir können durch unsere zuvorkommende und professionelle Arbeit - vom Erstkontakt bis zur Verabschiedung - das entscheidende Plus ausmachen.»

 

Das KKL Luzern sieht sich heute als umfassender Dienstleister, der gemeinsam mit seinen Veranstaltungspartnern neue Formate nach Luzern holen will. «In der strategischen Zusammenarbeit mit unseren Hauptpartnern sehe ich grosses Potential, um regelmässig Innovationen präsentieren zu können», sagt CEO Philipp Keller. «Die Zusammenarbeit kann zum Beispiel im Bereich von Kombi-Angeboten weiter ausgebaut werden.»

 

Das Erlebnis spiegelt sich im Markenauftritt

 

Auch im neuen, visuellen Markenauftritt spielt der besondere Moment eine zentrale Rolle. Sebastian Maiss, Chief Sales & Marketing Officer, erklärt: «In der Bildwelt zum Beispiel versetzen wir uns in die Perspektive des Gastes oder des Künstlers und zeigen das KKL aus diesem Blickwinkel.» Das neue Logo sowie die visuellen Gestaltungselemente wurden so konzipiert, dass sie variabel und multimedial einsetzbar sind. «Dies gibt uns die Möglichkeit, unsere Botschaften zielgerichtet auf den jeweiligen Kanal aufzubereiten», erklärt Maiss. Die Lead-Agentur für die neue Markenstrategie und das neue Design war «Process Group» aus Zürich. Fabian Bertschinger, Creative Director, sagt: «Der Anspruch an die neue Markenpositionierung war, ein durchdachtes, modulares Konzept für die Zukunft zu erarbeiten, welches ein Dach für alle KKL-Geschäftsbereiche bildet. Dies machte den Auftrag besonders spannend.» (kkl-luzern.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2608.atom Mythen und Irrtümer aus der Weiterbildungsbranche 2017-10-05T19:52:35+02:00 2017-10-05T19:47:27+02:00

 

Fake News, alternative Fakten und „Truthiness“ sind in aller Munde – oft mit Fingerzeig auf die US- Politik. Dabei reicht ein Blick auf die heimische Weiterbildungsbranche. Auch hier werden gut klingende Geschichten unreflektiert übernommen, um eigene Botschaften möglichst bunt zu illustrieren. Doch viele Geschichten sind vor allem eines: Bullshit.

 

"Eines der wichtigsten Bücher des Jahres"

Das Buch von Christoph Wirl und Axel Ebert beleuchtet 21 Mythen und Irrtümer aus der Weiterbildung und erklärt in lockerer Sprache die Hintergründe. Zusätzlich werden typische Fallstricke rund um Statistik, Küchenpsychologie und Wahrnehmungsverzerrungen erklärt. Erfolgstrainer und Top-Speaker Hermann Scherer sieht es für die Branche als eines der wichtigsten Bücher des Jahres.

Bei amazon.de



Christoph Wirl/Axel Ebert: „Bullshit Busters: Irrtümer und Mythen aus Vorträgen, TV und Büchern“. Goldegg Verlag, 224 Seiten, Hardcover, CHF 29,90. ISBN: 978-3-99060-035-1

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http://www.seminarinside.ch/news-2602.atom Achtsam fragen – ehrlich antworten 2017-09-19T22:25:17+02:00 2017-09-20T01:26:00+02:00
Wer fragt, sollte sich die Zeit nehmen, zuzuhören. Wer gefragt wird, sollte auf die konkrete Frage antworten. Das sind zwei der vielen Tipps, die Autor Oliver Gross in seinem Artikel rund um Fragen und Antworten gibt.

Vor allem das mit dem Fragen ist so eine Sache. Oliver Gross betont: „Eine charismatische Persönlichkeit hält sich an eine einfache Regel: Sie fragt und interessiert sich für die Antwort und ist neugierig auf die Sehens- und Sichtweise des Gefragten, gleich wie sie lauten wird. Genau das bemerkt der Gesprächspartner und eben dadurch entsteht eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts, der Achtung und der Aufmerksamkeit.“

Und wenn mir die Antwort nicht passt? Oliver Gross: „Bevor wir uns über die vermutete Oberflächlichkeit der Antworten auf unsere Fragen echauffieren, sollten wir unser Fragen in Form, Inhalt und Achtsamkeit für den Augenblick überprüfen. Also uns wirklich bewusst fragen, ob überhaupt die Chance auf eine ehrliche Antwort besteht. Falls Sie das mit ‚nein‘ beantworten, dann fragen Sie lieber erst gar nicht.“

Zielorientiertes Training

Nachhaltiges Lernen ist gerade im betrieblichen Umfeld ein wichtiges Thema, nicht zuletzt, um auch einen Return on Investment zu erhalten. Deshalb drängt sich die Frage auf, wie man die Kompetenzen und das Verhalten von Mitarbeitern bedarfsbezogen, gezielt und nachhaltig weiterentwickeln kann. In der Coverstory der September-Ausgabe nennt Michael Müller, Gründer, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung von AVANSA International fünf Faktoren, die seiner Erfahrung nach für eine nachhaltige Verhaltensveränderung besonders wichtig sind.

