Seminarinside | News https://www.seminarinside.ch/aktuell/ 2019-01-16T13:26:56+01:00 http://www.seminarinside.ch/news-2695.atom Entdecken Sie Einzigartigkeit am Marketing Tag 19 2019-01-16T09:03:33+01:00 2019-01-16T09:04:00+01:00
  • Karsten Ranitzsch, Head of Coffee, Nestlé Nespresso SA.
  • Martin Limbeck, Verkaufs- Management- und Persönlichkeitscoach.
  • Martin Lindstrom, Vorsitzender von Lindstrom Company Inc., dem weltweit führenden Unternehmen für Marken- und Kulturtransformation. 
  • Philipp Zutt, Dozent für Neuromarketing an verschiedenen Hochschulen, Autor zahlreicher Fachartikel und Initiant des GlobalEmotionsForums.
  • Guntram Friede, Head of Marketing, Switzerland & Austria, Salesforce.

Die Speaker der Keynote Sessions sind Anja Peter, Geschäftsführerin Human Empowerment Center AG und Thomas Hutter, CEO Hutter Consult AG zeigt in Breakout Stories.

2019 wird es nicht nur einen, sondern gleich zwei Überraschungsgäste geben, die beide einen spektakulären Auftritt garantieren! Freuen Sie sich auf ein Feuerwerk des Wissens und der Unterhaltung.

Moderation des Tages: Susanne Wille

Moderation bei der Verleihung der Marketing Trophy: Kiki Maeder

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für einen lehrreichen, interessanten und spektakulären Marketing Tag 19

Weitere Informationen unter: www.swissmarketingforum.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2694.atom Geld allein macht nicht glücklich 2018-12-27T14:03:04+01:00 2018-12-27T13:57:59+01:00

Für fast die Hälfte der Angestellten geht es bei ihrer Arbeit nicht nur um Geld.


Eine deutliche Minderheit der Angestellten wird tatsächlich von Leidenschaft und Freude am Beruf getrieben – ein Fünftel (20 Prozent) der Befragten geben an, dass sie arbeiten weil sie das, was sie tun, gerne tun, während 10 Prozent zur Arbeit gehen, weil sie gerne für ihr Unternehmen arbeiten. Weitere 10 Prozent werden vom Willen zu lernen und Karriereambitionen motiviert. Im Gegensatz dazu gaben über ein Drittel (38 Prozent) an, dass sie arbeiten, um Dinge zu bezahlen, die sie brauchen, während es für 13 Prozent Dinge sind, die sie wollen.

 

Motivation als Schlüsselfaktor

Die Studie beschäftigt sich ausserdem damit, wie diese verschiedenen Motivationsfaktoren sich darauf auswirken, wie zufrieden die Angestellten nach Erhalt ihres Gehalts sind. Die Mitglieder der letztgenannten Gruppe, die hauptsächlich dafür arbeitet, um Dinge zu bezahlen, die sie brauchen oder wollen, ist mit grösserer Wahrscheinlichkeit unzufrieden, wenn sie ihr Gehalt bekommen (16 Prozent und 27 Prozent), als die, die ihren Beruf gerne ausüben und gerne in ihrem Unternehmen arbeiten (12 Prozent und 9 Prozent).

 

MitarbeiterInnen, die ihren Beruf mit Leidenschaft und Freude ausführen, identifizieren sich zudem stärker mit den Zielen und Werten ihres Unternehmens. Von denjenigen MitarbeiterInnen, die gerne in ihrem Beruf oder in ihrem Unternehmen arbeiten, kennen ein Drittel (33 Prozent und 35 Prozent) die Unternehmensziele in und auswendig; bei denjenigen, die durch den monetären Aspekt motiviert werden, ist es nur etwa ein Fünftel (21 Prozent und 20 Prozent).

 

Die Motivation jedes Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin entwickelt sich verständlicherweise im Laufe der Karriere, entgegen der Erwartung vieler sind es aber nicht die jungen MitarbeiterInnen, die am stärksten vom Geld motiviert werden. Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 hat am seltensten angegeben, für etwas zu arbeiten, das sie brauchen (30 Prozent), verglichen mit 42 Prozent bei den über 50-Jährigen. Jüngere MitarbeiterInnen werden hingegen mehr vom Willen zu Lernen und von Karriereambitionen motiviert (18 Prozent), während die Tatsache, den Beruf gerne auszuüben, immer wichtiger wird, je älter die MitarbeiterInnen werden.

 

Motivationsmöglichkeiten richtig einsetzen

„Jeder Angestellte wird durch zahlreiche unterschiedliche Faktoren motiviert. Unsere Studie zeigt jedoch deutlich, wie stark sich die monetäre beziehungsweise nicht-monetäre Motivation auf die Zufriedenheit und das Engagement der MitarbeiterInnen auswirkt“, erklärt Steven van Tuijl, Managing Director ADP Germany & Poland.

 

„Das Engagement eines Mitarbeiters ist nachweislich ein wichtiger Faktor für dessen Produktivität und damit letztlich für den Unternehmenserfolg – es ist also essentiell, dass Unternehmen diese monetären und nicht-monetären Motivationsmöglichkeiten richtig einsetzen. Personalabteilungen müssen sicherstellen, dass sie wissen, was verschiedene MitarbeiterInnen in verschiedenen Rollen an verschiedenen Punkten ihrer Karriere antreibt, um daraus verschiedene Arbeitsmodelle und Benefits zu entwerfen, die allen Ansprüchen und Persönlichkeiten gerecht werden.“ (de-adp.com)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2693.atom Coachingplus erweitert sein Ausbilderteam 2018-12-20T00:01:07+01:00 2018-12-19T23:49:54+01:00
Die stetige und erhöhte Nachfrage nach der Ausbildung zum betrieblichen Mentor FA gab den Ausschlag für die Stellenausschreibung: Gesucht wurden Seminartrainer mit Abschluss als Diplom-Coach SCA und/oder Betrieblicher Mentor FA. Eine gutgehende Coaching-Praxis sowie eine mehrjährige Trainerpraxis flossen ausserdem in die Auswahlkriterien ein.


30 Bewerbungen erreichten Coachingplus! «Wir sind sehr glücklich über die zahlreichen Zuschriften», berichtet Unternehmensgründer und Inhaber Urs R. Bärtschi. «Auf dieser Grundlage können wir unser Top-Ausbilder-Team kompetent erweitern.»


Die Bereitschaft für kontinuierliche Weiterentwicklung ist bei Coachingplus Pflicht: Jeder neue Seminartrainer hat bereits ein internes On-the-Job-Training durchlaufen, das im nächsten Jahr seinen Fortlauf findet. Urs R. Bärtschi stellt den drei Neu-Zugängen sein Coachingwissen und seine Trainingskompetenz zur Verfügung.


Verstärkung des Trainerteams


Ab sofort wird das Ausbilderteam erweitert von:

 


Claudia Edelmann

 

Dr. Claudia Edelmann unterstützt Fach- und Führungskräfte bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und begleitet Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen. Die Inhaberin der Worklife GmbH ist promovierte Betriebswissenschaftlerin, Diplom-Coach SCA sowie anerkannte Begleitungsperson gemäss bp-mentor.ch. Zusätzlich doziert sie an verschiedenen Ausbildungseinrichtungen. Zur Zeit absolviert sie eine Weiterbildung in Change-Management und Organisationsentwicklung. Ab 2019 übernimmt sie ausserdem Aufgaben als Prüfungsexpertin für den Betrieblichen Mentor FA.

