Seminarinside | News https://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2019-03-23T21:01:23+01:00 http://www.seminarinside.ch/news-2704.atom Mangelware Wertschätzung 2019-03-20T10:44:58+01:00 2019-03-20T07:46:00+01:00
Wo Anerkennung für erbrachte Leistungen fehlt, sinkt die Einsatzbereitschaft und die Identifikation mit dem Unternehmen. Alles und jeden über den grünen Klee zu loben, kann jedoch auch nicht die Lösung sein. „Tatsächlich erfordert es vielmehr ein Bewusstsein für die Instrumente der Wertschätzung“, ist Antje Heimsoeth überzeugt und liefert in ihrem Artikel eine kleine Begriffskunde von A wie Anerkennung bis Z wie Zuwendung.

Das Fazit der Autorin fällt eindeutig aus: „Im Grunde lässt sich das geeignete Vorgehen auf ein einfaches Credo reduzieren: Behandeln Sie andere, wie Sie selber behandelt werden möchten. Echte Wertschätzung stellt keine Bedingungen. Wertschätzung beginnt mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Danke auf der Zunge. Kleine Gesten mit grosser Wirkung – und dem Potenzial, eine Kultur zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen und wo man gern arbeitet.“

Einzigartige Eventlocation

Wo kann man schon unter Flugzeugen, inmitten von Schienenfahrzeugen oder Oldtimern dinieren? Richtig: Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern. Gastgeberin ist Nicole Elbel. Sie leitet den Bereich Konferenzen und Events. Und sie schwärmt: „Die Atmosphäre in unseren Ausstellungshallen ist einzigartig. Das Museum ist eine Erlebniswelt erster Klasse und bietet eine eindrückliche Kulisse für Events.“

In der Coverstory betont Nicole Elbel die Vorzüge der faszinierenden Eventlocation im Herzen der Schweiz – von den verschiedenen Räumlichkeiten über die technische Infrastruktur bis zum gastronomischen Angebot. „Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern kann Anlässe bis zu 600 Gästen organisieren. Das Ambiente in den Ausstellungshallen, im Filmtheater oder Planetarium schafft unvergessliche Momente“, ist die Gastgeberin überzeugt.

Reputation und Social Media

Unternehmer fragen oft, welche Tipps es gibt, um eine gute Reputation aufzubauen. Man wünscht sich eine Zehn-Punkte-Checkliste, die man abarbeiten und das Thema damit ad Acta legen kann. Aber: Reputation ist eine Aufgabe, die nie erledigt ist. Nur durch Interaktionen – im Idealfall eben das eigene aktive Handeln – bildet sich die Reputation. Wer seinen Ruf nicht selber aktiv beeinflusst, überlässt das anderen. Kommunikationsprofi Sereina Schmidt gibt in ihrem Artikel unter der Rubrik Wirtschaft zehn Impulse, die Führungskräfte und insbesondere CEOs zum Nachdenken über die eigene Reputation anregen sollen.

Wie kann man die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erreichen und den eigenen Marktauftritt vor allem auf Social Media Kanälen so wirkungsvoll gestalten, dass Interessenten sich melden und im Idealfall auch sofort kaufen oder buchen? Sog Marketing macht es möglich. Wie Sog Marketing für den Durchbruch sorgt, erklärt Autorin Nicoletta Weinstock anhand von sieben goldenen Erfolgsregeln in ihrem Artikel unter der Rubrik Support.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

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http://www.seminarinside.ch/news-2703.atom Marketing Tag begeistert 900 Teilnehmende 2019-03-17T21:19:43+01:00 2019-03-17T21:14:10+01:00

Gewinner Publikumspreis: André Steffen und Michel Noverraz (Migros-Genossenschaftsbund), Kiki Mäder (Moderatorin), Prof. Dr. Sven Reinecke (Jury-Präsident)

 

Eine Reihe beeindruckender Referenten erläuterten und debattierten das Tagungsthema «Light My Fire» in Referaten und Breakout-Sessions, die vom Publikum durchwegs interessiert verfolgt und diskutiert wurden.

 

Inspirierende Auftritte

Keynotes und Breakout-Sessions, auch diesmal von illustren Namen gekennzeichnet, brachten den Teilnehmenden neue Erkenntnisse für ihre alltägliche Arbeit. Martin Lindstrom, CEO der Lindstrom Company, der vom «Time Magazine» zu einem der hundert einflussreichsten Menschen der Welt gekürt wurde, setzte sich für «Small Data» ein, für scheinbar unwichtige Verbraucherbeobachtungen, die Aufbau und Führung von Unternehmen von Grund auf verändern;

 

Martin Limbeck, nicht das erste Mal Gast am Marketing Tag, sprach über die Folgen veränderten Kaufverhaltens;

 

Bei Thomas Hutter, CEO Hutter Consult AG, ging es in der Breakout-Session um Facebook und Instagram Stories;

 

Guntram Friede, Head of Marketing Switzerland Salesforce, beschäftigte sich mit der Vierten Industriellen Revolution als Fusion aus Fortschritten bei künstlicher Intelligenz, Robotik, Internet der Dinge, 3D-Druck, Gentechnik, Quantencomputer und anderen Technologien;

 

Karsten Ranitzsch, Head of Coffee, Nestlé Nespresso S.A. ging es um Alleinstellungsmerkmale und die Schwierigkeiten damit;

 

Anja Peter, Geschäftsführerin Human Empowerment Center AG, referierte über die gängigen Rollenmodelle im Sales—Alltag im Zusammenhang mit der Gender-Forschung;

 

Philipp Zutt, Managing Partner, ZUTT & PARTNER AG, sprach darüber, wie man Emotionen als Erfolgsfaktor nutzt; Carmen Spielmann, Advisor of the Board, sharoo AG, versuchte sich in der Breakout-Session an einer Auslegeordnung der treibenden Technologien und gesellschaftlichen Trends;

 

Philip Klinkmüller und Philipp Hopf, Geschäftsführer Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG, informierte in der Breakout-Session wie eine «Zielausfallquote Null» erreicht werden kann;

Urs Blickenstorfer, Geschäftsleitungsmitglied Blueprint, ging in der Breakout-Session auf die Marketing Automation ein;

 

Jaap Vossen, CEO autosense.ch, gings um die Zukunft der Mobilität; Jean-Marc König, Director International Sales BrandMaker, fragte in der Breakout-Session, wie man Content und Budget in modernen Marketing-Teams meistert; Peter Lienert, Inhaber Incorpore Event AG und ehemaliger Kantonsoberförster Obwalden, Pilatus Bahnen AG, beschäftigte sich mit der Inszenierung des Gipfeltourismus als Bühne.

 

Geehrt wurde auch der Marketeer des Jahres, David Allemann, Mitbegründer von On.

 

Die Gewinner der Marketing Trophy 19

Kategorie Grossunternehmen: ABB Asea Brown Boveri Ltd. Mit ABB und die Formel E- Zwei Pioniere für die Zukunft der Elektromobilität. Involvierte Agentur: Serviceplan Suisse AG

 

Kategorie MU: Weisse Arena Gruppe mit insideLAAX. Involvierte Agentur: inside labs AG

 

Kategorie KU: Arosa Tourismus mit Arosa Bärenland. Projektpartner: Vier Pfoten.

 

Der Sonderpreis geht an: Session Basel AG mit Baloise Sessions. Involvierte Agentur: Valencia Kommunikation AG

 

Der Publikumspreis geht an: Migros Genossenschaftsbund mit dem Projekt: M-Budget-Mobile - Mehr Abo braucht kein Mensch. Involvierte Agentur: Wirz Communications AG.

 

(swissmarketingforum.ch)

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2702.atom TALENTpro war eine Attraktion für Recruiter 2019-03-16T22:15:53+01:00 2019-03-16T22:13:37+01:00

 

In der zweiten Auflage präsentierte sich das Expofestival dreimal grösser als zur Premiere im vergangenen Jahr. 1669 Personalverantwortliche und Recruiter sowie 148 Aussteller trafen sich zu inspirierenden Vorträgen, spannendem Networking und einer farbenfrohen Aftershow-Party.


 
„Die TALENTpro hat sich super entwickelt. Wir haben die Ausstellerzahl und -fläche innerhalb eines Jahres verdreifacht, auch die Besucherzahlen haben zugenommen. Wir sind von einem auf zwei Tage gewachsen. Das sind für uns schöne Momentaufnahmen. Wir konnten den Besuchern hier spannende Angebote in aussergewöhnlicher Atmosphäre bieten. Es gab viele interessante Leute zu treffen und spannende Inhalte mitzunehmen. Der Mix aus klassischen und modernen Recruiting-Themen ist sehr gut angekommen. Das Feedback, das ich bisher von Ausstellern wie Besuchern bekommen habe, ist durchweg positiv. Ich durfte in viele glückliche Gesichter blicken und freue mich bereits auf das nächste Jahr“, sagte Alexander R. Petsch, CEO der Veranstalter boerding messe und Gründer des HRM Research Institute.