 

Dabei legt Michael Müller unter anderem Wert auf die Anwendung in der Welt der Teilnehmer: „Die besten Kommunikations- und Verkaufstechniken sind nutzlos, wenn sie nicht zum Alltag, zur Branche und den Kunden des Teilnehmers passen. Damit die erlernten und verfeinerten Techniken im Alltag auch angewendet werden können, ist ein Training aus der Praxis für die Praxis elementar. Die Teilnehmer sollen in ihrem Praxisumfeld üben und lernen können. So ist der erste Schritt von der Theorie in die Praxis geschafft und das authentische Umsetzen in die Praxis beim Kunden gut vorbereitet.“

Wohlbefinden und Sicherheit

Ein Feel Good Manager sorgt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, ist eine Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und für die emotionale Unterstützung im Unternehmen zuständig. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht, weiss Autor Marcus König. Unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ betont der facettenreiche Berater und Coach denn auch: „Eine grosse Gefahr besteht darin, dass sich Führungskräfte komplett von den Menschen entkoppeln, die im Unternehmen arbeiten.“

Vor allem die in den jüngsten Jahren massive Häufung von Terroranschlägen haben auch die Event-Veranstalter für das Thema Sicherheit sensibilisiert. Das stellt Marcel Hirschi fest. Und er muss es wissen. Der Sicherheits-Fachmann aus Zürich weiss im Interview unter der Rubrik „Support“ unter anderem, dass heute Aspekte in Sicherheitskonzepte aufgenommen werden, von denen vor ein paar Jahren noch niemand gesprochen habe. „Anlassgerechte Sicherheitskonzepte haben deshalb heute einen viel grösseren Stellenwert in der Planung und Durchführung von Events jeder Art.“

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

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http://www.seminarinside.ch/news-2601.atom Forever young: die erschrockenen Goldfische 2017-09-19T18:21:33+02:00 2017-09-19T18:17:41+02:00

CEO Marc Stoffel wurde von seinen Mitarbeitenden in sein Amt gewählt. Im Podium erklärt er Moderatorin Claudia Lässer und den beiden CEOs Caroline Forster und Alexander von Witzleben (v.r.n.l.), was für ihn moderne Führung bedeutet.


Die heutige Gesellschaft kämpft gegen das alternde Äussere, spritzt sich faltenfrei, korrigiert die vermeintlichen Ungereimtheiten und entledigt sich der Fettpölsterchen. Woher kommt dieser Traum, ewig zu leben? Ewig jung bleiben zu wollen? Das fragt sich nicht nur Sebastian Wörwag, der Rektor der Fachhochschule St.Gallen, am 8. September 2017 in der Olma Halle, sondern auch die rund 700 Teilnehmenden des 13. Networking-Tages der FHS Alumni. Denn das Thema lautet: «Forever Young». «Die Idee dazu entstand letzten Sommer bei einer Wanderung auf die Alp Sigel. Ich kämpfte mich regelrecht hoch und mir wurde bewusst: Der Geist bewegt sich vorwärts, der Körper leider rückwärts. Geholfen hat mir schliesslich das Lied von Alphaville: Forever young», sagt Sigmar Willi, Leiter der FHS Alumni.

 

Die ewige Jugend trägt ein Einheitsgesicht


«Der heutige Mensch akzeptiert das Schicksal nicht mehr – das Schicksal des Alterns», findet Philipp Tingler, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Vielmehr verstünde er sich als Selbstschöpfer, als Homokreator. Man akzeptiere seine grosse Nase nicht mehr, sondern korrigiere sie. Und so nehme das westliche Einheitsgesicht seinen Lauf: kleine Nase, grosser Mund, nach hinten gezogenes Gesicht. «Die sehen alle aus wie erschrockene Goldfische.» Man lasse sich vom Tsunami bearbeiteter Bilder mitreissen, im Sinne von: Ich werde zwar älter, muss aber nicht so aussehen. Dabei scheine die Menschheit zu vergessen: «Auch wenn wir 85 sind und wie 40 aussehen, wir fallen irgendwann tot um», so Tingler. Ute Frevert, Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, gibt ihm diesbezüglich recht. Sie erzählt von ihrer Freundin, die in den USA lebt. Eine Frau um die 70, die sich entscheidet, fortan kein Botox mehr zu spritzen und die Haare grau zu lassen. Doch sie löst damit in ihrem Umfeld einen Sturm der Entrüstung aus. «Früher war die Jugend nicht überall geschätzt, es kam ganz auf die Umstände an. Erst im 19. Jahrhundert kam das Jungsein zutage, allerdings nur bei den Männern und in höheren Schichten», so die Historikerin. Die ersten Verjüngungsoperationen seien Anfang des 20. Jahrhunderts überliefert worden, jedoch ohne sichtbare Erfolge, schmunzelt sie. «Heute bedeutet Jugend, selbstbestimmend und unabhängig zu sein, geistig wie körperlich.»