 

Gabriele Schwieder

 

Dr. Gabriele Schwieder war vor ihrer Selbständigkeit als Personalberaterin, Headhunterin und Unit Leiterin tätig. Als Inhaberin der Schwieder GmbH Career Coaching & HR Consulting begleitet sie seit 2011 Experten und Führungskräfte in ihrer Eigenschaft als Coach und Beraterin. Die promovierte Sprach- und Kulturwissenschaftlerin ist regelmässig als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Gabriele Schwieder ist zudem eidgenössische Betriebliche Mentorin FA.


Bisheriges Trainerteam

Thomas Kümmerli ist seit 2014 nebenberuflicher Seminartrainer bei Coachingplus. Nun erweitert er sein Pensum und sein Trainingsprogramm mit Teamcoaching sowie Laufbahn- und Karrierecoaching. Der Wirtschaftstechniker SVTS greift als Trainer auf seine Erfahrung als Vorgesetzter, Berater und Projektleiter zurück. Der Leiter HR und Diplom Coach SCA ist Inhaber der Coaching Kümmerli GmbH und anerkannte Begleitungsperson gemäss bp-mentor.ch.

 

Ruth Bärtschi ist seit 2006 permanent im Ausbildungsteam. Die erfahrene Dozentin ist Gründerin und Leiterin der Akademie für Individualpsychologie AFI, dipl. Individualpsychologische Beraterin RDI, Beraterin im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom, Supervisorin und Lehrsupervisorin SGfB.

 

Urs R. Bärtschi (Coach mit eidg. Diplom) hat als Gründer und Inhaber der Coachingplus GmbH die Gesamtleitung und unterrichtet den 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching, sowie verschiedene Module bei der Ausbildung zum betrieblichen Mentor. (coachingplus.ch)

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2692.atom Mensch – mag dich! 2018-12-18T16:56:24+01:00 2018-12-18T15:57:00+01:00
„Wem kann ich vertrauen?“ In vielen täglichen Begegnungen schwingt die Frage mit. Wir lassen also den Blick schweifen, prüfen sorgfältig unsere Umgebung – und übersehen die wichtigste Person unseres Lebens: uns selber. Doch für ein glückliches Leben ist dies eine wichtige Frage: Wie sehr trauen wir uns eigentlich selber?

Auf dem Weg zu einem gesunden Selbstvertrauen ist es aus der Sicht von Urs R. Bärtschi wichtig, eigene Stärken zu erkennen, diese Stärken zu trainieren und sie auch nach aussen hin zu zeigen. Bärtschi: „Nehmen Sie sich die Freiheit, an sich selber zu glauben! Setzen Sie Ihre Stärken ein und glauben Sie daran, dass Sie einen einzigartigen Beitrag leisten können.“ Wenn wir uns selber vertrauen, wächst zugleich das Vertrauen anderer in uns. Auch davon ist der Autor dieses spannenden Artikels überzeugt.

Act like a pilot!

In der Coverstory der Dezember-Ausgabe wird das innovative Leadership System impulzity vorgestellt. Es sieht Parallelen zwischen Piloten und Führungskräften, und das nicht zufällig, wie CEO Peter Reichenstein im Gespräch erläutert: „Die Parallelen zwischen Pilot und Führungskraft sind offensichtlich. Erfolgreiches Führen ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt. Deshalb unterstützt das innovative Leadership System impulzity Führungskräfte als Assistenz-System in ihrem herausfordernden Alltag.“

Im interessanten Interview spricht Reichenstein über personenorientierte Impulse, proaktive Führung und wie aus Wissen Können und Happiness wird. Seine Quintessenz: „Die Balance zwischen Produktivität und Happiness ist nur möglich, wenn die Kommunikation von Mensch zu Mensch auf hohem quantitativem und qualitativem Niveau erfolgt – impulzity leistet hier jeden Tag einen kleinen aber entscheidenden Beitrag.“

Kommunikation und Catering

Auch der Artikel unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ widmet sich der Kommunikation. Autor Stefan Häseli, Moderator und Keynote Speaker, betrachtet dabei die Kommunikation und ihren Stellenwert in unserem Leben ganz grundsätzlich und kommt zum Schluss, dass sie das Grundelement allen schöpferischen Handelns bildet. Auf die Wirtschaft bezogen, betont Häseli: „Wer Erfolg haben möchte, braucht exzellente Kommunikation in der Führung und Mitarbeiter, die wertschätzend, wirkungsvoll und positiv kommunizieren können.“

Zum perfekten Catering gehört mehr als leckeres Essen und passende Getränke. Livecom-Branchenkenner Andreas Kern spricht im Interview unter der Rubrik „Support“ über Sicherheitsvorschriften, Personenführung, Serviceabläufe, Sitzkomfort und aktuelle Trends. Letztere gehen gemäss Kern bezüglich der Catering-Möblierung klar Richtung „Homestyle“ – warme Farben, Stoff, Holz und ein gute Beleuchtung. Das gehe natürlich nicht bei jeder Veranstaltung, sei aber klar der derzeit vorherrschende Trend.

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

Holen Sie sich die aktuelle Print-Ausgabe hier!

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http://www.seminarinside.ch/news-2688.atom Drei Verkaufstipps für 2019 2018-12-13T01:07:07+01:00 2018-12-13T01:03:53+01:00

Oliver Kerner
(Bild: Matthias Hornung)

 

Wie bei einer Inventur überprüfen Experten ihre Strategien, dann sortieren sie unbrauchbar gewordene aus, übernehmen geeignete oder entwickeln neue auf Basis der alten. Doch was hilft dabei, einen höheren Umsatz und mehr Kunden im neuen Jahr zu generieren? Oliver Kerner, professioneller Vertriebstrainer, Speaker und Coach, beschreibt drei Verkaufstipps, die Fachkollegen für ihr Ziel im Jahr 2019 beherzigen sollten.

 

1. Alte Strategien auf den Prüfstand stellen

Als grosse Erfolgsbremsen gelten das Ausruhen auf der bisherigen Leistung und die fehlende Bereitschaft, sich als Verkäufer stetig weiterzuentwickeln. Mit einem einfachen Weitermachen wie bisher rückt das Ziel für das neue Jahr in weite Ferne. Denn was 2018 gut geklappt hat, stellt keine Verkaufsgarantie für 2019 dar. Profis nutzen daher den Jahreswechsel, um ihre bisherigen Strategien zu reflektieren und zu analysieren. „Warum hat es 2018 funktioniert und unter welchen Umständen passt die Strategie im kommenden Jahr?“, definiert Oliver Kerner die entscheidenden Fragen. „Top-Verkäufer erfinden sich stetig neu und reagieren flexibel auf die Bedürfnisse ihrer Kunden.“

 

2. Gute Laune steckt an

Vertriebler kennen ihr Produkt und verstehen ihre Abnehmer. Ein weiterer wichtiger Aspekt für einen erfolgreichen Abschluss: Die Fähigkeit, sich vor einem Verkaufsgespräch in eine positive Grundstimmung versetzen zu können. Natürlich gibt es Tage, an denen selbst Profis eine Motivation brauchen. Abhilfe schafft da ein nützlicher Trick. „Kurz vor einem Verkaufsgespräch motivieren positive Gedanken. So nutzen einige Vertriebler angenehme Erinnerungen an einen entspannten Urlaub oder an schöne Erlebnisse mit Freunden und Familie, um die eigene Stimmung zu heben“, weiss Oliver Kerner. Kunden erwarten ein höfliches und professionelles Auftreten ihres Gegenübers. Versetzen sich Vertriebler in eine positive Stimmung, färbt die gute Laune auch auf den Gesprächspartner ab – dienlich für einen Verkaufsabschluss.