 
Keynotes, Highlights und Akzente

Das Interesse an den Vorträgen der zwei Content Stages sowie dem Line-up der Blogger & Best Recruiter Arena und der Digital-Recruiter.com-Stage war riesig. Die Vortragsthemen beleuchteten vielfältige Bereiche des Recruitings, Talentmanagements und Employer Brandings und gaben auch Querdenkern der Branche eine Bühne.

 

Bill Boorman, der „King of Social Recruiting“ stellte neue Denkansätze im Employer Branding vor. Franz Kühmayer und Rudi Bauer wagten in ihrer Keynote „Anti Work“ einen Blick in die Zukunft der Arbeit und kamen dabei zwangsläufig zu der Frage: „Was kann und sollte Künstliche Intelligenz im HR leisten?“. In anderen Beiträgen wurde deutlich, welche gewichtige Rolle „KI“ und Bots bereits im Recruiting von heute spielen. Dem zweiten Kernthema des Expofestivals – „Influencer-Marketing“ – widmeten sich beispielsweise Felix Hummel, welcher die Zusammenarbeit mit Influencern im Personalmarketing skizzierte, sowie Wibke Nagel und Verena Gabriel, die Einblicke in das Jobbotschafter-Programm von Otto gaben.

 

Auf der Digital-Recruiter-Stage gab sich das „Who is who“ des Recruitings, wie Barbara Braehmer, Torsten Bittlingmaier und Marcus Fischer die Klinke in die Hand. Stark nachgefragt waren auch die Masterclasses, das neue Seminarformat der TALENTpro. In der Blogger & Best Recruiter Arena unterhielten Szene-Insider wie Henner Knabenreich, Robindro Ullah oder Hendrik Zaborowski mit kurzweiligen Vorträgen das Publikum. Der Undercover HR-Boss gab Recruitern die Möglichkeit, ihre eigenen Recruiting-Prozesse auf die Probe zu stellen.

 

2020 geht das Expofestival in die dritte Runde: Vom 25. bis 26. März 2020 findet die TALENTpro im Zenith und im benachbarten Kohlebunker in München statt. (talenpro.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2701.atom Stefan Häseli beleuchtet den „Leadershit“ 2019-03-13T23:30:27+01:00 2019-03-13T23:22:28+01:00

Stefan Häseli

 

»Was geht den hier ab?» fragt sich so mancher wenn er das Treiben in den Chefetagen beobachtet. Denn vieles, was da so abgeht, erinnert eher an ein Irrenhaus als an besonnene Führung.

 

»Best Practice Leadershit« ist eine realistische Satire. Gekonnt spiegelt der Business-Kabarettist Stefan Häseli die alltäglichen Absurditäten in den Chefetagen wider. Vom rigorosen Sparprogramm im Gewand einer revolutionären Innovation, einem Leitbildkonfigurator für den schnellen Erfolg bis hin zu kruden Marketing-Konzepten liefert dieses Buch das Handwerkszeug für Führungskräfte. Für solche, die es schon sind, die es gerne werden wollen und all jene, die dort nie ankommen werden.

 

Die Geschichten rund um den Manager Hannes illustrieren amüsant bis scharfzüngig, was im Moment in den Chefetagen so ausgebrütet und angedacht wird – denn von durchdenken kann ja keine Rede mehr sein, auch wenn den Mitarbeitern der letzte Blödsinn als großer Fortschritt verkauft wird.

 

Zum Autor

Stefan Häseli ist Business-Kabarettist. Und das, was er seinen Zuhörern erzählt, ist keineswegs erfunden – es ist der alltägliche Wahnsinn, das wahre Leben in den Chefetagen. Der Goldpreisträger des Internationalen Deutschen Trainingspreises macht, auf intelligent unterhaltsame Weise, den Büroalltag zur farbigen Grauzone. (business-comedy.ch)

 

"Best Practice Leadershit - Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen" ist jetzt im Buchhandel erhältlich:

Bei amazon.ch

Stefan Häseli: „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen". BusinessVillage 2018. Euro 19.95. ISBN: 978-3-86980-454-9

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2700.atom Learntec schliesst mit Rekordergebnis 2019-02-06T18:45:51+01:00 2019-02-06T18:41:48+01:00

Virtual und Augmented Reality gehörten zu den Trendthemen der Learntec 2019.
Bild: KMK/Jürgen Rösner


Im Fokus standen unter anderem Augmented und Virtual Reality-Lernwelten, das Thema Modern Workplace Learning sowie die Individualisierung des Lernens durch Künstliche Intelligenz, Big Data und Learning Analytics. „Im Vorjahr konnten wir bereits ein signifikantes Wachstum verzeichnen. Dieses Ergebnis haben wir noch einmal getoppt“, resümiert Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. „Karlsruhe zeigte sich einmal mehr als Hotspot der digitalen Bildung und positioniert sich damit sichtbar im internationalen Umfeld. Die Aussteller der Learntec zeigten sich selbstbewusst und optimistisch auf einer innovativen Plattform.“

 

Nicht nur die glänzenden Ergebnisse der Learntec untermauern ihre Spitzenposition, sondern auch die Reichweite in Fernseh-, Radio-, Print- und Onlinemedien. Auch die Expertenbefragung mmb Learning Delphi, die die Fachmesse für die kommenden Jahre weiterhin an erster Stelle sieht, bestätigt die Position der Learntec. Sowohl Einsteiger als auch E-Learning-Experten nutzten die vielen Einblicke in die Zukunftstechnologien und -methoden, um sich selber fortzubilden und sich bei den Ausstellern zu informieren. Nie zuvor gaben mehr Besucher der Learntec die Note eins.

 

Area für Augmented und Virtual Reality als Besuchermagnet

Vom Start weg kam die erstmalig angebotene Area für Augmented und Virtual Reality besonders gut an. 94 Prozent der Besucher gaben der Area Top-Werte. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) gestaltet und zeigte, dass Lernen und Spass sich miteinander verbinden lassen. „Die Learntec bietet mit der AR/VR Area Besuchern die einmalige Möglichkeit, zu erfahren, wie Virtual und Augmented Reality als neue Lernmedien gezielt eingesetzt werden können“, so Torsten Fell, Beirat des EDFVR.

 

Einer der Aussteller, die Firma 3spin, zeigte sich begeistert: „Wir sind zum ersten Mal dabei und sehr zufrieden. Wir präsentieren eine Software, mit der man Augmented und Virtual Reality-Trainings erstellen kann. Für uns war es genau der richtige Zeitpunkt, um auf die Learntec zu kommen. Das Thema ist ein Publikumsmagnet und aktueller als je zuvor“, resümiert Thomas Hoger, Co-Owner des Unternehmens.

 

LEARNTEC zeigt Schule der Zukunft

Bereits zum sechsten Mal überzeugte der Themenbereich school[at]Learntec Schulleiter, schulische Medienberater, Schulamtsleiter, Mitarbeiter auf Landes- und Kreisebene sowie interessierte Lehrer. Am zweiten Messetag nahm Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister und Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), an der Podiumsdiskussion „Lehren als Inszenierung von Komplexität“ teil. Er betonte die Bedeutung der Digitalisierung für eine erfolgreiche Schulbildung: „Der souveräne und sichere Umgang mit digitalen Medien wird zunehmend zu einer wichtigen Voraussetzung für den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler und ihre spätere Berufslaufbahn. Der ‚Digitalpakt‘ zwischen Bund und Ländern verleiht den Bemühungen der Schulen zusätzlichen Schub, sollte aber auch nicht als alleiniges Heilmittel gesehen werden.“

 

Am dritten Messetag gab der Medienkompetenztag Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung der Schulbildung. Im Rahmen der Eröffnung stellte Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, das IT-Schul-Projekt der Stadt Karlsruhe vor. „Schwerpunkt des Projekts ist, die Schulen mit der notwendigen Infrastruktur zu versorgen; also die Breitbandanbindung sicher zu stellen und im Inneren für eine adäquate WLAN-Ausstattung zu sorgen. Im zweiten Schritt folgt dann, basierend auf einer Medienentwicklungsplanung, die Versorgung mit Hard- und Software“, so Dr. Frank Mentrup. „Das Projekt findet schon jetzt bundesweit Beachtung, und ich freue mich sehr, es im Rahmen der Learntec vorstellen zu können – ist sie doch als Europas grösste Veranstaltung für digitale Bildung der perfekte Ort hierfür.“

 

Hochkarätiger Kongress mit starkem Zuspruch

Auch der hochkarätig besetzte Kongress fand regen Zuspruch. Erstmals wurde dieser gemeinsam mit der weltweit anerkannten Workplace-Learning Expertin Jane Hart konzipiert.„Der deutliche Zuwachs an Teilnehmern zeigt uns, dass wir genau die Themen ausgewählt haben, die die Besucher bewegen. Neben der Mischung aus ganz praktischen Fragestellungen von Content-Entwicklung bis hin zur Anwendung von Blockchains für Lernszenarien decken wir das gesamte Themenspektrum der digitalen Bildung ab“, so Sünne Eichler, Jane Hart und Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglieder des Kongresskomitees der Learntec. „Wir freuen uns, dass auch das erweiterte englischsprachige Programm zum Thema Modern Workplace Learning grossen Anklang gefunden hat.“ Ein Highlight des Kongresses war unter anderem die Keynote von Dr. Frithjof Netzer, Senior Vice President BASF SE,zum Thema „Bildung für die Digitalisierung“.

