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08.09.2020

Next Level: Holodeck – in virtuellen 3D-Lernwelten spielerisch Lernziele erreichen

Der Lockdown aufgrund des Covid19-Erregers hat fast alle Branchen und Lebensbereiche auf die Probe und vor viele Herausforderung gestellt. Gleichzeitig hat das Kontakt- und Ausgehverbot aber wohl auch dafür gesorgt, dass die Digitalisierung – und damit sind nicht nur Online-Shops gemeint – einen Push erlebte.

So wurde kurzfristig in vielen Organisationen Home-Office eingeführt und Tools zur virtuellen Zusammenarbeit erlebten einen enormen Zustrom von Nutzern. In der Aus- und Weiterbildung mussten durch den Wegfall von Präsenzveranstaltungen auch Lösungen gefunden werden, wie Lerninhalte weiterhin vermittelt werden können ohne dabei wichtige softe Faktoren der Zusammenarbeit sowie gruppendynamische Effekte (der Austausch von Teilnehmenden ist einer der grössten Lernanteile überhaupt) zu vernachlässigen. Herkömmliche Collaboration-Tools wie bspw. ZOOM, Teams oder Skype können dies nur teilweise erreichen.

Virtuelle Lernumgebungen wie etwa TriCAT Spaces – eine virtuelle 3D-Lern-/Arbeitswelt, bei Swissmem Academy seit 2 Jahren im Einsatz – liefern dagegen einen signifikanten Mehrwert. Die Spannweite der Anwendungen reicht dabei von kurzen Meetings bis zu mehrtägigen Veranstaltungen oder Konferenzen mit mehreren Dutzend Teilnehmenden. Ausgestattet mit kleinen und grossen Meetingräumen, einem Auditorium für bis zu 100 Personen sowie einem weitläufigen Garten mit Feuerstelle, Schachspiel und einer Vielzahl von Sitzgelegenheiten bietet SwissMEM Spaces eine grosse Anzahl von Möglichkeiten um zu Arbeiten, zu Lernen und sich auszutauschen – vorausgesetzt man lässt sich im Aussenbereich nicht zu sehr vom Zwitschern der Vögel oder dem Luftschiff ablenken.

 

 

Was verspielt klingt, dient einem sehr wichtigen Zweck des Designs der Lernumgebung: es erhöht bzw. ermöglicht die Immersion, d.h. das Eintauchen in die künstliche Welt die nach etwa 15 Minuten als neue Realität gesehen wird. Spätestens dann fühlen sich manche Teilnehmenden mit ihrem selbstgewählten Avatar aber auch unwohl, weil er bspw. zu leger oder zu konservativ gekleidet ist. Gut gibt es dann die Möglichkeit hier schnell Abhilfe zu schaffen: einfach einen der weiteren – insgesamt über 20 – Avatare zu wählen und angemessen stylen. Das Outfit des Avatars führt meist – besonders in Leadership-Trainings – zu Diskussionen über die Kultur der Zusammenarbeit, des gegenseitigen Respekts sowie Auftreten und Wirkung. Ganz analog also, als ob es eine reale Veranstaltung wäre.

Die Swissmem Academy nutzt die genannten Möglichkeiten aktuell bspw. im CAS Leitende Ingenieure, bei dem neben Präsenz auch Seminartage im Swissmem Spaces sowie über ZOOM stattfinden. Des Weiteren wird ein Veranstaltungsmodul als Externat durchgeführt inkl. einem Tag auf einer Outdooranlage, um das Thema Gruppendynamik im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Körper zu erfahren.

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