 

3. Stets überzeugend

Kunden nutzen ebenfalls den Jahreswechsel zur Planung ihrer Ziele. Als Folge verlieren Verkäufer möglicherweise langjährige Abnehmer. Um dies zu vermeiden, überzeugen Profis im besten Fall auch über den Jahreswechsel hinaus durch stetige Professionalität im Kundenkontakt. „Stellen Käufer Fragen, erwarten sie eine zügige Antwort. Auch wenn die fundierte Auskunft mehr Zeit verlangt, gehört eine kurze Rückmeldung zur Pflicht. Ebenso empfehlen sich klare Absprachen und ein stetiger Informationsaustausch. Verkäufer zeigen damit, dass sie sich kümmern“, erläutert Oliver Kerner. So stärken Profis ihren Kundenstamm und beugen Verlusten im Jahr 2019 vor. (ok-trainings.com)

 

 

 

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http://www.seminarinside.ch/news-2687.atom Mehr Besuchende, zufriedene Ausstellende 2018-11-20T14:46:53+01:00 2018-11-20T14:45:36+01:00
Der wichtigste Treffpunkt für die Bildungsbranche hat sich etabliert. Insgesamt 13‘000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland besuchten die Swissdidac & Worlddidac Bern. Mit der gleichzeitig stattfindenden Berufs- und Ausbildungsmesse (BAM) avancierte die Bundesstadt drei Tage lang zur Bildungshauptstadt. Die BAM läuft noch bis am Montag, 12. November 2018. «Wir sind sowohl mit der Anzahl der Besuchenden als auch mit der hohen Qualität des Publikums sehr zufrieden. Insbesondere die steigende Besucherzahl aus der Romandie ist erfreulich. Es ist uns gelungen Bern als Bildungshauptstadt nachhaltig zu positionieren», bilanziert Anna Herrmann, Messeleiterin Swissdidac & Worlddidac Bern. Auch Danny Gauch, Generaldirektor der Worlddidac Association, zeigt sich höchst zufrieden: «Die Worlddidac & Swissdidac Bern liefert einen Beitrag zur Verbesserung der Bildung weltweit und ist eine wundervolle Vernetzungsplattform. Die Ergebnisse sind äusserst zufriedenstellend».

Michael In Albon, Leiter «Schulen ans Internet» und Jugendmedienschutz-Beauftragter bei Swisscom, streicht heraus: «Die zweite Durchführung der wichtigsten Bildungsmesse der Schweiz war ein Erfolg. Wir fühlten uns an der BERNEXPO sehr wohl und gut aufgehoben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit».

Beat Zemp, Zentralpräsident des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH), unterstreicht: «Die Swissdidac & Worlddidac die wichtigste Lehrmittelmesse der Schweiz. Es ist besonders wichtig, dass Verantwortliche aus der Bildungspraxis, -wissenschaft und -politik mit den Lehrmittelherstellern in Kontakt treten. Die Swissdidac & Worlddidac ist dafür eine ideale Plattform».

Auch Michael Geiger, Leiter Messen Westermann Gruppe, zieht eine positive Bilanz zur Austragung 2018: «Wir sind mit der diesjährigen Messebeteiligung sehr zufrieden. Der Zuspruch des Publikums war wunderbar, wir freuen uns bereits auf 2020».

Grosser Andrang vor den drei Themenbühnen

Sehr gut frequentiert waren an allen drei Messetagen der Swissdidac Bern die drei Themenbühnen Didaktik kibesuisse, Digital Swisscom und Innovation.

Die Weiterbildungsplattform Swissdidac Bern verschaffte einen ausgezeichneten Überblick über die neusten Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) im Bereich Bildung. So machte das Forum Weiterbildung unter dem Titel «analog.digital» das Klassenzimmer von morgen erlebbar. 14 innovative Start-ups aus dem EdTech Collider der ETH Lausanne präsentierten Neuheiten aus der Bildungstechnologie.

Einer der Messehöhepunkte war der Workshop «Augmented Reality». André Marty und Dario Zenhäusern berichteten über ihre Erfahrungen einer einjährigen Testphase in der Schule von Leukerbad (7.-9. Klasse). Dabei zeigten sie Beispiele, wie Smartphones oder Tablets im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können.

Am dritten Messetag wurde die 5. JAMES-Studie der Swisscom in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vorgestellt. Sie gibt darüber Aufschluss, wie Schweizer Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren die Medien nutzen. Netflix, Spotify & Co. geben bei den Jugendlichen in der Schweiz den Ton an. Dank Flatrate-Streaming hat über die Hälfte praktisch unbegrenzt Zugriff auf Filme, Musik oder Games. Kommuniziert wird vor allem mit dem Handy per Instagram, WhatsApp oder Snapchat. Facebook wird nur noch von jedem fünften Jugendlichen regelmässig genutzt.

Worlddidac Bern: Future Talk gut besucht

Grossen Anklang an der Worlddidac Bern fand die Streaming-Konferenz der Internationalen Gesellschaft für Technologie in der Bildung (ISTE). Die ISTE-Konferenz «Transforming Education» vermittelte viel Wissenswertes zur tiefgreifenden Veränderung der globalen Bildung. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Future Talk, der sich mit öffentlich-privaten Partnerschaften im Bildungswesen befasste. Die Referate der internationalen Meinungsmacher, Politiker, Bildungsexperten und Privatunternehmen stiessen auf positive Resonanz.

An der Worlddidac Bern fungierte Finnland als Gastland. Anlässlich der finnischen Konferenz gab Anita Lehikoinen, Staatssekretärin für Bildung und Kultur in Finnland, Einblick in das finnische Schulsystem und erklärte plausibel, weshalb Suomis Schülerinnen und Schüler in den Pisa-Studien regelmässig Spitzenplätze belegen. «Bildung legt das Fundament für die Entwicklung einer Gesellschaft. Die Worlddidac Bern ist eine gute Gelegenheit, der Welt zu zeigen, was wir über Bildung wissen. Zudem erlaubt uns diese Plattform, unsere globale Verantwortung zu übernehmen, anderen Ländern bei der Entwicklung ihres Bildungssystems zu helfen», so die Bildungsministerin.