 

Verleihung wichtiger E-Learning-Preise

Mit dem eLearningCHECK und dem Innovationspreis delina wurden herausragende Leistungen von E-Learning-Anbietern und -Entwicklern gewürdigt. Der delina wurde auf der Learntec in enger Zusammenarbeit mit dem Bitkom in allen vier Kategorien ausgerichtet. Erstmals wurde er auf der Learntec auch in der Kategorie „Frühkindliche Bildung und Schule“ vergeben. Hier holte die KIDS interactive GmbH mit der SWE-App Tour, einer interaktiven Schnitzeljagd, den ersten Preis. Zu den Laudatoren gehörte unter anderem Dirk Röhrborn, Mitglied des Präsidiums, Bitkom e.V., dem langjährigen ideellen Träger der Learntec.

 

Start-up Area fördert den Nachwuchs

Auf der Start-up Area, die im Vergleich zum vergangenen Jahr noch einmal vergrössert wurde, präsentierten sich 28 junge innovative Unternehmen an einem Gemeinschaftsstand, der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wurde. Auf einer eigenen Aktionsbühne traten die Start-ups gegeneinander an. Das Start-up re:edu, einer der Pitch-Gewinner, zeigte sich von der Teilnahme an der Learntec begeistert. „Für uns ist es eine grosse Chance,auf der Learntec die ersten Schritte im Markt zu gehen. Wir konnten zahlreiche Kontakte zum Hochschulbereich knüpfen und viel von anderen lernen“,Jan Wirwahn, Co-Founder von re:edu.

 

Langjährige Aussteller wie goodhabitz sind von der Learntec 2019 überzeugt: „Unser Stand war von Anfang an gut gefüllt. Die Quantität und Qualität der Besucher sind im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal gestiegen“, so Erik Crezee, CCO bei goodhabitz. „Wir haben uns bereits für die nächste Learntec einen Stand gesichert.“ Christian Wachter, CEO der imc AG: „Die Learntec ist ein voller Erfolg für die imc AG, und wir freuen uns, seit Langem Teil der Learntec zu sein. Wir haben zahlreiche neue Kontakte geknüpft, sowohl zu nationalen als auch zu internationalen Interessenten. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Learntec.“ Damit ist Herr Wachter nicht allein. Für die Learntec 2020 ist bereits heute 90 Prozent der Ausstellungsfläche vergeben.

 

Die nächste Learntec findet vom 28. bis 30. Januar 2020 erneut in der Messe Karlsruhe statt. (learntec.de)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2699.atom MICE-Gipfel bot einen kompakten Überblick 2019-01-31T13:46:37+01:00 2019-01-31T13:43:53+01:00

 

In einem der modernsten Conferencing Center der Schweiz erwartete die Besucher ein kompakter Überblick über alle Bereiche des Meeting- und Konferenzgeschäfts. Über 80 Austeller aus dem In- und Ausland präsentierten sich auf dem wichtigen Branchengipfel, während Star-Moderator Sven Epiney rund 600 Fachbesucher durch ein hochkarätiges Programm führte.

 

Location: Das brandneue Ambassador House

Als exklusiver Austragungsort der Conference Arena 2019 führte sich das brandneue und komplett modernisierte Ambassador House erstmals der versammelten MICE-Welt vor. Die lichtdurchfluteten Atrien faszinierten die Besucher ebenso wie die schiere Grösse der Räumlichkeiten: „Es ist diese einzigartige Kombination aus exzellenter technischer Ausstattung, einer perfekten Infrastruktur mit zahlreichen Meetingräumen, 1120 hauseigenen Tiefgaragenplätzen und idealer Lage in Flughafennähe, die diese Location so besonders macht“ erklärt Roger Schaer, Geschäftsführer der ConferenceArena.

 

Konzept: City-Boulevard und 3 Squares

Die Aussteller präsentierten sich rund um drei lebendige Aktions-Plattformen, „Squares“ genannt. Dort erwarteten die Messebesucher verschiedenste Angebote aus der gesamten MICE-Welt. Im Technology Square konnten die Besucher Veranstaltungs-Highlights wie den Rennsimulator von DC Consulting GmbH testen oder sich in die komfortable S-Klasse von Fischer Limousinen setzen, welche die Anreise für wichtige Teilnehmer zu Meetings und Konferenzen bereits vor der Veranstaltung zu einem Highlight macht. Auch das neue Zapfhahn-System von Heineken begeisterte die Besucher, welches den Ausschank an Outdoor Events zum besonderen Erlebnis werden lässt.

 

Das ungezwungene Zusammenkommen, Kennenlernen und der Austausch über Trends standen im Networking Square im Vordergrund. Rund um das grosse Lounge-Element im Atrium 1 hatten die Besucher am Mediencorner die Möglichkeit, sich mit Magazinen wie dem «MICE-tip» über die Neuigkeiten aus der Branche zu informieren. Dabei konnten sie italienischen Kaffee geniessen, welchen die Barista & more Gmbh ausschenkte. Im Experience Square hiess die Devise erleben und staunen. Musiker AWI sorgte mit seinen Saxophon-Einlagen für grossartige Stimmung. Läderach bot feinste Schokolade an, eine kulinarische Bereicherung jeder Veranstaltung und rent-a-lounge entführte die Besucher mit Ihrem Stand in den fernen Orient. Die Eventlocations waren von den Gesprächen mit dem Fachpublikum ebenso zufrieden wie die Künstler oder Eventagenturen.

 

Hochkarätiges Rahmenprogramm

Moderiert vom beliebten TV-Moderator Sven Epiney, bot sich den Fachbesuchern auf der grossen Arena-Bühne von KFP Five Star Conference Service Swiss ein abwechslungsreiches Content-Programm mit internationalen Topreferenten. So begeisterte Mentalcoach Rüdiger Böhm, der als Spitzensportler beide Beine verlor, die Besucher mit seinem Vortrag, wie man Veränderungen erfolgreich meistert und auf dem Weg zu persönlichem und unternehmerischem Erfolg alle Grenzen überwindet. Auch die Workshops – eine weitere Neuheit an der ConferenceArena – erfreuten sich grossen Andrangs. Manfred Ritschard brachte den Besuchern den Wert von «Service Excellence» nah, während die Teilnehmer bei Experte Udo Berenbrinkern einen humorvollen Umgang mit Arbeitsstress erlernten. Lucia Bonatesta vermittelte wertvolle Tipps, wie man die eigene Unternehmenskultur zu einer Erfolgskultur umwandelt.

 

Abgerundet wurde die ConferenceArena schliesslich von einem bunten Abendanlass, bei dem Edelweiss Catering alle Register zog und den Besuchern und Ausstellern verschiedenste schmackhafte Speisen auf eine ganz besondere Art servierte, nämlich auf visuell animierten Wänden. (conferencearena.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2698.atom Learntec 2019 zeigt digitale Lerntrends 2019-01-28T18:32:48+01:00 2019-01-28T18:28:15+01:00

 

Mehr als 340 Aussteller aus 15 Nationen präsentieren vom 29. bis 31. Januar auf der bisher grössten Learntec die neuesten Anwendungen, Programme und Lösungen für die digitale Bildung in Schule und Hochschule sowie der beruflichen Bildung. Im Fokus stehen unter anderem Lernszenarien in Augmented und Virtual Reality-Lernwelten, das Thema Modern Workplace Learning sowie die Individualisierung des Lernens durch Künstliche Intelligenz, Big Data und Learning Analytics. Mehr als 10‘000 Besucher aus der Industrie, Beratungsbranche, dem Handel und Vertrieb werden an den drei Learntec-Tagen in der Messe Karlsruhe erwartet.