 

Zurückbesinnen: Mehr Sein als Haben


Ehe man sich versieht, kommt die «Midlife-Crisis». Das weiss die Entwicklungspsychologin Pasqualina Perrig-Chiello nur zu gut. «In der Mitte des Lebens sind wir noch nicht alt, aber auch nicht mehr jung. Es ist die Zeit, die am krisenanfälligsten ist.» Man stecke mit seiner Lebenszufriedenheit ganz unten, durchlebe persönliche, familiäre oder berufliche Veränderungen. Oft auch alles auf einmal. Fühle sich überlastet, von Jungen ver- oder bedrängt und stehe an der Schwelle eines wichtigen biografischen Übergangs. Eine grosse Herausforderung, mit der viele nicht klarkommen würden. Doch sie ermuntert die Teilnehmenden im Saal: Ab 49 gehe es wieder aufwärts, das würden zahlreiche Studien belegen. Es sei die beste Zeit, um neue Weichen zu stellen. Sich selbst wieder zu entfalten. Und sich statt übers Haben zu definieren, wieder aufs Sein zu konzentrieren.

 

Die Jugendlichkeit im Management


Bleibt noch die Frage: Leiten junge Führungskräfte anders? «Vor 30 Jahren habe ich anders entschieden als heute. Nämlich mit viel mehr Sturm und Drang. Der Vorteil heute: Ich kann Menschen besser einschätzen», sagt Alexander von Witzleben, CEO der Arbonia AG. Caroline Forster von der Forster Rohner Gruppe erinnert sich, wie sie mit 27 Jahren, zusammen mit ihrem Bruder, die Firma des Vaters übernahm. Sie sei damals noch naiv gewesen, habe einfach gemacht, ohne lange zu überlegen. Heute spiele die Erfahrung mit. Experimentierfreudig ist der Dritte in der Talkrunde: Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG. In seiner Firma wird jede Führungsperson nach einem Jahr von der gesamten Belegschaft wieder- oder abgewählt, mittels anonymer Abstimmung per App. «Jedes Produkt und Unternehmen hat ein Ablaufdatum. Deshalb müssen wir uns immer wieder hinterfragen und beweglich bleiben.»

 

Aktivität – für ein langes Leben


Das ist auch das Stichwort von Beat Villiger, dem Arzt und Manager, dem die Spitzensportler über viele Jahre vertrauten. Er imponiert mit unglaublichen Studien, wie beispielsweise, dass mediterranes Essen die beste Ernährung sei und jede Diät übertreffe oder dass etwas Speck am Knochen im Alter ein entscheidender Überlebensfaktor sei. Das effektivste Medikament für ein langes Leben sei jedoch, sich regelmässig zu bewegen. Sein Rat lautet sodann: «Verzichten Sie nicht auf Lifestyle. Trinken Sie jeden Tag 2dl Rotwein, aber nicht mehr. Sie müssen nicht auf das Ungesunde verzichten, solange Sie das Gesunde nicht beiseitelassen. Und denken Sie an die Aktivität.»

 

Frischenzellenkur für den Geist


Das muss man den Networkern nicht zweimal sagen, schon nippen sie guten Gewissens am Glas Wein, schlemmen am Forever-Young-Buffet und versuchen ihr Glück im Alpha-Casino. Die Jugend zurückzugewinnen, wird schwierig. Doch dank der Referierenden will das vermutlich auch niemand mehr. Stattdessen erinnert man sich: «Mehr Sein als Haben. Das ist mir vom heutigen Tag am meisten geblieben», so Marcel Thoma, Leiter Sportamt der Stadt St.Gallen. Oder wie Wörwag zu sagen pflegt: «Der endliche Moment erfüllt uns viel mehr als ein ewig dauernder Moment. Deshalb sollten wir das Jetzt auskosten. Und wenn eine Frischzellenkur, dann nur für den Geist.»
(networkingtag.ch)

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