Gleich zum Auftakt der Veranstaltung wurden die 18. Worlddidac-Awards für innovative, pädagogisch sinnvolle und nachhaltige Produkte und Lösungen im Bildungsbereich verliehen. 34 Gewinner freuten sich über die Auszeichnung.

www.swissdidac-bern.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2683.atom Jugendarbeitsschutz und Mutterschutz in der Schweiz 2018-11-15T15:50:54+01:00 2018-11-15T15:51:00+01:00
In der Schweiz unterliegen jugendliche Arbeitnehmende - damit sind Arbeitnehmende bis zum vollendeten 18. Altersjahr gemeint - per Jugendarbeitsschutzgesetz besonderen Bestimmungen. Zum Schutz ihrer Gesundheit und Sicherheit sowie der psychischen wie physischen Entwicklung. Jugendliche benötigen beispielsweise mehr Ruhezeit als erwachsene Arbeitnehmende. Während bei Erwachsenen zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn mindestens elf Stunden liegen müssen, beträgt die tägliche Ruhezeit bei Jugendlichen in jedem Fall zwölf Stunden. Nacht- und Sonntagsarbeit sind für Jugendliche grundsätzlich verboten.

Erkennen Sie die Risiken für weibliche Mitarbeitende

Auch Schwangere und stillende Mütter sind empfindlicher auf mögliche Schädigungen und Beanspruchungen innerhalb ihrer Arbeitsbedingungen und ihres Arbeitsumfelds. Darum sind sie per Gesetz auch besonders geschützt.

Werden in einem Betrieb Arbeiten ausgeführt, die gefährlich oder beschwerlich für die Mutter oder das Kind sein können, muss eine fachlich kompetente Person eine Risikobeurteilung vornehmen. Diese hat erstmals vor Beginn der Beschäftigung zu erfolgen.  

Frühzeitig planen lohnt sich als Arbeitgeber immer. Erfahren Sie mit den gratis Online-Tools der Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS, worauf sie beim Sonderschutz achten müssen und testen Sie Ihr Wissen. So sind Sie bereit, bevor Sie Jugendliche anstellen oder sich die Geburt eines Kindes ankündigt.

www.prävention-im-büro.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2682.atom Wechsel im Hotel Schweizerhof Bern 2018-11-09T22:48:47+01:00 2018-11-09T22:46:23+01:00

Michèle Liebermann Dreier

 

Nach verschiedenen Stationen in der Hotellerie arbeitete Michèle Liebermann Dreier die letzten drei Jahre als Head of Sales und Booking in der Kongress + Kursaal Bern AG. Sie ist Absolventin der renommierten Ecole Hôtelière Lausanne und erlangte dort ihren Bachelor im Jahr 2010. Sie folgt auf Dominique Haslebacher, die sich entschieden hat, das Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA auf Ende Oktober zu verlassen.

 

„Wir danken Dominique Haslebacher für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Mit Michèle Liebermann Dreier haben wir eine erfahrene, motivierte und kommunikationsstarke Persönlichkeit gefunden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, erläutert Iris Flückiger, General Managerin.

 

Über das Hotel Schweizerhof Bern

Das Hotel Schweizerhof Bern ist Teil der Bürgenstock Selection – Katara Hospitality Switzerland AG. Das Haus bietet 99 Zimmer und Suiten, die 800 m² grosse Bel Etage mit 11 Sälen und Räumlichkeiten inklusive dem legendären Ballsaal Salon Trianon, die mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Jack’s Brasserie, die edle Cigar Lounge, den 500 m² grossen Spa sowie die einzigartige Sky Terrace.


Die Katara Hospitality Switzerland AG wiederum ist im Auftrag der katarischen Investoren die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Zurzeit besteht das Portfolio aus dem Hotel Schweizerhof Bern (99 Zimmer), dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne (383 Zimmer) und dem Hotel Royal Savoy Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Katara Hospitality in der Schweiz beträgt eine Milliarde Franken. (schweizerhof-bern.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2681.atom Mit Buddhismus Management Skills verbessern 2018-11-06T18:26:57+01:00 2018-11-06T18:21:29+01:00

Tulku Lobsang Rinpoche

 

Konkret bedeutet das: Führungskräfte sollen nach dem Ende des Trainingsprogramms ihr volles Potential ausschöpfen sowie nach den Maximen des Buddhismus, wie zum Beispiel Verantwortung und Respekt, handeln können. Ausserdem sollen sie stressresistenter sowie hochfunktionsfähig werden.

 

Trainingsprogramm am WEF vorgestellt

Laut der Studie „Arbeitszeitmonitor 2018“ des Hamburger Vergütungsspezialisten „Compensation Partner“ sind es beinahe zwei Jahre, die Führungskräfte in ihrem Berufsleben an Überstunden anhäufen. Für viele führt dieses Überarbeiten zu psychischen sowie körperlichen Belastungen, die letztlich im Burn-out enden könnten. Dies erkannte auch der buddhistische Meister Tulku Lobsang Rinpoche. Daher erstellte er ein Trainingsprogramm, welches das Thema „Überarbeiten“ in den Fokus rückt sowie Lösungsansätze bietet – eine Art Prophylaxe.

 

Aufgrund seiner langjährigen Expertise unter anderem im Bereich der Psychologie war es Tulku Lobsang Rinpoche möglich, solch ein Programm zu realisieren. Er stellte aber nicht nur das Überarbeiten in den Fokus. Sein Augenmerk richtete er auch auf andere Aspekte, wie Effektivität und buddhistische Wertvorstellungen. Diese umfassen Respekt, Weisheit, Mitgefühl, Verantwortung und Engagement. Letztlich entstand das umfangreiche neun- bis vierzehntägige Trainingsprogramm „Leading by Living your Full Potential“ für Führungskräfte. Offiziell vorgestellt wurde das Trainingsprogramm im Rahmen einer Veranstaltung des „World Economic Forum“ in diesem Jahr in der Schweiz.

 

There is no limit

Auf Grundlage tibetischer Medizin sowie buddhistischer Psychologie baut Tulku Lobsang Rinpoche sein Trainingsprogramm für Führungskräfte auf. In insgesamt fünf zusammenhängenden Modulen lehrt er den TeilnehmerInnen alles Relevante, um ihr volles Potential erkennen und ausschöpfen zu können, sowie um sich selbst zu verändern. Diese Module reichen von Achtsamkeitstraining, Atem- sowie Dehnübungen bis hin zu Schwertmeditation und Schulung des Geistes. „Wenn Führungskräfte diese Übungen regelmässig machen und sich all diese Tipps zu Herzen nehmen, werden sie für das Unternehmen unverzichtbar“, erläutert Tulku Lobsang Rinpoche. Als Gründe gibt er an: Leitende MitarbeiterInnen hätten bloss das Funktionieren gelernt. Kreativität und der angemessene Umgang mit MitarbeiterInnen seien weniger ausgeprägt. Vielmehr hingen viele Führungskräfte auf einem Ego-Trip fest. Diese Aspekte sollen durch das Trainingsprogramm verbessert werden.