 

Erstmals bietet die Learntec in Zusammenarbeit mit dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) eine VR / AR Area an, in der Besucher eine Vielzahl spannender Ansätze für den Bildungsmarkt erleben und alles Wissenswerte über AR und VR erfahren können. Auf einer eigenen Aktionsfläche werden Best Practice-Beispiele von Unternehmen wie Lufthansa und der Deutschen Bahn präsentiert und VR live erlebbar gemacht. Zudem präsentieren zahlreiche Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen zu diesem Thema. Eine Creativity Suite fördert den Austausch innerhalb der Learntec-Community und bietet eine Möglichkeit zum Querdenken. Besucher können hier ohne festen Zeitrahmen oder Programmstruktur eigene Themen einbringen, Vorträge halten, anhören oder an Workshops zu spontan gewählten Themen teilnehmen.

 

Digitalisierung der Schullehre

Bereits zum sechsten Mal widmet die Learntec sich dem Thema Schule der Zukunft und bietet hierfür einen eigenen Themenbereich an. school[at]Learntec ruft Schulleiter, Lehrer, schulische Medienberater, Schulamtsleiter und Mitarbeiter auf Landes- oder Kreisebene nach Karlsruhe. Diese erfahren an den drei Messetagen, welche Technologien und Methoden sich anbieten, um das Bildungskonzept ihrer Schule digital zu unterstützen und können sich mit Kollegen über aktuelle Entwicklungen austauschen.

 

Mehr als 80 der insgesamt über 340 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen zum Thema Schule der Zukunft. In der offenen Lernlandschaft, die unter anderem mit der Hochschule der Medien Stuttgart konzipiert wurde, erfahren die Besucher, wie digitale Lernszenarien aussehen. Die Experten zeigen hier beispielsweise neue Formen der Aufbereitung von Lehr- und Lerninhalten mit Tablets, wie sich Computerspiele in die schulische Praxis integrieren lassen und was sich hinter einem virtuellen Logistiklabor verbirgt.

 

Mit university[at]Learntec bietet die Messe zum vierten Mal eine Plattform zur Digitalisierung der Hochschullehre an. In einem ganztägigen Programm am zweiten Messetag (30. Januar) bekommen Interessierte einen Überblick über aktuelle Entwicklungen des Medieneinsatzes an Hochschulen. Experten vermitteln Best-Practice-Beispiele und Innovationen im Bereich der Digitalisierung der Hochschulbildung. Das Programm von university[at]Learntec wurde von Prof. Dr. Peter A. Henning, Mitglied des Kongresskomitees der Learntec, der Virtuellen Hochschule Bayern und dem am Leibnitz-Institut für Wissensmedien (IWM) betriebenen Informationsportal e-teaching.org gestaltet. Zudem findet erstmals eine Tagung für Prorektoren von Hochschulen und Universitäten am ersten Messetag (29. Januar) statt.

 

Hochkarätig besetzter Kongress

Der Kongress der Learntec widmet sich dem Thema „Future Learning: social, global, digital“ und bietet sowohl Einsteigern als auch E-Learning-Experten gebündeltes praxisnahes Wissen. Insgesamt werden mehr als 120 Referenten in Vorträgen und Workshops ihr Wissen mit dem Publikum teilen. Open-Space-Sessions, gemeinsames Brainwriting und offene Diskussionsrunden fördern den Austausch zwischen den Referenten und Teilnehmern.

 

Highlights des Kongresses sind die Keynote von Prof. Dr. Rupert Felder, Head of Global HR bei Heidelberger Druckmaschinen im Rahmen der Eröffnung und die Keynote von Johannes Heinlein, Vice President Strategic Partnerships bei edX zu „Reimagining Education“. (learntec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2697.atom Vor der ConferenceArena in Zürich Opfikon 2019-01-24T20:23:55+01:00 2019-01-24T20:20:42+01:00

Das Ambassador House in Zürich Opfikon


Nach dem erfolgreichen Relaunch der ConferenceArena 2018 im Stage One verspricht die bekannteste Schweizer Plattform für alle Themen rund um Business Events auch 2019 Innovation pur: Austragungsort ist das brandneue Ambassador House in Opfikon – eines der modernsten Conferencing Centers im Raum Zürich. Auf der Messe am 29.1.2019 erwartet die Besucher ein kompakter Überblick für alle Bereiche des Meeting- und Konferenz-geschäfts sowie ein hochkarätiges Programm für die eigene Weiterbildung im neuen Jahr mit Moderator Sven Epiney.

 

Innovation im Messe-Bereich

Nach dem erfolgreichen Relaunch der ConferenceArena 2018 im Stage One, (hier im Video) findet die wichtigste MICE-Messe (Meetings, Incentives, Conventions, Events) der Schweiz am Dienstag, 29. Januar 2019 von 11:00 bis 18:00 Uhr auch wieder in einer brandneuen Location statt: im Ambassador House in Zürich-Opfikon, einem der modernsten Conferencing-Centers im Raum Zürich.

 

Ambassador House, die neue Location

Wo früher das Renaissance Hotel und die Zurich Financial Services zu Hause waren, erstrahlt ab 2019 das komplett modernisierte Ambassador House in neuem Glanz: „Es ist diese einzigartige Kombination aus exzellenter technischer Ausstattung, einer perfekten Infrastruktur mit zahlreichen Meetingräumen unterschiedlichster Grössen, 38‘000 m2 Bürofläche, innovativer Co-Working-Spaces, 1120 hauseigenen Tiefgaragenplätzen und idealer Lage in Flughafennähe, die diese Location so besonders macht“ sagt Roger Schaer, Geschäftsführer der ConferenceArena. „Vor allem die lichtdurchfluteten Atrien sowie der modern gestaltete Foyerbereich sind idealer Austragungsort für die ConferenceArena und bieten den Besuchern die exklusive Gelegenheit, die neue Location für Ihre zukünftigen, richtungsweisenden Meetings persönlich kennenzulernen.“ so Schaer.

 

Das Konzept des City-Boulevards und der 3 Squares

Die ConferenceArena ist eine Event-City mit Boulevard, über welchen man zwischen 11:00 und 18:00 Uhr gemütlich flaniert und sich dabei in den angrenzenden «Cafés» und «Geschäften» von Produkten aus der ganzen MICE-Welt inspirieren lässt. Welche Technologien in der Meeting-Branche morgen im Trend liegen werden, bekommen das Fachpublikum sowie die Eventmanager und Entscheidungs-träger im Technology Square präsentiert. Auf dem Networking Square dominieren die Themen Zusammenkunft und Interaktion. Im Experience Square können Teambuilding Aktivitäten, Rahmenprogramme oder andere relevante Dienstleitungen des Meeting Business konkret erlebt werden. Pulsierend wie eine richtige Stadt und am Puls der Zeit, das ist die ConferenceArena.

 

Hoher Nutzen für Besucher

Zu Beginn des neuen Jahres präsentiert die ConferenceArena ihren Besuchern am 29. Januar während des Tages einen kompakten Überblick über alle Bereiche des Meeting- und Konferenzgeschäfts. Gegenüber dem letzten Jahr werden mehr als 30 neue Aussteller wie das Grand Hôtel du Lac, Kameha Grand, Einstein St. Gallen, Heineken, BMW, oder die Pilatus Bahnen dabei sein. Die neue Location Ambassador House kann man im Rahmen von Führungen an der Messe ganz genau kennenlernen. Auf diese Weise kann man als Besucher sicher sein, dass die Messe wieder viel Neues zu bieten hat.

 

Die ConferenceArena ist damit der ideale Ort, um wegweisende Ideen für die eigenen Business Anlässe wie Meetings, Incentives, Conventions oder Events in der Schweiz und darüber hinaus zu generieren.

 

Hochkarätiges Programm

Die guten Vorsätze zur persönlichen Weiterbildung für das neue Jahr können an der Messe ebenfalls umgesetzt werden: Hochkarätige Speaker geben Inputs zu topaktuellen Themen und stehen danach auch für persönliche Rückfragen zur Verfügung. Rüdiger Böhm tritt zum Thema „Voll motiviert auf Erfolgskurs bleiben“ auf. Gian Gilli, Projektverantwortlicher der Eishockey WM 2020 und Marco Parroni für die weltweite Formel E, werden ein anregendes Podiumsgespräch zu „Faszination Grossanlässe“ führen. Neben den Bühnen wird es neu auch Workshops geben: „Humorvoll gegen Arbeitsstress“ oder Manfred Ritschards Workshop „Service-Excellence statt Routine“ bieten den Besuchern wertvolle Inputs. Der Abendanlass von 18:00 bis 19:30 Uhr soll Ausstellern und Besuchern zum Abschluss der Messe noch die Gelegenheit bieten, sich in gemütlicher Atmosphäre intensiver zu unterhalten und zu vernetzen. (conferencearena.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2696.atom Die Highlights der Learntec 2019 2019-01-17T12:40:11+01:00 2019-01-17T12:36:55+01:00

 

Digitalisierung und gesellschaftliche Entwicklungen verändern die Wirtschaft schneller, als wir es noch vor kurzem für möglich gehalten haben. Davor kann man zurückschrecken oder effektive Massnahmen ergreifen. Wie HR und Personalentwicklung Mitarbeiter und Unternehmen nachhaltig für die Zukunft entwickeln können, vermittelt der Workshop „NEUES LERNEN“ der Haufe Akademie auf der Learntec in Karlsruhe am zweiten Messetag.