 

Keine Macht den Egomanen

„Egomanie ist Gift für das Arbeitsklima und für das Unternehmertum generell – weltweit,“ fügt Tulku Lobsang Rinpoche hinzu. Als Beispiel für das „zerstörerische Verhalten“ von leitenden MitarbeiterInnen nennt er die Weltwirtschaftskrise ab 2007. Diese sei vor allem durch Gier von Egomanen entstanden. Zur Erinnerung: Der spekulativ aufgeblähte Immobilienmarkt hatte in den USA zu einem Dominoeffekt geführt, der eine globale Banken- sowie Finanzkrise ausgelöst hatte. Tulku Lobsang Rinpoche ist überzeugt, dass eine andere, „humanistischere“ Ethik in den Führungsetagen die Weltwirtschaftskrise nicht ausgelöst hätte. Eine Ethik, die sich im Laufe der Zeit entwickelt, wenn die Punkte des Trainingsprogramms nicht vergessen, sondern praktiziert werden.

 

Das Gelernte richtig anwenden

Damit das neu erworbene Wissen auch richtig angewandt wird, können Unternehmen Follow-ups buchen. Zertifizierte Coaches machen sich von dem gegenwärtigen Wissensstand der Führungskräfte ein Bild und bieten dementsprechend Hilfestellung an. Denn schliesslich soll die Flamme der Selbsterkenntnis, die durch das Programm entfacht wurde, nie wieder erlöschen – weder für die ehemaligen KursteilnehmerInnen, noch für das Unternehmertum – weltweit. (LeadershipFromWithin.org)

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http://www.seminarinside.ch/news-2680.atom 10- Jahre Iglu Dorf Kemmeriboden-Bad 2018-11-01T11:55:04+01:00 2018-11-02T13:36:00+01:00

Mitten in der Schweiz, im Quellgebiet der Emme, befindet sich das 3-Stern Superior Hotel Kemmeriboden-Bad. Der Familienbetrieb verfügt über 30 Zimmer und bis zu 5 Seminarräume auf mehreren Ebenen. 

Der perfekte Tag in ein erfolgreiches Seminar beginnt mit einem Begrüssungskaffee in der heimeligen Gaststube. Nach dem Seminarmorgen, verwöhnt das Küchenteam die Teilnehmer mit einem regionalen Mittagsmenü. Die winterliche Stimmung rund ums Kemmeriboden-Bad lässt den Teamevent gegen Abend unvergesslich werden. Ob eine geführte Schneeschuhtour, ein Iglubau-Kurs mit Hans Hiltbrunner (Iglubauer des Kemmeriboden-Iglus), oder ein gemütliches Fondue-Apéro mit hausgemachtem Glühwein vor den Iglus. Das Kemmeriboden-Team steht mit Rat und Tat zur Seite.   

Einen edlen Tropfen Wein und Köstlichkeiten aus der Region erwarten die Seminarteilnehmer bei Abendessen im Restaurant. Selbstverständlich kann auch ein Käsefondue im Iglu-Restaurant gebucht werden. Das Kemmeriboden Iglu-Dorf feiert dieses Jahr bereits sein 10-jähriges Jubiläum. 

Nach dem Abendessen bietet sich der Hot-Pot, welcher unter dem Sternenhimmel stehend,  für ein warmes Bad an. Oder vielleicht doch lieber einen Saunagang in der neuen finnischen Sauna? Übernachtet wird in einem der 30 liebevoll eingerichteten Zimmern. Für einen geselligen Abschluss lädt die Hotelbar ein. 

Seminarpauschale Vollpension mit Übernachtung im Einzelzimmer ab CHF 210.00 pro Person/Nacht. Rahmenprogramm nach Aufwand.

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http://www.seminarinside.ch/news-2679.atom Auszeit zum Denken in der Winteroase Grimsel Hospiz 2018-11-01T11:35:37+01:00 2018-11-01T11:36:00+01:00
 

Bereits bei der aussergewöhnlichen Anreise mit Luftseilbahnen und durch tiefe Stollen lassen die Besucher ihre Alltagswelt hinter sich. Abseits vom Lärm der Stadt tagt und denkt es sich besonders effizient. Die klare Bergluft und die Stille in der Grimselwelt weckt frische Ideen. Im Winter kann das Hotel Grimsel Hospiz von Firmen exklusiv gemietet werden. Ihnen stehen die gesamten Räumlichkeiten des Hauses zur Verfügung, die Atmosphäre ist persönlich und der Service konzentriert sich alleine auf die Bedürfnisse der Gruppe.

Nach dem Seminar wartet unter dem Sternendach ein dampfender Badebottich und eine Sauna und anschliessend werden die Gäste von unserer kreativen Grimselküche mit kulinarischen Höhepunkten verwöhnt. Ein perfektes Wintererlebnis für Firmen und ihre Teams.

Weitere Informationen

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http://www.seminarinside.ch/news-2678.atom Orgatec 2018 verzeichnet Besucherplus 2018-10-28T18:21:28+01:00 2018-10-28T18:18:26+01:00

 

„Die Orgatec hat den Wandel von einer reinen Produktschau hin zu einem themenorientierten Business-Event erfolgreich vollzogen“, so Koelnmesse Geschäftsführerin Katharina C. Hamma. „Mit dem erstklassigen Event- und Kongressprogramm ist es der Orgatec gelungen, die gesellschaftspolitische Bedeutung moderner Arbeitswelten bei den Entscheidern zu verankern“, so Hamma weiter.

 

Hendrik Hund, Vorsitzender des IBA, Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V., lobte den abwechslungsreichen und kreativen Auftritt der Branche: „Der Ideenreichtum und die Vielfalt mit denen sich die Unternehmen auf dieser Orgatec das Leitthema der Messe – Zukunft der Arbeit - aufgegriffen haben, war beeindruckend“, so Hund. „Die Branche hat gezeigt, dass sie mit ihren Lösungen und Angeboten für die aktuellen Herausforderungen an moderne Arbeitswelten bestens gerüstet ist. Und die vielen nationalen und internationalen Top-Entscheider an den Ständen haben das auch honoriert. Und mit der Orgatec als kreativer Think Tank haben wir den perfekten Ort für eine tolle Veranstaltung.“

 

Die Fachbesucher: international, kompetent und jung

Übereinstimmend lobten die Aussteller der Orgatec die hohe Qualität der Fachbesucher. Besonders hervorgehoben wurde auch die Tatsache, dass deutlich mehr Nutzer mit hoher Entscheidungskompetenz sowie Vertreter der Immobilienwirtschaft die Messe nutzen, um sich über die Angebote der Aussteller zu informieren. Auch bei der Internationalität konnte die Orgatec 2018 überzeugen. So stieg aufseiten der Besucher die Zahl der repräsentierten Länder von 118 auf 142. Insgesamt kamen zur internationalen Leitmesse für moderne Arbeitswelten deutlich mehr Besucher aus dem Ausland nach Köln. Besonders stark stieg der Anteil des Fachpublikums aus Nordamerika (+42 Prozent), Mittel- und Südamerika (+42 Prozent) und den EU-Ländern (+33 Prozent). Gestiegen ist auch die Zahl der Besucher aus Japan (+22 Prozent) und Indien (+44 Prozent). Aus Osteuropa kamen sogar fast doppelt so viele Besucher zur Orgatec 2018. Neben der deutlich gestiegenen Internationalität lobten die Aussteller die sehr hohe Entscheidungskompetenz und ganz besonders den großen Anteil junger Leute unter den Fachbesuchern.