 

Über NEUES LERNEN wird im Workshop nicht nur geredet. Es findet auch statt. Mit Lego Serious Play haben die Teilnehmer die Möglichkeit - auf spielerische Weise - Veränderungsprozesse sichtbar werden zu lassen und eigene Lösungen zu entwickeln. Den Workshop leiten Christian Friedrich, Bereichsleiter Digital Learning Solutions und Katrin Thieme-Wagner, Bereichsleitung Consulting der Haufe Akademie.

 

Weitere Highlights

- Künstliche Intelligenz (KI) als Unterstützerim Kundendialog: Das Unternehmen LogMeIn präsentiert das innovative Chatbot-System BOLD360.

 

- Mit Big Data richtig umgehen: StackFuel stellt ein interaktives Training zur Datenauswertung vor.

 

- Neue Lösungen für Big Data-Projekte: Mit dem Cloud-Service von Microsoft Azure können Wissenschaftler am Institut für Intelligente Systeme der Universität Bonn ohne Limit forschen und experimentieren.

 

- Videokonferenzen mit 100 Menschen und in Top-Qualität: Die Software Alfaview von Alfatraining ermöglicht gemeinsames Arbeiten in einem virtuellen Raum.

 

- Kurze Lernvideos: Die Office 365 Akademie verbessert mit Lernvideos zu Office 365 die Mitarbeiterproduktivitätund reduziert Schulungskosten.

 

- Future Content Creation: Mit der Dokumentationsplattform Teamemo können Dateien parallel und zeitgleich von mehreren Teammitgliedern bearbeitet werden.

 

- Spielerisch Vertriebssituationen trainieren:IMC – Gewinner des eLearning Awards 2018 – haben mit dem Spiel „Sell Zero Outage“ ein ganz besonderes Lernerlebnis entwickelt.

 

- Neue Möglichkeiten für Bildungstrainer und -coaches: Crea Union bietet mit der Software Onacademy einen rundum personalisierbaren Webauftritt.


(learntec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2695.atom Entdecken Sie Einzigartigkeit am Marketing Tag 19 2019-01-16T09:03:33+01:00 2019-01-16T09:04:00+01:00
  • Karsten Ranitzsch, Head of Coffee, Nestlé Nespresso SA.
  • Martin Limbeck, Verkaufs- Management- und Persönlichkeitscoach.
  • Martin Lindstrom, Vorsitzender von Lindstrom Company Inc., dem weltweit führenden Unternehmen für Marken- und Kulturtransformation. 
  • Philipp Zutt, Dozent für Neuromarketing an verschiedenen Hochschulen, Autor zahlreicher Fachartikel und Initiant des GlobalEmotionsForums.
  • Guntram Friede, Head of Marketing, Switzerland & Austria, Salesforce.

Die Speaker der Keynote Sessions sind Anja Peter, Geschäftsführerin Human Empowerment Center AG und Thomas Hutter, CEO Hutter Consult AG zeigt in Breakout Stories.

2019 wird es nicht nur einen, sondern gleich zwei Überraschungsgäste geben, die beide einen spektakulären Auftritt garantieren! Freuen Sie sich auf ein Feuerwerk des Wissens und der Unterhaltung.

Moderation des Tages: Susanne Wille

Moderation bei der Verleihung der Marketing Trophy: Kiki Maeder

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für einen lehrreichen, interessanten und spektakulären Marketing Tag 19

Weitere Informationen unter: www.swissmarketingforum.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2694.atom Geld allein macht nicht glücklich 2018-12-27T14:03:04+01:00 2018-12-27T13:57:59+01:00

Für fast die Hälfte der Angestellten geht es bei ihrer Arbeit nicht nur um Geld.


Eine deutliche Minderheit der Angestellten wird tatsächlich von Leidenschaft und Freude am Beruf getrieben – ein Fünftel (20 Prozent) der Befragten geben an, dass sie arbeiten weil sie das, was sie tun, gerne tun, während 10 Prozent zur Arbeit gehen, weil sie gerne für ihr Unternehmen arbeiten. Weitere 10 Prozent werden vom Willen zu lernen und Karriereambitionen motiviert. Im Gegensatz dazu gaben über ein Drittel (38 Prozent) an, dass sie arbeiten, um Dinge zu bezahlen, die sie brauchen, während es für 13 Prozent Dinge sind, die sie wollen.

 

Motivation als Schlüsselfaktor

Die Studie beschäftigt sich ausserdem damit, wie diese verschiedenen Motivationsfaktoren sich darauf auswirken, wie zufrieden die Angestellten nach Erhalt ihres Gehalts sind. Die Mitglieder der letztgenannten Gruppe, die hauptsächlich dafür arbeitet, um Dinge zu bezahlen, die sie brauchen oder wollen, ist mit grösserer Wahrscheinlichkeit unzufrieden, wenn sie ihr Gehalt bekommen (16 Prozent und 27 Prozent), als die, die ihren Beruf gerne ausüben und gerne in ihrem Unternehmen arbeiten (12 Prozent und 9 Prozent).

 

MitarbeiterInnen, die ihren Beruf mit Leidenschaft und Freude ausführen, identifizieren sich zudem stärker mit den Zielen und Werten ihres Unternehmens. Von denjenigen MitarbeiterInnen, die gerne in ihrem Beruf oder in ihrem Unternehmen arbeiten, kennen ein Drittel (33 Prozent und 35 Prozent) die Unternehmensziele in und auswendig; bei denjenigen, die durch den monetären Aspekt motiviert werden, ist es nur etwa ein Fünftel (21 Prozent und 20 Prozent).

 

Die Motivation jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin entwickelt sich verständlicherweise im Laufe der Karriere, entgegen der Erwartung vieler sind es aber nicht die jungen MitarbeiterInnen, die am stärksten vom Geld motiviert werden. Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 hat am seltensten angegeben, für etwas zu arbeiten, das sie brauchen (30 Prozent), verglichen mit 42 Prozent bei den über 50-Jährigen. Jüngere MitarbeiterInnen werden hingegen mehr vom Willen zu Lernen und von Karriereambitionen motiviert (18 Prozent), während die Tatsache, den Beruf gerne auszuüben, immer wichtiger wird, je älter die MitarbeiterInnen werden.

 

Motivationsmöglichkeiten richtig einsetzen

„Jeder Angestellte wird durch zahlreiche unterschiedliche Faktoren motiviert. Unsere Studie zeigt jedoch deutlich, wie stark sich die monetäre beziehungsweise nicht-monetäre Motivation auf die Zufriedenheit und das Engagement der MitarbeiterInnen auswirkt“, erklärt Steven van Tuijl, Managing Director ADP Germany & Poland.

 

„Das Engagement eines Mitarbeiters ist nachweislich ein wichtiger Faktor für dessen Produktivität und damit letztlich für den Unternehmenserfolg – es ist also essentiell, dass Unternehmen diese monetären und nicht-monetären Motivationsmöglichkeiten richtig einsetzen. Personalabteilungen müssen sicherstellen, dass sie wissen, was verschiedene MitarbeiterInnen in verschiedenen Rollen an verschiedenen Punkten ihrer Karriere antreibt, um daraus verschiedene Arbeitsmodelle und Benefits zu entwerfen, die allen Ansprüchen und Persönlichkeiten gerecht werden.“ (de-adp.com)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2693.atom Coachingplus erweitert sein Ausbilderteam 2018-12-20T00:01:07+01:00 2018-12-19T23:49:54+01:00
Die stetige und erhöhte Nachfrage nach der Ausbildung zum betrieblichen Mentor FA gab den Ausschlag für die Stellenausschreibung: Gesucht wurden Seminartrainer mit Abschluss als Diplom-Coach SCA und/oder Betrieblicher Mentor FA. Eine gutgehende Coaching-Praxis sowie eine mehrjährige Trainerpraxis flossen ausserdem in die Auswahlkriterien ein.


30 Bewerbungen erreichten Coachingplus! «Wir sind sehr glücklich über die zahlreichen Zuschriften», berichtet Unternehmensgründer und Inhaber Urs R. Bärtschi. «Auf dieser Grundlage können wir unser Top-Ausbilder-Team kompetent erweitern.»


Die Bereitschaft für kontinuierliche Weiterentwicklung ist bei Coachingplus Pflicht: Jeder neue Seminartrainer hat bereits ein internes On-the-Job-Training durchlaufen, das im nächsten Jahr seinen Fortlauf findet. Urs R. Bärtschi stellt den drei Neu-Zugängen sein Coachingwissen und seine Trainingskompetenz zur Verfügung.