 

Kongress- und Eventprogramm auf höchstem Niveau

Das bei einer internationalen Top-Handelsplattform wie der Orgatec emotionale Elemente nicht zu kurz kommen müssen, hat das aktuelle Event- und Kongressprogramm der Orgatec überzeugend unter Beweis gestellt. Fachbesucher und Aussteller gleichermaßen zeigten sich von der Themenauswahl und der inhaltlichen Tiefe der Angebote beeindruckt. Der Orgatec sei es auf eindrucksvolle Weise gelungen, Inhalte und Emotionen perfekt miteinander zu verbinden, so die einhellige Meinung. Mit erstklassigen Kongressen wie den Xing New Work Sessions und der ZEIT Konferenz Work & Style wurden ein junges Fachpublikum sowie wichtige Entscheider erreicht. Gleichzeitig hat es die Messe geschafft, relevante Themen zu identifizieren, emotional aufzuladen und der Branche so neue kreative Impulse zu liefern. Eventangebote wie PLANT 10.1, WORK TO GO oder Inspired Collaborations haben wichtige Branchenthemen auf teilweise spektakuläre Art und Weise aufgegriffen. Und das mit Erfolg: Wohin man auch schaute nutzten Architekten und Innenarchitekten, Designer, und Start-Up-Gründer, Händler und Entscheider aus dem Mittelstand sowie Führungskräfte aus Großkonzernen die Orgatec als Platz für den kreativen und fachlichen Austausch sowie als globale Networking- und Business-Plattform.

 

Aussteller zeigen ganzheitliche Konzepte für moderne Arbeitswelten Beherrschende Themen der Messe waren neben der weiter voranschreitenden Digitalisierung der Branche, der Trend zu flexiblen Lösungen, die sich auf individuelle Bedürfnisse schnell und einfach einstellen. Dabei beschränken sich die Unternehmen mit ihren Produkten nicht auf Einzellösungen, sondern setzen auf ganzheitliche Konzepte. Moderne Arbeitswelten müssen heute flexibel einsetzbar sein: von der ruhigen Umgebung für konzentriertes Arbeiten über den Einsatz bei Meetings bis hin zur Nutzung als Kreativraum. Dabei waren bei vielen Ausstellern Lösungen zu sehen, die auch das Thema Gesundheitsförderung und Ergonomie im Blick hatten. Weiterer Aspekt bei den Produktvorstellungen waren Lösungen für einen intuitiven Einsatz von Technik und die Bedeutung akustischer Systeme, die sich vielfältig nutzen lassen.

 

Die Orgatec 2018 in Zahlen

An der Orgatec 2018 beteiligten sich 753 Unternehmen aus 39 Ländern (2016: 664 Unternehmen aus 40 Ländern). Darunter befanden sich 187 Aussteller aus Deutschland (2016: 179 Aussteller) sowie 566 Unternehmen (2016: 485 Unternehmen) - und damit 75 Prozent (2016: 73 Prozent) aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen über 63‘000 Fachbesucher aus 142 Ländern zur Orgatec 2018 (2016: 54‘946 Fachbesucher aus 118 Ländern).

 

Die nächste Orgatec - Die internationale Leitmesse für moderne Arbeitswelten - findet vom 27. bis 31. Oktober 2020 statt. (www.orgatec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2677.atom Orgatec 2018 zeigt die Arbeitskultur von morgen 2018-10-22T21:39:16+02:00 2018-10-22T21:36:34+02:00

 

Die Arbeitswelt befindet sich im permanenten Wandel. New Work sowie die Auswirkungen der Digitalisierung verändern fortschreitend die Arbeitskultur. Für zeitgemässe Arbeitsplätze werden daher individuelle, flexible und vernetzte Lösungen gesucht. Doch wie sehen inspirierende Office-Welten der Zukunft aus? Und wie bleiben Unternehmen bei ständigen Veränderungen agil? Einen umfassenden Überblick über neue Entwicklungen und zukunftsweisende Produkte für den Office- und Objektbereich bietet die Orgatec 2018.

 

Vielfältiges Spektrum

Über 750 Aussteller präsentieren in Köln ein vielfältiges Spektrum an Trends und Innovationen für heutige und künftige Arbeitswelten. Neben neuem Design für die Einrichtung werden auf der internationalen Leitmesse auch Lösungen für Böden, Beleuchtung, Akustik und Medientechnik gezeigt. Unter dem Motto "Culture[at]Work" beschäftigt sich das umfangreiche Rahmen- und Kongressprogramm der Messe ausserdem mit brandaktuellen Themen wie Arbeit 4.0, kreative Arbeitsplatzgestaltung, Gesundheit im Büro oder innovative Materialien. (orgatec.de)

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http://www.seminarinside.ch/news-2676.atom Erfolgreiche Zukunft Personal Europe 2018-10-13T17:54:42+02:00 2018-10-13T17:51:33+02:00

 

„Wer die digitale Transformation nicht aktiv angeht, muss befürchten, den Anschluss zu verlieren. Diese Aufgabe betrifft alle internen und externen Produkte und Prozesse, genauso wie die Unternehmenskultur, die Führung und die Art, wie wir zusammenarbeiten. Am Ende handelt es sich um ein riesiges Change Management Projekt und dies kann nur gelingen, wenn die HR-Manager sie auf Augenhöhe mit der Geschäftsleitung gestalten. Schliesslich geht es darum, die Menschen mitzunehmen“, erläutert Ralf Hocke, CEO von spring Messe Management, dem Veranstalter des führenden ExpoEvents, nach den drei Messetagen. Die Dynamik der Veränderungen betreffe alle Bereiche des Personalmanagements, weshalb die Zukunft Personal Europe den gesamten HR-Produktzyklus abbilde und in diesem Jahr Special Expos für die Dauerthemen Recruiting sowie Corporate Health und Digital Learning erfolgreich etabliert habe, so Hocke weiter.

 

Unternehmenskultur und Leadership

„Mit der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen können wir die Welle der Unsicherheit sehr gut surfen und den Ritt sogar geniessen“, ist sich Johanna Hummelbrunner, Personalleiterin Bosch Österreich, beim Executive Round Table in Zusammenarbeit mit dem Global Peter Drucker Forum auf der Zukunft Personal Europe sicher. Keynote Speaker Wolf Lotter schloss sich diesem Gedanken an und appellierte an die Führungskräfte, Wandel nicht anzuordnen, sondern zu ermöglichen: „Mitschwimmen ist nicht genug, wir müssen selber schwimmen.“

 

Neben der positiven Gestaltung des digitalen Wandels treibt der Umgang mit dem Fachkräftemangel die Branche nach wie vor um. Lösungsmöglichkeiten wurden auf der Solution Stage der Special Expo Recruiting diskutiert. Dazu beispielsweise Künstliche Intelligenz im anzeigengestützten Recruiting und eine fachspezifische Suchmaschinen-Optimierung, bei der mit spezifischen Suchbegriffen und einer auf mobile Nutzung ausgerichteten Anzeigen-Struktur die Reichweite von Stellenangeboten erhöht werden soll.