Verstärkung des Trainerteams


Ab sofort wird das Ausbilderteam erweitert von:

 


Claudia Edelmann

 

Dr. Claudia Edelmann unterstützt Fach- und Führungskräfte bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und begleitet Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen. Die Inhaberin der Worklife GmbH ist promovierte Betriebswissenschaftlerin, Diplom-Coach SCA sowie anerkannte Begleitungsperson gemäss bp-mentor.ch. Zusätzlich doziert sie an verschiedenen Ausbildungseinrichtungen. Zur Zeit absolviert sie eine Weiterbildung in Change-Management und Organisationsentwicklung. Ab 2019 übernimmt sie ausserdem Aufgaben als Prüfungsexpertin für den Betrieblichen Mentor FA.

 

Gabriele Schwieder

 

Dr. Gabriele Schwieder war vor ihrer Selbständigkeit als Personalberaterin, Headhunterin und Unit Leiterin tätig. Als Inhaberin der Schwieder GmbH Career Coaching & HR Consulting begleitet sie seit 2011 Experten und Führungskräfte in ihrer Eigenschaft als Coach und Beraterin. Die promovierte Sprach- und Kulturwissenschaftlerin ist regelmässig als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Gabriele Schwieder ist zudem eidgenössische Betriebliche Mentorin FA.


Bisheriges Trainerteam

Thomas Kümmerli ist seit 2014 nebenberuflicher Seminartrainer bei Coachingplus. Nun erweitert er sein Pensum und sein Trainingsprogramm mit Teamcoaching sowie Laufbahn- und Karrierecoaching. Der Wirtschaftstechniker SVTS greift als Trainer auf seine Erfahrung als Vorgesetzter, Berater und Projektleiter zurück. Der Leiter HR und Diplom Coach SCA ist Inhaber der Coaching Kümmerli GmbH und anerkannte Begleitungsperson gemäss bp-mentor.ch.

 

Ruth Bärtschi ist seit 2006 permanent im Ausbildungsteam. Die erfahrene Dozentin ist Gründerin und Leiterin der Akademie für Individualpsychologie AFI, dipl. Individualpsychologische Beraterin RDI, Beraterin im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom, Supervisorin und Lehrsupervisorin SGfB.

 

Urs R. Bärtschi (Coach mit eidg. Diplom) hat als Gründer und Inhaber der Coachingplus GmbH die Gesamtleitung und unterrichtet den 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching, sowie verschiedene Module bei der Ausbildung zum betrieblichen Mentor. (coachingplus.ch)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2692.atom Mensch – mag dich! 2018-12-18T16:56:24+01:00 2018-12-18T15:57:00+01:00
„Wem kann ich vertrauen?“ In vielen täglichen Begegnungen schwingt die Frage mit. Wir lassen also den Blick schweifen, prüfen sorgfältig unsere Umgebung – und übersehen die wichtigste Person unseres Lebens: uns selber. Doch für ein glückliches Leben ist dies eine wichtige Frage: Wie sehr trauen wir uns eigentlich selber?

Auf dem Weg zu einem gesunden Selbstvertrauen ist es aus der Sicht von Urs R. Bärtschi wichtig, eigene Stärken zu erkennen, diese Stärken zu trainieren und sie auch nach aussen hin zu zeigen. Bärtschi: „Nehmen Sie sich die Freiheit, an sich selber zu glauben! Setzen Sie Ihre Stärken ein und glauben Sie daran, dass Sie einen einzigartigen Beitrag leisten können.“ Wenn wir uns selber vertrauen, wächst zugleich das Vertrauen anderer in uns. Auch davon ist der Autor dieses spannenden Artikels überzeugt.

Act like a pilot!

In der Coverstory der Dezember-Ausgabe wird das innovative Leadership System impulzity vorgestellt. Es sieht Parallelen zwischen Piloten und Führungskräften, und das nicht zufällig, wie CEO Peter Reichenstein im Gespräch erläutert: „Die Parallelen zwischen Pilot und Führungskraft sind offensichtlich. Erfolgreiches Führen ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt. Deshalb unterstützt das innovative Leadership System impulzity Führungskräfte als Assistenz-System in ihrem herausfordernden Alltag.“

Im interessanten Interview spricht Reichenstein über personenorientierte Impulse, proaktive Führung und wie aus Wissen Können und Happiness wird. Seine Quintessenz: „Die Balance zwischen Produktivität und Happiness ist nur möglich, wenn die Kommunikation von Mensch zu Mensch auf hohem quantitativem und qualitativem Niveau erfolgt – impulzity leistet hier jeden Tag einen kleinen aber entscheidenden Beitrag.“

Kommunikation und Catering

Auch der Artikel unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ widmet sich der Kommunikation. Autor Stefan Häseli, Moderator und Keynote Speaker, betrachtet dabei die Kommunikation und ihren Stellenwert in unserem Leben ganz grundsätzlich und kommt zum Schluss, dass sie das Grundelement allen schöpferischen Handelns bildet. Auf die Wirtschaft bezogen, betont Häseli: „Wer Erfolg haben möchte, braucht exzellente Kommunikation in der Führung und Mitarbeiter, die wertschätzend, wirkungsvoll und positiv kommunizieren können.“

Zum perfekten Catering gehört mehr als leckeres Essen und passende Getränke. Livecom-Branchenkenner Andreas Kern spricht im Interview unter der Rubrik „Support“ über Sicherheitsvorschriften, Personenführung, Serviceabläufe, Sitzkomfort und aktuelle Trends. Letztere gehen gemäss Kern bezüglich der Catering-Möblierung klar Richtung „Homestyle“ – warme Farben, Stoff, Holz und ein gute Beleuchtung. Das gehe natürlich nicht bei jeder Veranstaltung, sei aber klar der derzeit vorherrschende Trend.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

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http://www.seminarinside.ch/news-2688.atom Drei Verkaufstipps für 2019 2018-12-13T01:07:07+01:00 2018-12-13T01:03:53+01:00

Oliver Kerner
(Bild: Matthias Hornung)

 

Wie bei einer Inventur überprüfen Experten ihre Strategien, dann sortieren sie unbrauchbar gewordene aus, übernehmen geeignete oder entwickeln neue auf Basis der alten. Doch was hilft dabei, einen höheren Umsatz und mehr Kunden im neuen Jahr zu generieren? Oliver Kerner, professioneller Vertriebstrainer, Speaker und Coach, beschreibt drei Verkaufstipps, die Fachkollegen für ihr Ziel im Jahr 2019 beherzigen sollten.

 

1. Alte Strategien auf den Prüfstand stellen

Als grosse Erfolgsbremsen gelten das Ausruhen auf der bisherigen Leistung und die fehlende Bereitschaft, sich als Verkäufer stetig weiterzuentwickeln. Mit einem einfachen Weitermachen wie bisher rückt das Ziel für das neue Jahr in weite Ferne. Denn was 2018 gut geklappt hat, stellt keine Verkaufsgarantie für 2019 dar. Profis nutzen daher den Jahreswechsel, um ihre bisherigen Strategien zu reflektieren und zu analysieren. „Warum hat es 2018 funktioniert und unter welchen Umständen passt die Strategie im kommenden Jahr?“, definiert Oliver Kerner die entscheidenden Fragen. „Top-Verkäufer erfinden sich stetig neu und reagieren flexibel auf die Bedürfnisse ihrer Kunden.“

 

2. Gute Laune steckt an

Vertriebler kennen ihr Produkt und verstehen ihre Abnehmer. Ein weiterer wichtiger Aspekt für einen erfolgreichen Abschluss: Die Fähigkeit, sich vor einem Verkaufsgespräch in eine positive Grundstimmung versetzen zu können. Natürlich gibt es Tage, an denen selbst Profis eine Motivation brauchen. Abhilfe schafft da ein nützlicher Trick. „Kurz vor einem Verkaufsgespräch motivieren positive Gedanken. So nutzen einige Vertriebler angenehme Erinnerungen an einen entspannten Urlaub oder an schöne Erlebnisse mit Freunden und Familie, um die eigene Stimmung zu heben“, weiss Oliver Kerner. Kunden erwarten ein höfliches und professionelles Auftreten ihres Gegenübers. Versetzen sich Vertriebler in eine positive Stimmung, färbt die gute Laune auch auf den Gesprächspartner ab – dienlich für einen Verkaufsabschluss.

 

3. Stets überzeugend

Kunden nutzen ebenfalls den Jahreswechsel zur Planung ihrer Ziele. Als Folge verlieren Verkäufer möglicherweise langjährige Abnehmer. Um dies zu vermeiden, überzeugen Profis im besten Fall auch über den Jahreswechsel hinaus durch stetige Professionalität im Kundenkontakt. „Stellen Käufer Fragen, erwarten sie eine zügige Antwort. Auch wenn die fundierte Auskunft mehr Zeit verlangt, gehört eine kurze Rückmeldung zur Pflicht. Ebenso empfehlen sich klare Absprachen und ein stetiger Informationsaustausch. Verkäufer zeigen damit, dass sie sich kümmern“, erläutert Oliver Kerner. So stärken Profis ihren Kundenstamm und beugen Verlusten im Jahr 2019 vor. (ok-trainings.com)

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2687.atom Mehr Besuchende, zufriedene Ausstellende 2018-11-20T14:46:53+01:00 2018-11-20T14:45:36+01:00
Der wichtigste Treffpunkt für die Bildungsbranche hat sich etabliert. Insgesamt 13‘000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland besuchten die Swissdidac & Worlddidac Bern. Mit der gleichzeitig stattfindenden Berufs- und Ausbildungsmesse (BAM) avancierte die Bundesstadt drei Tage lang zur Bildungshauptstadt. Die BAM läuft noch bis am Montag, 12. November 2018. «Wir sind sowohl mit der Anzahl der Besuchenden als auch mit der hohen Qualität des Publikums sehr zufrieden. Insbesondere die steigende Besucherzahl aus der Romandie ist erfreulich. Es ist uns gelungen Bern als Bildungshauptstadt nachhaltig zu positionieren», bilanziert Anna Herrmann, Messeleiterin Swissdidac & Worlddidac Bern. Auch Danny Gauch, Generaldirektor der Worlddidac Association, zeigt sich höchst zufrieden: «Die Worlddidac & Swissdidac Bern liefert einen Beitrag zur Verbesserung der Bildung weltweit und ist eine wundervolle Vernetzungsplattform. Die Ergebnisse sind äusserst zufriedenstellend».

Michael In Albon, Leiter «Schulen ans Internet» und Jugendmedienschutz-Beauftragter bei Swisscom, streicht heraus: «Die zweite Durchführung der wichtigsten Bildungsmesse der Schweiz war ein Erfolg. Wir fühlten uns an der BERNEXPO sehr wohl und gut aufgehoben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit».

Beat Zemp, Zentralpräsident des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH), unterstreicht: «Die Swissdidac & Worlddidac die wichtigste Lehrmittelmesse der Schweiz. Es ist besonders wichtig, dass Verantwortliche aus der Bildungspraxis, -wissenschaft und -politik mit den Lehrmittelherstellern in Kontakt treten. Die Swissdidac & Worlddidac ist dafür eine ideale Plattform».

Auch Michael Geiger, Leiter Messen Westermann Gruppe, zieht eine positive Bilanz zur Austragung 2018: «Wir sind mit der diesjährigen Messebeteiligung sehr zufrieden. Der Zuspruch des Publikums war wunderbar, wir freuen uns bereits auf 2020».

Grosser Andrang vor den drei Themenbühnen

Sehr gut frequentiert waren an allen drei Messetagen der Swissdidac Bern die drei Themenbühnen Didaktik kibesuisse, Digital Swisscom und Innovation.

Die Weiterbildungsplattform Swissdidac Bern verschaffte einen ausgezeichneten Überblick über die neusten Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) im Bereich Bildung. So machte das Forum Weiterbildung unter dem Titel «analog.digital» das Klassenzimmer von morgen erlebbar. 14 innovative Start-ups aus dem EdTech Collider der ETH Lausanne präsentierten Neuheiten aus der Bildungstechnologie.

Einer der Messehöhepunkte war der Workshop «Augmented Reality». André Marty und Dario Zenhäusern berichteten über ihre Erfahrungen einer einjährigen Testphase in der Schule von Leukerbad (7.-9. Klasse). Dabei zeigten sie Beispiele, wie Smartphones oder Tablets im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können.

Am dritten Messetag wurde die 5. JAMES-Studie der Swisscom in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vorgestellt. Sie gibt darüber Aufschluss, wie Schweizer Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren die Medien nutzen. Netflix, Spotify & Co. geben bei den Jugendlichen in der Schweiz den Ton an. Dank Flatrate-Streaming hat über die Hälfte praktisch unbegrenzt Zugriff auf Filme, Musik oder Games. Kommuniziert wird vor allem mit dem Handy per Instagram, WhatsApp oder Snapchat. Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmässig genutzt.

Worlddidac Bern: Future Talk gut besucht

Grossen Anklang an der Worlddidac Bern fand die Streaming-Konferenz der Internationalen Gesellschaft für Technologie in der Bildung (ISTE). Die ISTE-Konferenz «Transforming Education» vermittelte viel Wissenswertes zur tiefgreifenden Veränderung der globalen Bildung. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Future Talk, der sich mit öffentlich-privaten Partnerschaften im Bildungswesen befasste. Die Referate der internationalen Meinungsmacher, Politiker, Bildungsexperten und Privatunternehmen stiessen auf positive Resonanz.

An der Worlddidac Bern fungierte Finnland als Gastland. Anlässlich der finnischen Konferenz gab Anita Lehikoinen, Staatssekretärin für Bildung und Kultur in Finnland, Einblick in das finnische Schulsystem und erklärte plausibel, weshalb Suomis Schülerinnen und Schüler in den Pisa-Studien regelmässig Spitzenplätze belegen. «Bildung legt das Fundament für die Entwicklung einer Gesellschaft. Die Worlddidac Bern ist eine gute Gelegenheit, der Welt zu zeigen, was wir über Bildung wissen. Zudem erlaubt uns diese Plattform, unsere globale Verantwortung zu übernehmen, anderen Ländern bei der Entwicklung ihres Bildungssystems zu helfen», so die Bildungsministerin.

Gleich zum Auftakt der Veranstaltung wurden die 18. Worlddidac-Awards für innovative, pädagogisch sinnvolle und nachhaltige Produkte und Lösungen im Bildungsbereich verliehen. 34 Gewinner freuten sich über die Auszeichnung.

www.swissdidac-bern.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2683.atom Jugendarbeitsschutz und Mutterschutz in der Schweiz 2018-11-15T15:50:54+01:00 2018-11-15T15:51:00+01:00
In der Schweiz unterliegen jugendliche Arbeitnehmende - damit sind Arbeitnehmende bis zum vollendeten 18. Altersjahr gemeint - per Jugendarbeitsschutzgesetz besonderen Bestimmungen. Zum Schutz ihrer Gesundheit und Sicherheit sowie der psychischen wie physischen Entwicklung. Jugendliche benötigen beispielsweise mehr Ruhezeit als erwachsene Arbeitnehmende. Während bei Erwachsenen zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn mindestens elf Stunden liegen müssen, beträgt die tägliche Ruhezeit bei Jugendlichen in jedem Fall zwölf Stunden. Nacht- und Sonntagsarbeit sind für Jugendliche grundsätzlich verboten.

Erkennen Sie die Risiken für weibliche Mitarbeitende

Auch Schwangere und stillende Mütter sind empfindlicher auf mögliche Schädigungen und Beanspruchungen innerhalb ihrer Arbeitsbedingungen und ihres Arbeitsumfelds. Darum sind sie per Gesetz auch besonders geschützt.

Werden in einem Betrieb Arbeiten ausgeführt, die gefährlich oder beschwerlich für die Mutter oder das Kind sein können, muss eine fachlich kompetente Person eine Risikobeurteilung vornehmen. Diese hat erstmals vor Beginn der Beschäftigung zu erfolgen.  

Frühzeitig planen lohnt sich als Arbeitgeber immer. Erfahren Sie mit den gratis Online-Tools der Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS, worauf sie beim Sonderschutz achten müssen und testen Sie Ihr Wissen. So sind Sie bereit, bevor Sie Jugendliche anstellen oder sich die Geburt eines Kindes ankündigt.

www.prävention-im-büro.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2682.atom Wechsel im Hotel Schweizerhof Bern 2018-11-09T22:48:47+01:00 2018-11-09T22:46:23+01:00

Michèle Liebermann Dreier

 

Nach verschiedenen Stationen in der Hotellerie arbeitete Michèle Liebermann Dreier die letzten drei Jahre als Head of Sales und Booking in der Kongress + Kursaal Bern AG. Sie ist Absolventin der renommierten Ecole Hôtelière Lausanne und erlangte dort ihren Bachelor im Jahr 2010. Sie folgt auf Dominique Haslebacher, die sich entschieden hat, das Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA auf Ende Oktober zu verlassen.

 

„Wir danken Dominique Haslebacher für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Mit Michèle Liebermann Dreier haben wir eine erfahrene, motivierte und kommunikationsstarke Persönlichkeit gefunden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, erläutert Iris Flückiger, General Managerin.