 

Future of Work Village macht Erfolg erlebbar

Wie die Bindung von Young Professionals an das Unternehmen durch Berücksichtigung ihrer Wünsche an einen New Work-Style am besten gelingt, erfuhren die Besucher im Future of Work Village. Hier machte die Zukunft Personal Europe in Zusammenarbeit mit Design Offices alle Facetten auf 2‘500 Quadratmetern erlebbar – von der Arbeitsumgebung mit stylisch-motivierenden Raumkonzepten, über innovative Hard- und Software-Tools und Angeboten für effektives lebenslanges Lernen, bis hin zu Best-Practices für eine offene Unternehmenskultur. „Für das Future of Work Village gab es von Besuchern und Ausstellern überaus positives Feedback. Darauf werden wir aufbauen, um die Entwicklung der Arbeitswelt der Zukunft sicht- und begreifbar zu machen“, betont Christiane Nägler, Senior Director der Zukunft Personal Europe.

 

Die nächste Zukunft Personal Europe findet vom 17. bis 19. September 2019 in der koelnmesse statt. ((europe.zukunft-personal.com))

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http://www.seminarinside.ch/news-2675.atom Erfreuliche Weiterentwicklung der IMS 2018-10-02T22:52:14+02:00 2018-10-02T22:49:07+02:00

 

An der IMS vom 23. bis 25. September 2018 erhielten Händler und Integratoren einen
einzigartigen Überblick über innovative und zukunftsorientierte Systeme und Lösungen. Der
Messeleiter Patrick Haf ist mit der Fachmesse zufrieden: «Es ist uns gelungen, die IMS erfolgreich
weiterzuentwickeln und für die Besuchenden weitere Mehrwerte zu schaffen.» So wurden
erstmals auch Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Information & Communication
Technology (ICT) präsentiert, was spürbar mehr Fachbesuchende an die IMS brachte. «Die
zahlreichen Rückmeldungen von Ausstellern haben gezeigt, dass wir mit der IMS auf dem
richtigen Weg sind», sagt Patrick Haf.

 

Schweizweit einzigartige Angebote

Die IMS überzeugte unter anderem mit zwei exklusiven Programmpunkten: Fachbesuchende
erhielten die Möglichkeit, aktuelle Lösungen und Technologien für die Beschallung von
Festinstallationen sowie fünfzehn Projektoren im Einsatz vor Ort zu erleben und zu vergleichen.
«Eine solche Vergleichsmöglichkeit ist nur an der IMS möglich. Nirgends sonst werden in der
Schweiz unterschiedlichste Produkte unter den gleichen Bedingungen gleichzeitig öffentlich
demonstriert», sagt Patrik Haf.

 

Die nächste IMS findet vom 13. bis 15. September 2020 bei der Messe Luzern statt. (ims-expo.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2672.atom Seminare im Blockhaus 2018-09-27T16:00:39+02:00 2018-09-27T15:45:43+02:00
Das Blockhaus liegt auf rund 1130 m.ü.M. inmitten beeindruckender und inspirierender Berglandschaft, in der Unesco Biosphäre Entlebuch. Das Blockhaus kann mit dem Auto erreicht, oder  bei einer 35-minütigen Wanderung frische Bergluft und Energie getankt werden. Hier kann die Zusammenarbeit und langjährige Freundschaft zwischen den beiden Familienbetrieben Hotel Landgasthof Kemmeriboden-Bad und dem Hof Schönisey hautnah erlebt werden.

 

Die Kaffeepausen geniessen die Seminarteilnehmer auf der aussichtsreichen Terrasse des Blockhauses. Am Mittag werden sie wahlweise mit einem 3-Gang Mittagessen im Restaurant Kemmeriboden-Bad oder einem kalten Stehlunch im Blockhaus gestärkt.

Nach dem Seminar kann bei einer Führung des Bauers Gfeller in Erfahrung gebracht werden, wie die Wasserbüffel nach Schangnau gekommen sind. Einen edlen Tropfen Wein und Köstlichkeiten aus der Region, auch vom Wasserbüffel, werden zum Apéro nach Wunsch auf dem Hof oder im Kemmeriboden-Bad serviert. 

Einen gelungenen Tag vollendet ein mehrgängiges Menü im Restaurant im Hotel Kemmeriboden-Bad. Übernachtet wird in einem der 30 liebevoll eingerichteten Zimmern. Zum Abschluss des Nachtessens darf selbstredend die weltberühmte Kemmeriboden-Merängge (Meringue) nicht fehlen.

Seminarpauschale Vollpension mit Übernachtung im Einzelzimmer ab CHF 210.00 pro Person/Nacht plus pauschal CHF 400.00 Aufwandpauschale Blockhaus pro Tag. Wasserbüffelführung und Apéro werden nach Aufwand verrechnet. 

Zu den Seminarpauschalen und weiteren Infos

Inspirierendes Seminar im Hotel Kemmeriboden-Bad

Im Quellgebiet der Emme, empfängt das in sechster Generation geführte 3-Sterne Superior Hotel Kemmeriboden-Bad seine Gäste. Die idyllische Lage gepaart mit moderner Infrastruktur lässt Ihr Seminar garantiert erfolgreich werden. Die verkehrsgünstige Lage macht das Hotel Kemmeriboden-Bad zum idealen Treffpunkt. 

www.kemmeriboden.ch

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http://www.seminarinside.ch/news-2671.atom light&sound überzeugte mit neuen Programmpunkten 2018-09-26T20:02:09+02:00 2018-09-26T19:59:14+02:00

 

An der light&sound vom 23. bis 25. September 2018 präsentierten 70 Aussteller die neusten Produkte und Innovationen aus den Bereichen Light, Audio und Stage Equipment. Darunter waren auch einzigartige Innovationen, welche die Aussteller nicht nur an ihren Ständen, sondern zusätzlich in der neuen Innovation Gallery zeigten. Diese war ein neuer, grosser Mehrwert für die Fachbesuchenden, wie Messeleiter Patrick Haf sagt: «Die Besuchenden erhielten kompakt an einem Ort einen Überblick über die spannenden Produkte-Highlights der light&sound, konnten sich ein Bild über die aktuellen Marktangebote machen und die für sie interessanten Aussteller anschliessend an den Ständen treffen.» Dieser direkte Austausch wurde von den Ausstellern geschätzt. «Der persönliche Kontakt ist für uns enorm wichtig. Die light&sound bietet uns die optimale Plattform dafür», sagt Marco Menzi, Geschäftsführer von menzi ebz.


«Drone Area» als grosses Highlight

Die Schweizer Fachmesse für Veranstaltungs- und Medientechnik hat sich in den letzten zwei Jahren weiterentwickelt und überzeugte mit einem hohen Praxisbezug. Bei den diversen Fachreferaten berichteten Experten aus erster Hand und die Besuchenden erlebten bei zahlreichen Live-Demonstrationen neuste Technologien direkt im Einsatz vor Ort.


Einer dieser Programmpunkte war die neue «Drone Area». Daniel Scherz, der Geschäftsführer von rontaler.ch zeigte zusammen mit SCDV Pilot, Martin Schumacher, unterschiedlichste Drohnen. Die Besuchenden sahen Wärmebild-, Hobby- sowie professionelle Videodrohnen im Einsatz und erhielten von den zwei Experten Informationen zur aktuellen Gesetzgebung sowie zahlreiche nützliche Tipps und Tricks für die Anwendung und den Umgang mit Drohnen.