 

Über das Hotel Schweizerhof Bern

Das Hotel Schweizerhof Bern ist Teil der Bürgenstock Selection – Katara Hospitality Switzerland AG. Das Haus bietet 99 Zimmer und Suiten, die 800 m² grosse Bel Etage mit 11 Sälen und Räumlichkeiten inklusive dem legendären Ballsaal Salon Trianon, die mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Jack’s Brasserie, die edle Cigar Lounge, den 500 m² grossen Spa sowie die einzigartige Sky Terrace.


Die Katara Hospitality Switzerland AG wiederum ist im Auftrag der katarischen Investoren die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Zurzeit besteht das Portfolio aus dem Hotel Schweizerhof Bern (99 Zimmer), dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne (383 Zimmer) und dem Hotel Royal Savoy Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Katara Hospitality in der Schweiz beträgt eine Milliarde Franken. (schweizerhof-bern.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2681.atom Mit Buddhismus Management Skills verbessern 2018-11-06T18:26:57+01:00 2018-11-06T18:21:29+01:00

Tulku Lobsang Rinpoche

 

Konkret bedeutet das: Führungskräfte sollen nach dem Ende des Trainingsprogramms ihr volles Potential ausschöpfen sowie nach den Maximen des Buddhismus, wie zum Beispiel Verantwortung und Respekt, handeln können. Ausserdem sollen sie stressresistenter sowie hochfunktionsfähig werden.

 

Trainingsprogramm am WEF vorgestellt

Laut der Studie „Arbeitszeitmonitor 2018“ des Hamburger Vergütungsspezialisten „Compensation Partner“ sind es beinahe zwei Jahre, die Führungskräfte in ihrem Berufsleben an Überstunden anhäufen. Für viele führt dieses Überarbeiten zu psychischen sowie körperlichen Belastungen, die letztlich im Burn-out enden könnten. Dies erkannte auch der buddhistische Meister Tulku Lobsang Rinpoche. Daher erstellte er ein Trainingsprogramm, welches das Thema „Überarbeiten“ in den Fokus rückt sowie Lösungsansätze bietet – eine Art Prophylaxe.

 

Aufgrund seiner langjährigen Expertise unter anderem im Bereich der Psychologie war es Tulku Lobsang Rinpoche möglich, solch ein Programm zu realisieren. Er stellte aber nicht nur das Überarbeiten in den Fokus. Sein Augenmerk richtete er auch auf andere Aspekte, wie Effektivität und buddhistische Wertvorstellungen. Diese umfassen Respekt, Weisheit, Mitgefühl, Verantwortung und Engagement. Letztlich entstand das umfangreiche neun- bis vierzehntägige Trainingsprogramm „Leading by Living your Full Potential“ für Führungskräfte. Offiziell vorgestellt wurde das Trainingsprogramm im Rahmen einer Veranstaltung des „World Economic Forum“ in diesem Jahr in der Schweiz.

 

There is no limit

Auf Grundlage tibetischer Medizin sowie buddhistischer Psychologie baut Tulku Lobsang Rinpoche sein Trainingsprogramm für Führungskräfte auf. In insgesamt fünf zusammenhängenden Modulen lehrt er den TeilnehmerInnen alles Relevante, um ihr volles Potential erkennen und ausschöpfen zu können, sowie um sich selbst zu verändern. Diese Module reichen von Achtsamkeitstraining, Atem- sowie Dehnübungen bis hin zu Schwertmeditation und Schulung des Geistes. „Wenn Führungskräfte diese Übungen regelmässig machen und sich all diese Tipps zu Herzen nehmen, werden sie für das Unternehmen unverzichtbar“, erläutert Tulku Lobsang Rinpoche. Als Gründe gibt er an: Leitende MitarbeiterInnen hätten bloss das Funktionieren gelernt. Kreativität und der angemessene Umgang mit MitarbeiterInnen seien weniger ausgeprägt. Vielmehr hingen viele Führungskräfte auf einem Ego-Trip fest. Diese Aspekte sollen durch das Trainingsprogramm verbessert werden.

 

Keine Macht den Egomanen

„Egomanie ist Gift für das Arbeitsklima und für das Unternehmertum generell – weltweit,“ fügt Tulku Lobsang Rinpoche hinzu. Als Beispiel für das „zerstörerische Verhalten“ von leitenden MitarbeiterInnen nennt er die Weltwirtschaftskrise ab 2007. Diese sei vor allem durch Gier von Egomanen entstanden. Zur Erinnerung: Der spekulativ aufgeblähte Immobilienmarkt hatte in den USA zu einem Dominoeffekt geführt, der eine globale Banken- sowie Finanzkrise ausgelöst hatte. Tulku Lobsang Rinpoche ist überzeugt, dass eine andere, „humanistischere“ Ethik in den Führungsetagen die Weltwirtschaftskrise nicht ausgelöst hätte. Eine Ethik, die sich im Laufe der Zeit entwickelt, wenn die Punkte des Trainingsprogramms nicht vergessen, sondern praktiziert werden.

 

Das Gelernte richtig anwenden

Damit das neu erworbene Wissen auch richtig angewandt wird, können Unternehmen Follow-ups buchen. Zertifizierte Coaches machen sich von dem gegenwärtigen Wissensstand der Führungskräfte ein Bild und bieten dementsprechend Hilfestellung an. Denn schliesslich soll die Flamme der Selbsterkenntnis, die durch das Programm entfacht wurde, nie wieder erlöschen – weder für die ehemaligen KursteilnehmerInnen, noch für das Unternehmertum – weltweit. (LeadershipFromWithin.org)

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http://www.seminarinside.ch/news-2680.atom 10- Jahre Iglu Dorf Kemmeriboden-Bad 2018-11-01T11:55:04+01:00 2018-11-02T13:36:00+01:00

Mitten in der Schweiz, im Quellgebiet der Emme, befindet sich das 3-Stern Superior Hotel Kemmeriboden-Bad. Der Familienbetrieb verfügt über 30 Zimmer und bis zu 5 Seminarräume auf mehreren Ebenen. 

Der perfekte Tag in ein erfolgreiches Seminar beginnt mit einem Begrüssungskaffee in der heimeligen Gaststube. Nach dem Seminarmorgen, verwöhnt das Küchenteam die Teilnehmer mit einem regionalen Mittagsmenü. Die winterliche Stimmung rund ums Kemmeriboden-Bad lässt den Teamevent gegen Abend unvergesslich werden. Ob eine geführte Schneeschuhtour, ein Iglubau-Kurs mit Hans Hiltbrunner (Iglubauer des Kemmeriboden-Iglus), oder ein gemütliches Fondue-Apéro mit hausgemachtem Glühwein vor den Iglus. Das Kemmeriboden-Team steht mit Rat und Tat zur Seite.   

Einen edlen Tropfen Wein und Köstlichkeiten aus der Region erwarten die Seminarteilnehmer bei Abendessen im Restaurant. Selbstverständlich kann auch ein Käsefondue im Iglu-Restaurant gebucht werden. Das Kemmeriboden Iglu-Dorf feiert dieses Jahr bereits sein 10-jähriges Jubiläum. 

Nach dem Abendessen bietet sich der Hot-Pot, welcher unter dem Sternenhimmel stehend,  für ein warmes Bad an. Oder vielleicht doch lieber einen Saunagang in der neuen finnischen Sauna? Übernachtet wird in einem der 30 liebevoll eingerichteten Zimmern. Für einen geselligen Abschluss lädt die Hotelbar ein. 

Seminarpauschale Vollpension mit Übernachtung im Einzelzimmer ab CHF 210.00 pro Person/Nacht. Rahmenprogramm nach Aufwand.

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http://www.seminarinside.ch/news-2679.atom Auszeit zum Denken in der Winteroase Grimsel Hospiz 2018-11-01T11:35:37+01:00 2018-11-01T11:36:00+01:00
 

Bereits bei der aussergewöhnlichen Anreise mit Luftseilbahnen und durch tiefe Stollen lassen die Besucher ihre Alltagswelt hinter sich. Abseits vom Lärm der Stadt tagt und denkt es sich besonders effizient. Die klare Bergluft und die Stille in der Grimselwelt weckt frische Ideen. Im Winter kann das Hotel Grimsel Hospiz von Firmen exklusiv gemietet werden. Ihnen stehen die gesamten Räumlichkeiten des Hauses zur Verfügung, die Atmosphäre ist persönlich und der Service konzentriert sich alleine auf die Bedürfnisse der Gruppe.

Nach dem Seminar wartet unter dem Sternendach ein dampfender Badebottich und eine Sauna und anschliessend werden die Gäste von unserer kreativen Grimselküche mit kulinarischen Höhepunkten verwöhnt. Ein perfektes Wintererlebnis für Firmen und ihre Teams.

Weitere Informationen

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