 

«Wir konnten Vertretern der Live-Kommunikationsbranche aufzeigen, welche Drohneneinsätze an Veranstaltungen möglich sind. In diesem Bereich gibt es noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten und wir konnten an der light&sound einen ersten, wichtigen Schritt machen», sagt Daniel Scherz.

 

Die nächste light&sound findet vom 13. bis 15. September 2019 bei der Messe Luzern statt. (lightandsound.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2670.atom Führung: Pferde weisen den Weg 2018-09-20T10:25:23+02:00 2018-09-20T10:26:00+02:00
In der Pferdeherde führt derjenige, dem die anderen Herdenmitglieder Respekt zollen. Getragen wird dieser natürliche Respekt von Anerkennung. Die Mitglieder trauen es dem Führenden zu, sie richtig zu leiten und vor Gefahren zu schützen. „Ein in jeder Hinsicht wertvoller Perspektivenwechsel!“, weiss Dr. Barbara Gorsler aus Dietlikon. Sie ist seit 20 Jahren als Management-Trainerin und Coach selbständig im Bereich Kommunikation und Führung.

Seit zehn Jahren bietet Barbara Gorsler als Ergänzung zur herkömmlichen Ausbildung zur Persönlichkeitsentwicklung und Führungskompetenz auch Workshops mit Pferden an. „In pferdegestützten Workshops können Situationen sehr gut trainiert werden, in denen es gilt, aus einer Vielzahl möglicher Handlungen die entscheidenden Schlüssel-Aktionen herauszufinden. Auch deshalb sind Pferde ideale Lernpartner für Menschen, die bereit sind, sich auf diese Begegnung einzulassen.“

Events mit Wow-Effekt

Für Seminare und Anlässe jeder Art bietet das Technorama in Winterthur perfekte Räumlichkeiten. Das Besondere: Im einzigen Science Center der Schweiz können die Events mit einer faszinierenden Entdeckungsreise in die Welt der Naturwissenschaft und Technik kombiniert werden. Events mit Wow-Effekt, sozusagen.

In der Coverstory der September-Ausgabe betont Eventmanagerin Petra Schaniel im Interview unter anderem auch die besonderen Vorzüge der Eventlocation Technorama für Firmenkunden: „Ganz besonders schätzen unsere Firmenkunden die Zeit, in der die Teilnehmer hands-on die Ausstellung erkunden oder an einem Workshop in den Laboren zum Thema Chemie, Biologie oder Physik teilnehmen können. Sei das in einer Pause während eines intensiven Tagesseminars oder aber gegen Abend im Rahmen einer verlängerten Exklusiv-Öffnung. Die inspirierende Atmosphäre rund um Naturwissenschaft und Technik erlaubt den Teilnehmenden, mal völlig out-of-the-box zu denken.“

Kreativität und Interaktivität

Die Methode, mit der Innovationen und Kreativität Alltag werden, gibt es nicht. Innovation braucht Kreativität im System. Aber welche Rahmenbedingungen fördern Kreativität? Kann man Kreativität überhaupt organisieren? Brauchen Unternehmen überhaupt Kreativität? Fragen über Fragen. Unter der Rubrik „Aus der Wirtschaft“ gibt Autor, Unternehmer-Coach und Kreativitätsexperte Prof. Tilo Staudenrausch im Artikel „Organisierte Kreativität“ lesenswerte Antworten.

Der Seminarraum wird interaktiv, weiss Beat Hollenstein. Und der Produktmanager Interaktive Lerntechnologie der Embru-Werke AG, die in der Schweiz seit über zehn Jahren eine feste Grösse im interaktiven Markt ist, muss es wissen. Sein Support-Artikel beleuchtet das Heute und das Morgen im Seminarraum. Zum Beispiel: „Durch die kabellose Vernetzung mit mobilen Geräten und die Aufforderung zur Interaktion lässt sich ein Vortrag, eine Präsentation oder Schulung in eine spannende und in Erinnerung bleibende Erfahrung verwandeln. So können Präsentationen mit interaktiven Elementen angereichert und passive Teilnehmer in Akteure verwandelt werden.“

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe von wertvollen Inputs für die erfolgreiche Seminarplanung, von der Präsentation besonderer Tagungs- und Seminardestinationen sowie einer Fülle an Tipps rund um Weiterbildung, Seminare und Tagungen.

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http://www.seminarinside.ch/news-2669.atom Einmalige Testbeschallungen an der IMS 2018-09-13T03:20:17+02:00 2018-09-13T03:17:19+02:00

 

An der IMS erhalten Händler und Integratoren exklusiv die Möglichkeit, aktuelle Lösungen und Technologien für die Beschallung von Festinstallationen im Einsatz vor Ort zu erleben und zu vergleichen. «Dieses Angebot ist schweizweit einzigartig», bestätigt Messeleiter Patrik Haf. «Nirgends sonst werden unterschiedlichste Produkte unter den gleichen Bedingungen gleichzeitig öffentlich demonstriert.»

 

Fokussiert auf mittelgrosse Räume

An der IMS werden den Besuchenden live vor Ort zehn verschiedene Lösungen und Technologien präsentiert. Der Fokus liegt dabei auf mittelgrosse Räume. «In der Schweiz gibt es viele Mehrzweckhallen, Aulen oder Gemeindesäle, die alle ungefähr die gleiche Raumgrösse und -struktur haben», erklärt Daniel Zurwerra, Projektleiter der Testbeschallungen und AV Consultant der Virtually Audio GmbH. Somit wird an der IMS eine in der Schweiz übliche Situation abgebildet. Zudem erhalten die Besuchenden laut Zurwerra eine allgemeine Übersicht über den aktuellsten Markt: «Wir haben ein breites Teilnehmerfeld, welches modernste, ja sogar brandneue Produkte präsentiert.» Daniel Zurwerra ist überzeugt, dass die Testbeschallungen dank dieser Vielfalt nochmals an Attraktivität gewinnen und den Besuchenden hilfreiche Ansätze für eigene Projekte bieten.

 

Täglich Demonstrationen mit Expertenkommentar

An der IMS finden täglich drei 20-minütige Demonstrationen statt. Daniel Zurwerra, Projektleiter der Testbeschallungen und AV Consultant der Virtually Audio GmbH, wird die Präsentationen durchführen. «Jeder Besucher kann so die Unterschiede zwischen verschiedenen Lösungen bezüglich Klang oder Sprachverständlichkeit mit einem Hörerlebnis verknüpfen und bewerten», erklärt der Experte. Die Testinstallation kann zudem von den Besuchenden auch ausserhalb der Vorführungs-Zeiten selber bedient werden. (ims-expo.ch)

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http://www.seminarinside.ch/news-2668.atom Stress im Büro? 2018-09-05T15:18:42+02:00 2018-09-05T15:14:52+02:00

Lesen Sie im Artikel «Stressmanagement», was Sie tun können, wenn Ihnen die Arbeit bis zum Hals steht. Die Aktion «Prävention im Büro» der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS bietet auch weitere hilfreiche Tipps rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit im Büro.

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